... Euro für zusätzliches Lehrpersonal an den Universitäten bereitgestellt. Das Geld stammt aus dem Hochschulpakt. Den größten Teil erhält mit 29 Millionen Euro die Universität Leipzig, die dafür künftig pro Jahr 1000 Studienanfänger für das Lehramt aufnehmen muss. An der TU Dresden sollen es 600 sein, an den beiden Musikhochschulen 100. Zugleich wird die Lehrerausbildung in Sachsen vom Bachelor-Master-System wieder auf das Staatsexamen umgestellt. Das Kabinett soll am kommenden...
... können. Bislang ging das nur im Rahmen befristeter Vorhaben - wie etwa dem aktuellen Hochschulpakt zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze für die geburtenstarken Jahrgänge. Die Opposition im Bundestag und mehrere Länder im Bundesrat verlangen weitergehende...
... können. Bislang ging dies nur im Rahmen befristeter Vorhaben - wie etwa dem aktuellen Hochschulpakt zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze für die geburtenstarken Jahrgänge. Der Referentenentwurf des Ministeriums liegt der Deutschen Presse-Agentur dpa vor.Mit dieser von Schavan angestrebten Grundgesetzänderung würde das umstrittene Verbot der Bund/Länder-Kooperation in der Bildung lediglich für die Hochschulen leicht gelockert. Ein finanzielles Engagement des Bundes etwa...
... 2013 bis 2015 mit rund 262 Millionen Euro fast konstant, sagte Kunst am Sonntag. Mittel aus dem Hochschulpakt 2020 würden den Einrichtungen vollständig zur Verfügung gestellt. Sie beliefen sich in diesem Jahr auf rund 25 Millionen Euro, und würden in den kommenden Jahren wohl mindestens die gleiche Höhe erreichen. Die Ministerin trat damit Presseberichten entgegen, wonach die anstehende Hochschulreform vor allem Einsparungen zum Ziel...
... am Mittwoch (23. November).Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) forderte Bund und Länder auf, den Hochschulpakt zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze bis 2013 nochmals um 3,8 Milliarden Euro aufzustocken. An vielen Hochschulorten sei die Situation zum Zerreißen gespannt.Insgesamt studieren jetzt an den Hochschulen 2,4 Millionen junge Menschen, knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Der neue Studentenboom übertrifft alle Prognosen. Derzeit verlassen besonders geburtenstarke...
... kurzfristig mindestens 50 000 zusätzliche Studienplätze. Dazu müsse der Bund seine Mittel im Hochschulpakt weiter aufstocken.Zudem müsse er mit den Ländern in Verhandlungen treten, sagten die Hochschulpolitiker Swen Schulz (SPD) und Kai Gehring (Grüne) in getrennten Erklärungen.In diesem Wintersemester gibt es nach vorläufigen Berechnungen erstmals mehr als 500 000 Studienanfänger in Deutschland - so viele wie nie zuvor. Die Hochschulrektorenkonferenz erwartet einen Anstieg von...
... kurzfristig mindestens 50 000 zusätzliche Studienplätze. Dazu müsse der Bund seine Mittel im Hochschulpakt weiter aufstocken und unverzüglich mit den Ländern in Verhandlungen treten. In diesem Wintersemester gibt es nach vorläufigen Berechnungen erstmals mehr als 500 000 Studienanfänger in Deutschland. Die Gründe sind besonders geburtenstarke Abiturjahrgänge in den alten Bundesländern, der Wegfall der Wehrpflicht und zudem doppelte Abiturientenjahrgänge in Bayern und...
... den erwarteten Studentenandrang in den nächsten Jahren wollen Bund und Länder mit dem Hochschulpakt II für 2011 bis 2015 jeweils 4,7 Milliarden Euro bereitstellen. Die Leistungen der Länder sind aber nicht exakt verbindlich festgeschrieben. Das Land Rheinland-Pfalz hat sich eigenen Angaben zufolge generell verpflichtet, die Hochschulpaktmittel des Bundes mit derselben Summe...
... der Länder in Berlin. Auch die Länder würden ihre Mittel für die zweite Phase des Hochschulpaktes aufstocken. «Ich glaube, das ist eine gute Nachricht für alle, die ein Hochschulstudium aufnehmen wollen», sagte die Kanzlerin.Die Koalition hatte im vergangenen Jahr die Aussetzung der Wehrpflicht zur Jahresmitte beschlossen. Bereits seit Januar werden aber keine jungen Männer mehr gegen ihren Willen zur Bundeswehr eingezogen. Laut Merkel ist bis 2015 mit 45 000 bis 54 000...
... sprunghaft ansteigen wird. Auch die Länder würden ihre Mittel für die zweite Phase des Hochschulpaktes aufstocken. «Ich glaube, das ist eine gute Nachricht für alle, die ein Hochschulstudium aufnehmen wollen», sagte die Kanzlerin.Die Koalition hatte im vergangenen Jahr die Aussetzung der Wehrpflicht zur Jahresmitte beschlossen. Bereits seit Januar werden aber keine jungen Männer mehr gegen ihren Willen zur Bundeswehr eingezogen. Laut Merkel ist bis 2015 mit 45 000 bis 54 000...
... Merkel. Der Bund sichere aber schon jetzt zu, dass er «nach dem System des bestehenden Hochschulpaktes» auch für die zusätzlichen Studienanfänger die Hälfte der Kosten übernehme. Bund und Länder rechnen mit 35.000 bis 59.000 zusätzlichen Erstsemestern, die bis 2015 an die Hochschulen strömen. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung ist die Aussetzung der Wehrpflicht. Die doppelten Abiturjahrgänge durch die Umstellung auf das achtjährige Gymnasium in einigen...
... Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen im Kanzleramt vereinbart. Das Geld soll über den Hochschulpakt von Bund und Ländern abgerechnet werden. Die Kanzlerin sprach von einer guten Vereinbarung. Auch Berlins Regierungschef Klaus Wowereit sagte, er sei zufrieden. Dies schaffe bei den Ländern wie an den Hochschulen...
... sei auch der Streit zwischen Bund und Ländern um die Übernahme der Kosten. «Der Hochschulpakt II ist schon jetzt viel zu gering bemessen. Nun kommen 2011 voraussichtlich etwa 30.000 bis 40.000 Anfänger zusätzlich dazu. Die Gelder für den Pakt müssen also unbedingt aufgestockt werden», sagte Wintermantel der Zeitung. «Die Alternative wäre ein weiterer Anstieg der Zulassungsbeschränkungen. Das können wir nicht wollen, weder im Sinn der Bewerberinnen und...
... (CDU) machte deutlich, dass der Bund wohl nicht alles tragen wird.«Bund und Länder können den Hochschulpakt nutzen, um mehr Studienplätze zu schaffen», sagte die Ministerin. «Allerdings vertragen sich damit Kürzungen in den Länderhaushalten für die Hochschulen nicht.» Eine Ministeriumssprecherin sagte, die Verhandlungen liefen. Beim Hochschulpakt teilten sich Bund und Länder die Finanzierung.Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Peter...
... Bundesbildungsministerin Annette Schavan wertete die neuesten Zahlen deshalb als Erfolg des Hochschulpaktes und der jüngsten Bafög-Erhöhungen. «Dieses Ergebnis zeigt, dass die Bildungsrepublik auf dem richtigen Weg ist», sagte sie. Im Hochschulpakt hatten Bund und Länder vereinbart, die Zahl der Studienplätze auszubauen. In einem ersten Schwung von 2007 bis 2010 sollten Plätze für 91.000 zusätzliche Hochschüler entstehen, in einem zweiten Schwung bis 2015 insgesamt...