Sa., 02.06.12

Histamin

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Histamin"

23.05.2012
Sommer Endlich Sommerfeeling - Richtig vor Sonnenbrand schützen Endlich Sommerfeeling - Richtig vor Sonnenbrand schützen (Foto)

... UV-Licht werde die Haut überbelastet, was unter anderem zu einer Freisetzung von Botenstoffen wie Histamin führe, ergänzt Joachim Christ, in Bonn niedergelassener Hautarzt. Das habe zur Folge, dass die Gefäße erweitert und die Haut gerötet werden. Hinzu komme meist ein Juckreiz.Das ist aber nicht alles. Wenn bestimmte Zellen in der Haut durch die UV-Strahlung überlastet sind, können sie entarten: Hornzellen können Keratosen - warzenähnliche Knubbel - bilden, die zu weißem Hautkrebs...

Schnupfen Sie die Pollen weg! (Foto)
16.03.2012
Allergien Schnupfen Sie die Pollen weg!

... abzumildern, gibt es spezielle Medikamente aus der Apotheke. Zum Beispiel die sogenannten Antihistaminika. Die Bezeichnung leitet sich von deren Wirkungsweise ab. Diese Substanzen blockieren im Körper die Andockstellen des Botenstoffes Histamin, der die zentrale Rolle bei einer allergischen Reaktion einnimmt. Der Botenstoff ist dafür verantwortlich, dass die Nasenschleimhaut anschwillt und vermehrt Sekret absondert, um den Organismus zu schützen. Ein weiteres Indiz der Immunabwehr ist...

Pollenalarm: Leidenszeit für Allergiker beginnt (Foto)
01.02.2012
Wetter Pollenalarm: Leidenszeit für Allergiker beginnt

... Schweregrad verschiedene Maßnahmen zur Verfügung. An erster Stelle steht die Behandlung mit Antihistaminika - also mit Wirkstoffen, die die Ausschüttung des Hormons Histamin, das als Allergiemotor fungiert, verhindern. «Sie sind rezeptfrei erhältlich und können im Akutfall als Erste Hilfe dienen», erklärt Bergmann. Innerhalb 15 bis 20 Minuten nähmen sie Nase und Augen den Juckreiz, unterdrückten die allergische Reaktion.Ist den Beschwerden auf diese Weise nicht beizukommen, raten...

15.12.2011
Ernährung Bei Allergien möglichst wenig Alkohol konsumieren

... Stoffe im Alkohol könnten ihre Beschwerden verschlimmern.Verantwortlich dafür seien meist Histamine, die während der Gärung von Hefen und Bakterien bei der Herstellung alkoholischer Getränke gebildet werden. Sie führen zu typischen Anzeichen einer Allergie wie Niesen, Juckreiz, Kopfschmerzen und Husten, erläutern die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin. Aber auch andere Allergene können der DGP zufolge Probleme machen,...

Bei Heuschnupfen besser keinen Alkohol trinken (Foto)
20.05.2011
Ernährung Bei Heuschnupfen besser keinen Alkohol trinken

... der Allergie verschlimmern. Alkohol kann Allergien verstärken. Grund dafür sind die sogenannten Histamine, die durch die Gärung in vielen alkoholischen Getränken vorkommen. «Wer eine schwere Allergie etwa in den tieferen Atemwegen hat, der ist besonders gefährdet», sagte Harald Morr von der Deutschen Lungenstiftung (DLS). Demnach könnten Augen und Nase stärker laufen und auch die Verengung der Bronchien schlimmer werden.DLS-Chef Morr warnte: «Regelmäßiger Weinkonsum kann einigen...

Fliegende Plagen für Ross und Reiter (Foto)
05.05.2011
Pferdebremse und Co. Fliegende Plagen für Ross und Reiter

... Reaktionen, welche häufig auf den Stich einer Kriebelmücke auftreten, werden durch das Histamin verursacht, welches ebenfalls in die Wunde übertragen wird. Pferde werden meist zu Hauf von den Kriebelmücken befallen, welche sich mit Vorliebe an den Innenseiten der Oberschenkel, am Bauch, der Brust und in den Ohren ihres Wirtes festsaugen. Folge eines Befalls mit den Kriebelmücken sind Schwellungen und starker Juckreiz, was leider oft dazu führt, dass sich die Pferde regelrecht...

Das geht ins Auge (Foto)
29.04.2011
Bindehautentzündung Das geht ins Auge

... diagnostiziert, verschreibt er dem Patienten antiallergische Augentropfen, die den Botenstoff Histamin blockieren und somit für Linderung sorgen. Eckert zufolge sind sie gut verträglich und wirken rasch. Nur in seltenen Fällen müsse Kortison verwendet werden. Bei einer bakteriellen Entzündung hingegen werden stärkere Geschütze aufgefahren. Dann wird das Auge mit Tropfen oder Salben behandelt, die ein Antibiotikum enthalten. Wichtig: Von Hausmitteln wie einem Kamillenbad ist...

So macht die Mücke die Fliege (Foto)
14.04.2011
Blutsauger So macht die Mücke die Fliege

... mit empfindlicher Haut reagieren besonders stark auf die Stiche. Dabei setzt der Körper vermehrt Histamin frei - Quaddeln bilden sich. Wer den unangenehmen Juckreiz mit Kratzen stoppen will, riskiert, dass dabei Bakterien in die Wunde gelangen. Es drohen Entzündungen und Infektionen wie die Wundrose, die nur ein Arzt behandeln kann. In solchen Fällen greift der Dermatologe zu Antibiotika oder gelegentlich zu Cortisontabletten. Das hilft Im Normalfall kann jeder die juckende Stelle...

Der Sommer wird haarig (Foto)
09.04.2011
Prozessionsspinner Der Sommer wird haarig

... Art der Reaktion sollte daher ein Arzt aufgesucht werden. Der behandelt in der Regel mit einem Antihistaminikum oder Cortison. Doch der beste Schutz gegen die feinen Härchen ist, die betroffenen Eichenbäume zu meiden. Wer sich dennoch im Gefahrengebiet aufhält, sollte lange Kleidung tragen – diese dann zu Hause am besten ausziehen, in die Waschmaschine stecken und vor allem sich selbst...

Wenn der Darm zum Hirn spricht (Foto)
31.03.2011
Verdauung Wenn der Darm zum Hirn spricht

... handle es sich unter anderem um die sogenannten Mastzellen sowie T-Zellen. «Diese können Histamin, Serotonin und andere entzündungsfördernde Zellbotenstoffe freisetzen und somit ebenfalls Gehirnsymptome wie Depressionen, Aggressivität, Hyperaktivität und Schizophrenie auslösen oder verstärken», fügt der Experte hinzu. Schizophren durch Käsebrötchen Wie das in der Praxis aussieht, zeigt dieser Fall: Runows Sprechstunde betrat ein 24-jähriger, kräftig gebauter Mann,...

Wie ein Bad in Brennnesseln (Foto)
01.01.2011
Nesselsucht Wie ein Bad in Brennnesseln

... Mastzellen ohne äußere Reize aktivieren. Die klassische Therapie einer Nesselsucht ist ein Antihistaminikum. «Einem guten Teil der Patienten ist mit der einfachen Dosis eines solchen Mittels geholfen», sagt Magerl. Bei einem explosionsartigen Ausbruch sei auch die kurzfristige Gabe von Kortison möglich. Für die Dauereinnahme sei es aufgrund seiner Nebenwirkungen aber nicht geeignet. Klara M. aber hat für den Notfall Kortisontabletten in der Handtasche. «So kann ich sie...

Wenn Essen zum Störfaktor wird (Foto)
04.12.2010
Histamin-Intoleranz Wenn Essen zum Störfaktor wird

ist ein Hormon, das an den normalen Körperfunktionen beteiligt ist. Es wird ab einer bestimmten Menge in der Nahrung von einigen Menschen nicht vertragen. Knapp ein Prozent der europäischen Bevölkerung leidet nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthma-Bundes (DAAB) an einer Histamin-Intoleranz. Die Überempfindlichkeit ist schwer zu diagnostizieren. Bis Ärzte erkennen, woran der Patient wirklich leidet, vergeht oft viel Zeit. Auch bei dem 44-jährigen Sven Pilch aus dem...

Schluss mit Mücken- und Bienenterror (Foto)
21.07.2010
Insektenstiche Schluss mit Mücken- und Bienenterror

... für den menschlichen Juckreiz. Das Blut kann nicht gerinnen, eine Entzündung entsteht, die Histamin freisetzt. Das Gewebshormon sorgt für die Schwellung, die zugleich errötet. Dabei werden die umliegenden Nerven gereizt, die den Menschen zum Kratzen verleiten. Das hilft: Gegen den Stich gibt es probate Mittel. Um den Juckreiz zu mindern, helfen kühle Kompressen. Sind die gerade nicht zur Hand, einfach drauf spucken. Der eigene Speichel kühlt und enthält schwache Schmerzstiller...

Krank durch Ente Süß-Sauer? (Foto)
17.06.2010
Glutamat Krank durch Ente Süß-Sauer?

... Maximilian Ledochowski eher von einer Glutamatempfindlichheit und hält sie für ein Symptom einer Histaminintoleranz. Grund: Das Glutamat hemmt unter anderem das Histamin abbauende Enzym Diaminooxidase (DAO), so dass der Pegel den Körper noch stärker und länger belastet. Die Symptome seien zudem der Histaminintoleranz sehr ähnlich. Es gibt bisher keinerlei eindeutigen Test, der eine Glutamatintoleranz oder -empfindlichkeit nachweisen könnte. Auch ist eine medikamentöse Therapie nicht...

Hauen und Stechen (Foto)
28.05.2010
Mückenplage Hauen und Stechen

... für den menschlichen Juckreiz. Das Blut kann nicht gerinnen, eine Entzündung entsteht, die Histamin freisetzt. Das Gewebshormon sorgt für die Schwellung, die zugleich errötet. Dabei werden die umliegenden Nerven gereizt, die den Menschen zum Kratzen verleiten. «Mückenstiche sind in der Regel nicht gefährlich, nur lästig», beruhigt Martin Miehe. Mit einer fatalen Einschränkung: «Auch wenn es noch so juckt, die Schwellungen nie aufkratzen. Dadurch können...

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