Über entsprechende Messungen des Weltraumteleskops «Hubble» berichtete die Nasa in Washington.Die beiden Spiralgalaxien werden demnach zu einer großen elliptischen Galaxie verschmelzen. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz weiter am Rand der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört, hieß es.«Nach fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares...
Über entsprechende Messungen des Weltraumteleskops «Hubble» berichtete die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Donnerstag in Washington. «Nach fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares Bild davon, was während der kommenden Milliarden Jahre passieren wird», sagte Sangmo Tony Sohn vom Space Telescope Science Institute (STScI) in Baltimore (USA).Seit langem wissen Astronomen, dass sich die Andromeda-Galaxie...
(dpa) - Das «Hubble»-Weltraumteleskop hat einen neuen Planetentyp enthüllt: eine Wasserwelt. Der Planet GJ 1214b kreist um eine rote Zwergsonne im Sternbild Schlangenträger, etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.Er besitzt eine dichte Dampfatmosphäre, berichtete das Harvard-Smithsonian-Zentrum für Astrophysik (CfA) am Dienstag (Ortszeit) in Cambridge (USA). «GJ 1214b gleicht keinem Planeten, den wir kennen», erläuterte CfA-Forscher Zachory Berta in der...
(dpa) - Mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop haben Astronomen einen neuen Planetentyp erspäht: eine Wasserwelt. Der Wasserplanet GJ 1214b kreist um eine Sonne im Sternbild Schlangenträger, etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt. Er hüllt sich in eine dichte Dampfatmosphäre. Der Planet gleiche keinem, den man kenne, hieß es vom Harvard-Smithsonian-Zentrum für Astrophysik in Cambridge. Ein großer Teil seiner Masse besteht aus Wasser. GJ 1214b hat den 2,7fachen Durchmesser der...
... das der Nasa wahrlich die Haare vom Kopf frisst: dem Bau des James-Webb-Weltraumteleskops, das das Hubble-Observatorium ablösen soll. Es sollte ursprünglich 1,6 Milliarden Dollar kosten. Mittlerweile liegen die Ausgaben nach immer neuen Pannen und Verzögerungen schon bei fast 8,8 Milliarden - und der Start wird frühestens 2018 erwartet. Im Etatplan 2013 werden weitere 628 Millionen Dollar für das Teleskop bereitgestellt - gut 100 Millionen mehr als im laufenden...
... bei den Forschern noch Zweifel bestehen. Erst 2004, nach weiteren Messungen mit einer neuen «Hubble»-Kamera, fand das Team von Riess die Daten von 1998 bestätigt. «Im selben Jahr wurde auch meine Lieblings-Supernova geboren, meine Tochter...
(dpa) - Das Weltraumteleskop «Hubble» hat in den Tiefen des Alls einen Gasnebel fotografiert, der wie ein «kosmisches Collier» funkelt. Die am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte Falschfarbenaufnahme zeigt einen blau-grün gefärbten Ring aus Wasserstoff und Sauerstoff, in dem rot gefärbte Stickstoffwolken wie die Diamanten in einem Collier leuchten. Der sogenannte planetare Nebel im Sternbild Pfeil (Sagitta) war erst kürzlich entdeckt worden, wie das...
... über längere Zeit erforscht.Ältere Bilder von Vesta lieferte das Weltraumteleskop «Hubble». «Die neuen Aufnahmen bieten einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Monaten erwartet», sagte MPS-Direktor Ulrich Christensen. «Dawns» Kamerasystem soll auch Informationen über die mineralogische Zusammensetzung des Asteroiden liefern.Die Sonde wird den Himmelskörper nun etwa ein Jahr lang begleiten und dann ihr zweites Ziel, den Zwergplaneten Ceres, ansteuern....
... identifiziert werden - eine doppelt so gute Auflösung wie bei den besten Vesta-Aufnahmen des «Hubble»-Weltraumteleskops.Bei der Umkreisung wird sich «Dawn» nun dem Urplaneten bis auf 200 Kilometer nähern und dann - wenn alles weiter klappt - tausendfach kleinere Details von 20 Metern Größe erkennen. Die Kameras wurden vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) im niedersächsischen Katlenburg-Lindau beigesteuert.In rund einem Jahr soll «Dawn» Vesta verlassen und den...
... nach Nasa-Angaben der größte je von einer Saturnsonde beobachtete. Nur das Weltraumteleskop «Hubble» habe 1990 aus dem Erdorbit einen ähnlich großen Sturm auf dem Ringplaneten...
auf den ersten Blick aussieht, wie eine Weltraumaufnahme des Hubble-Teleskops, entpuppt sich bei näherem Hinschauen, als Feuerwerk über dem Schützenfest in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte, ...
... zu erkennen - damit ist die Auflösung doppelt so gut wie bei den besten Vesta-Aufnahmen des «Hubble»-Weltraumteleskops. In einigen Wochen soll «Dawn» sich bis auf 200 Kilometer dem Asteroiden nähern und dann tausendfach kleinere Details von 20 Metern Größe erkennen.«Dawn»-Seiten des...
... starke Teleskope wie das Very Large Telescope (VLT) der ESO in Chile und das Weltraumobservatorium Hubble.Die Astronomen entdeckten dabei eine Reihe von Besonderheiten. Die einzelnen Galaxien machen den Angaben zufolge lediglich 5 Prozent der Gesamtmasse des entstandenen Galaxienhaufens Abell 2744 aus. Der Rest bestehe zu etwa 20 Prozent aus heißem Gas und zu etwa 75 Prozent aus sogenannter Dunkler Materie, die nicht sichtbar ist. Die ungleichmäßige Verteilung der verschiedenen Arten von...
... und im Weltraum - darunter die Gemini- und Keck-Teleskope auf Hawaii sowie die Weltraumteleskope «Hubble», «Chandra» und «Swift» - identifizierten die weit entfernte Galaxie als Ursprung des Phänomens, wie die Forscher in «Science» berichten.«Die bisher beste Erklärung, die auf Größe, Intensität, Zeitskala und das Fluktuationsniveau des beobachteten Ereignisses passt, ist ein massereiches Schwarzes Loch genau im Zentrum dieser Galaxie, das einen Stern eingesogen und zerrissen...