... Organisation gelte. Auf einer anschließenden Podiumsdiskussion sagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß: «Ich glaube, dass mehr oder weniger alles von Blatter gesteuert wird.» In den inneren Kreis der FIFA komme niemand, der Sepp Blatter nicht diene.Neben der FIFA haben unter anderem die Sächsische Landesregierung und der Bertelsmann-Konzern zu den Kandidaten für die «Verschlossene Auster» gezählt. Im vergangenen Jahr war der Preis an die vier großen Atomkonzerne in Deutschland -...
... wir einen neuen oder nicht? Höchstwahrscheinlich holen wir einen», sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß in einem Interview der «Welt».Mit Blick auf Heynckes, dessen Vertrag am Ende der kommenden Saison ausläuft, stellte Hoeneß aber klar: «Jupp Heynckes ist keine Lame Duck. Er ist ein sehr angesehener, fleißiger Trainer, der 100 Prozent gibt.» Noch vor drei Wochen hatte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge eine mögliche Vertragsverlängerung mit dem 67-Jährigen in Aussicht...
München - Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß leidet noch immer unter der unglücklichen Niederlage im Finale der Fußball-Champions-League gegen den FC Chelsea.«Diese Niederlage ist nicht so schnell aus den Kleidern zu bekommen», sagte der 60-Jährige der «Welt» in einem Interview kurz vor seinem traditionellen Urlaub im Juni.
... den Status des Greenkeepers beim FC Bayern München hinauskommen. Es sei denn, sie ist mit Uli Hoeneß dicke. Da wundert es wenig, wenn Lothar Matthäus laut Ingolf Lück das «Alphatier» gibt. Der Komiker sei «der wissenschaftliche Part» des Duos. Matthäus selbst gibt zu bedenken, «man sollte nicht so viel nachdenken» während der Quizrunden. Da spricht aus ihm wohl die geballte Lebenserfahrung. Oder ist es etwa auch ein Klischee, dass die Worte Nachdenken und Matthäus so gar...
... 32 Millionen Euro. Die Bayern hätten bekanntlich genug Geld auf dem Festgeldkonto. Präsident Uli Hoeneß hatte nach der bitteren Champions-League-Niederlage beim Finale dahoam eine große Transferoffensive ausgerufen. Bleibt noch die Baustelle Abwehr, für die mit dem Brasilianer Dante von Borussia Mönchengladbach bereits Verstärkung kommt. Und auch hier haben die Münchner schon den nächsten Neuzugang im Auge: Javi Martinez von Athletic Bilbao. Der 23-Jährige ist gelernter...
... ist eine fantastische Sache, die ich mir so nicht habe vorstellen können», sagte Präsident Uli Hoeneß.Das jüngste Ausstellungsstück dürfte bei den Bayern-Fans jedoch vor allem traurige Erinnerungen hervorrufen: In einer Vitrine hängt das Trikot von Kapitän Philipp Lahm vom verlorenen Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. «Das Einzige, was ich heute vermisse, ist leider, dass wir diesen kleinen i-Punkt am Samstag verpasst haben», sagte Rummenigge wehmütig. Die...
... klar. Trotz der erneut titellosen Saison des deutschen Rekordmeisters geht auch Präsident Uli Hoeneß von einem Verbleib des Trainers in der kommenden Saison aus. «Er bleibt auf jeden Fall», sagte Hoeneß der...
«Warum sollte er gehen? Er hat Vertrag. Er bleibt auf jeden Fall», sagte Hoeneß der «Bild»-Zeitung. Bei einem Termin in München wollten sich Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nicht öffentlich zur Lage beim FC Bayern äußern.Wenige Tage nach dem unglücklich verlorenen Heim-Finale in der Champions League gegen den FC Chelsea mahnte Heynckes derweil eine deutliche personelle Stärkung an. «Wir müssen einiges verändern, wir brauchen einen qualitativ breiteren Kader»,...
... US-Präsident sein Doch daraus ergeben sich zwei Probleme: Zum einen hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß seinem Freund Jupp Heynckes sein Wort gegeben, ihn für zwei Jahre zu verpflichten. Das mag angesichts der Schnelllebigkeit des Fußballgeschäfts altmodisch wirken. Hoeneß hat jedoch stets betont, dass es sein größter Fehler gewesen sei, Jupp Heynckes 1991 beim FC Bayern rausgeschmissen zu haben. Eine vorzeitiger Abschied wäre also nur möglich, wenn sich Heynckes und die Bayern...
... Arena in die Sommerpause und den Urlaub verabschiedete.Dafür meldete sich Bayern-Präsident Hoeneß der «Bild» zufolge zu Wort. «Warum sollte er gehen? Er hat Vertrag. Er bleibt auf jeden Fall», sagte er der Zeitung zur Causa Heynckes.Das Endspieldrama gegen den FC Chelsea vom vergangenen Samstag ist weiter wie eingemeißelt in den bajuwarischen Köpfen - und die Konsequenzen sind kaum absehbar. «Das Spiel am Samstag hat sehr, sehr viel Substanz gekostet», urteilte Hoeneß noch...
... besser, aber es bringt ja nichts, ewig Trübsal zu blasen», meinte auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Erst kurz vor der Entscheidung durch Gomez schwappte die La Ola durch die Arena.Um den erneuten Anlauf auf den Königsklassentitel vorzubereiten, arbeitet der Rekordmeister am Kader für kommende Saison. Es sehe «nicht schlecht aus», dass Stürmer Claudio Pizarro von Werder Bremen zu den Münchner komme, sagte Sportdirektor Christian...
... gewonnen hätten. Da wäre das so ein richtig schöner Saisonabschluss», bemerkte Präsident Uli Hoeneß. Lahm, Schweinsteiger, Neuer und der «Pott» - noch einmal hätten sich die Bayern-Profis in einer dann vermutlich sogar ausverkauften Allianz Arena abfeiern lassen können als Europas Beste. Jetzt kann stattdessen nur noch ein Schlussstrich unter den langwierigen und leidigen Streit zwischen den Bayern und dem «Koninklijke Nederlandse Voetbalbond» wegen der schweren Verletzung von...
Hoeneß brauchte zunächst Trost an diesem Abend. Nachdem Bastian Schweinsteiger den entscheidenden Elfmeter verschossen hatte, sackte der Bayern-Präsident in sich zusammen. Mit schweren Lidern und glasigem Blick realisierte er, dass der FC Chelsea gerade die Champions League gewonnen hatte - im Wohnzimmer des FC Bayern! Hoeneß' Frau Susi umarmte ihren Mann eine gefühlte Ewigkeit. Doch dann musste Hoeneß weg. Er kann nicht mit ansehen, wenn andere Mannschaften den FC Bayern bezwingen,...
... kann ich nichts bemängeln.»Bayern-Ehrenpräsident Beckenbauer sieht nicht, dass Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge nun den völligen Umbruch des Teams vollziehen müssten. «Eine Auffrischung ist jedoch dringend nötig, damit der Trainer in der künftigen Saison zum Beispiel in der Abwehr mehr Alternativen hat und mehr Konkurrenzkampf in die Mannschaft kommt.»Der Leidtragende der bitteren Bayern-Niederlage im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea...
... über zwölf Millionen Euro aus den Ticketerlösen bei den Heimspielen gekommen.Präsident Uli Hoeneß hatte bereits angekündigt, dass der Konzern-Umsatz von 328,5 Millionen Euro aus der Saison 2010/11 in diesem Geschäftsjahr deutlich gesteigert wird. Wie in der Spielzeit 2009/10 werde die 350-Millionen-Euro-Marke geknackt. Der Gewinn soll über zehn Millionen Euro...