... typisch ist. «Vielleicht kann ich schon auf der Webseite entdecken, was Usus ist», sagt Svenja Hofert, Karriereberaterin aus Hamburg. «Ansonsten lohnt es sich auch, im Bekanntenkreis herumzufragen, ob sich jemand mit dem branchenspezifischen Dresscode auskennt.»Im Zweifel schicker - diesen Ratschlag will die Karriereexpertin nicht geben. «Das kann auch nach hinten losgehen, wenn man in Kostüm erscheint». Zum Beispiel, wenn es um einen Job im Kreativbereich oder im Handwerk geht....
... hat vielleicht Zukunft, aber man wird damit allein nicht viel verdienen können», erklärt Hofert. Anders sehe es aus, wenn Jugendliche zusätzlich Pflegemanagement studierten oder eine kaufmännische Ausbildung machten.Um ihre Kinder bei der Entscheidung für eine Ausbildung zu unterstützen, sei es wichtig, ihnen schon früh eine Rückmeldung über ihre Stärken zu geben: «Dabei sollte man möglichst konkret bleiben, etwa indem man sagt: 'Als du die Rede am Geburtstag deines Onkels...
... sich fragen, welchen Anteil man selbst an dem Konflikt trägt, rät die Karriereberaterin Svenja Hofert in der Zeitschrift «Unicum Beruf». Erst wenn man die Dinge für sich sortiert habe, sollte man dann versuchen, das persönliche Gespräch mit dem Kollegen zu suchen.Bringt das Gespräch unter vier Augen nichts, sollten Arbeitnehmer sich nicht scheuen, den Chef hinzuzuziehen. Dieser könne ein Gespräch zwischen den beiden streitenden Parteien möglicherweise voranbringen, indem er es...
... ein Foto beifügen, sollten sie von der Größe des Unternehmens abhängig machen», rät Hofert daher.Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat am Dienstag (17.4.) die Ergebnisse eines Pilotprojekts zu anonymen Bewerbungen vorgestellt. Danach erhöht sich die Wahrscheinlichkeit etwa für Frauen und Migranten, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, wenn die Bewerbung anonym ist. Im Rahmen des Projekts hatten acht Arbeitgeber eineinhalb Jahre lang in Bewerbungen etwa auf...
... Idee sei, ihm Vorbilder mit ähnlicher Schullaufbahn zu präsentieren, sagt Karriere-Coach Svenja Hofert aus Hamburg. «Die Eltern sollten einen Freund oder Verwandten zum Gespräch bitten, der auf dem zweiten Bildungsweg zum Erfolg gekommen ist», rät Hofert. «So sieht das Kind, was nach einem Scheitern noch alles möglich ist.» Eltern selbst könnten das meistens nur schwer vermitteln. «In der Pubertät werden Ratschläge einer neutralen Person eher angenommen als Tipps von Mama und...
... sei es, den Nachwuchs nicht völlig alleine zu lassen, erklärt die Karriereberaterin Svenja Hofert in Hamburg. «Man kann nicht erwarten, dass sich das Kind alles selbst zusammen sucht.» Am besten sei es, wenn Eltern immer wieder Angebote machten: Das könnten gemeinsame Unternehmungen, der Besuch einer Ausstellung, ein bestimmtes Spiel oder ein Buch sein. Außerdem könnten sie vorschlagen, ihr Kind einmal mit zur Arbeit zu nehmen.Dabei sollten Eltern es aber nicht übertreiben: «Man...
... an diesen Zweifeln etwas dran sein», gibt die Hamburger Psychologin und Karriereberaterin Svenja Hofert zu bedenken. Doch reiche es nicht, blind auf diese Stimme zu hören. Vielmehr müsse man sich überlegen, was tatsächlich dran ist an der Kritik und an den Bedenken. «Dann kann so ein innerer Kritiker sogar als Korrektiv agieren», sagt sie. Vorausgesetzt, die innere Stimme gewinnt nicht die Überhand.Um zu lernen, mit diesem Teil von uns auszukommen, hat Tom Diesbrock ihm einen Namen...
... wirken sie dann aber schnell überfordert: «Er denkt dann: Der packt das nicht», erklärt Svenja Hofert, Karrierecoach aus Hamburg.Warten lassen: Der Kunde ist König? Schön für ihn, aber der Chef ist immer noch der Chef im Haus. Wenn er Hilfe beim Erstellen einer wichtigen Präsentation braucht und PC-Probleme hat, ist das wichtiger als eine Kundenanfrage, sagt Enkelmann. «Dann sagt man also besser nicht: 'Kommen Sie damit mal, wenn ich hier mit meiner Arbeit fertig bin.'»...
... raten, es sich mit einem Chef auf Ewigkeit zu verderben», sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. Denn ein gutes Arbeitszeugnis könnten Arbeitnehmer sich dann in der Regel abschminken. Sie empfiehlt deshalb, im Kündigungsgespräch keine dreckige Wäsche zu waschen. Besser sei es, dem Vorgesetzten noch einmal zu danken. «So kann man zum Beispiel Danke sagen für die Chancen, die der Chef einem eröffnet hat», so...
... ein Arbeitnehmer die Kollegen vor dem Vorgesetzten einweiht», sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. Berufstätige sollten sich die Situation einfach einmal andersherum vorstellen: «Einen Chef, der bei einer Versetzung erst der Assistentin und dann dem Betroffenen davon erzählt, will auch keiner haben.»Auch wenn Arbeitnehmer mit Kollegen eng befreundet sind, sollten sie von dieser Regel keine Ausnahme machen. Der Chef müsse bei wichtigen Entscheidungen, die das...
... «Gerade Frauen bereuen es hinterher oft, gekündigt zu haben», sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. Denn sie täten dies häufiger als Männer im Affekt, wenn sie die Nase von ihrer Arbeitsstelle voll haben. Viele steigern sich in ihre Wut auf die Aufgaben, den Chef oder die Kollegen so hinein, dass sie an einem Tag plötzlich sagen «Jetzt reicht es!» und die Kündigung einreichen.Besser sei es dagegen häufig, noch einmal durchzuatmen und sich die Kündigung der...
... informieren, was in der Zeit ihres Filmrisses passiert ist, rät die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. Für das unangenehme Gespräch eigne sich allerdings die Teeküche besser als der Schreibtisch.Bei der Gelegenheit klären Betroffene am besten auch gleich, ob sie sich eventuell danebenbenommen haben. Dabei müssen sie nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und offen zugeben, dass sie Lücken in der Erinnerung an die Feier haben. Ist ihnen das zu peinlich, können...
... 'Ehrlich währt am längsten' gilt hier ausnahmsweise nicht», sagt Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. Denn aus ihrer Praxis als Bewerbungsberaterin könne sie sagen, dass Arbeitgeber meistens abgeschreckt reagieren, wenn ein Arbeitnehmer offensiv mit seiner Krankheit umgeht. Das sei etwa der Fall, wenn die Lücke im Lebenslauf wahrheitsgemäß mit einem Aufenthalt in einer Klinik wegen Depressionen erklärt wird.«Viele Arbeitgeber fragen sich dann: 'Wollen wir das? Jemandem...
... Veränderungen frühestens alle zwei bis drei Jahre statt», sagt Karriereberaterin Svenja Hofert.Ein Jobwechsel sollte erst nach zwei Jahren geschehen. Bei kürzeren Intervallen entstehe rasch der Eindruck, dass der Arbeitnehmer im Job Probleme hatte, sagt Svenja Hofert. Allerdings sollten Arbeitnehmer mit der beruflichen Veränderung auch nicht zu lange warten. «Nach zwei bis drei Jahren ist es dann auch Zeit», erläutert Hofert. Die Veränderung im Job müsse dabei nicht unbedingt...
... klingt banal - und trotzdem machen es viele Bewerber falsch», sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg. So lohnt ein Blick auf die Homepage des Unternehmens oder die Präsentation der Firma in sozialen Netzwerken immer. Die Stellenanzeige sollte noch einmal gründlich analysiert werden. Außerdem kann es hilfreich sein, Archive von Tageszeitungen nach Artikeln über die Firma zu durchsuchen. «So etwas könnten Bewerber dann auch gut in einem Vorstellungsgespräch einfließen...