... israelische Rundfunk meldete, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe der libanesischen Hisbollah-Miliz sowie dem Iran vorgeworfen, für die Anschläge verantwortlich zu sein. Außenminister Avigdor Lieberman sagte: «Wir können identifizieren, wer hinter den Anschlägen steht.» Man werde Angriffe auf israelische Staatsbürger nicht tolerieren, warnte er. Israelische Medien vermuteten einen Zusammenhang beider Vorfälle mit dem vierten Jahrestag der Tötung des...
... örtlichen Sicherheitskräften alle Anschläge vereiteln können. Der Iran sowie die libanesische Hisbollah-Miliz seien für diese Taten verantwortlich.Israelische Medien vermuteten einen Zusammenhang der Vorfälle in Neu Delhi und Tiflis mit dem vierten Jahrestag der Tötung des Hisbollah-Kommandeurs Emad Maghanija. Der Top-Terrorist war im Februar 2008 in Damaskus mit einer Bombe getötet worden. Die Hisbollah hatte Israel vorgeworfen, für die Tat verantwortlich zu sein, und Rache...
... des Berichts.» Die Existenz Israels sei durch Raketen aus dem Iran oder der libanesischen Hisbollah-Miliz nicht gefährdet.Es sei auch weit übertrieben, im Falle eines Kriegs mit tausenden von Toten in Israel zu rechnen. «Angenommen, es käme zum Krieg - was wir nicht wollen - dann wird es keine tausend Toten geben und der Staat Israel wird nicht zerstört werden», sagte Barak. «Wenn alle Menschen zu Hause bleiben, auch keine 500.»Nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen...
... Zeitung». Demnach sollte die Lieferung nach Syrien gehen und war vermutlich für die Hisbollah-Miliz im Libanon bestimmt. Laut Zeitung stoppten die türkischen Behörden einen Lastwagen, der eine größere Menge Waffen oder Munitionsbestandteile geladen hatte. Im März hatte die Türkei bereits Kalaschnikow-Maschinenpistolen, Munition und Granaten in einem iranischen Frachtflugzeug...
... Stabilisierung des Libanon. Der internationale Flottenverband soll vor allem verhindern, dass die Hisbollah-Miliz über den Seeweg Waffen in das Land schmuggelt. Derzeit ist die deutsche Marine mit drei Schiffen im Einsatz. Die Obergrenze von 300 Bundeswehr-Soldaten gilt auch...
... des Irans, seinen Einfluss in der Region auszuweiten». Der Iran beliefert die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon mit Waffen.Israel fühlt sich von dem Iran und seinem iranischen Atomprogramm existenziell bedroht, vor allem angesichts der häufigen israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Teheran wird verdächtigt, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Nuklearenergie an Atomwaffen zu arbeiten.Der Sprecher des ägyptischen...
... Iran hatte in Marun al-Ras nach dem Krieg zwischen Israel und der pro-iranischen libanesischen Hisbollah-Miliz einen Park anlegen lassen. Von dort aus kann man bei gutem Wetter die israelische Stadt Kirjat Schmona sehen. Zuerst sah das Protokoll für die Visite im Südlibanon auch noch einen «symbolischen Steinwurf» Ahmadinedschads vom ehemaligen Grenzübergang «Fatima Tor» aus in Richtung Israel vor. Von dieser Idee soll der Gast aber inzwischen Abstand genommen...
... zahlreiche libanesische Journalisten schon im Voraus eingeladen worden seien. Die libanesische Hisbollah-Miliz, sonst meist Hauptakteur bei militärischen Auseinandersetzungen mit Israel, sei an dem Vorfall offenbar nicht beteiligt gewesen. Libanon wirft Israel hingegen vor, den Vorfall durch Provokationen ausgelöst zu haben. Die israelischen Soldaten seien während ihres Einsatzes auf libanesisches Gebiet vorgedrungen. Israel setzte bei den stundenlangen Kämpfen auch Kampfhubschrauber...
... Der Libanonkrieg entzündete sich damals an einem Kommandounternehmen der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz. Die Kämpfer entführten bei einem Überraschungsangriff im Norden Israels zwei israelische Soldaten und töteten drei weitere. Zudem wurden zahlreiche Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet abgefeuert. Der damalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert befahl der Armee daraufhin, in den Libanon...
... Spannungen zwischen Israel und dem Libanon zu beobachten. Israel beschuldigt die libanesische Hisbollah-Miliz, ihr Raketenarsenal seit dem Krieg 2006 mit Hilfe Syriens und des Irans wieder deutlich ausgebaut zu haben. Im Libanon wiederum wurden seit vorigem Jahr über 70 Personen unter dem Verdacht der Kollaboration mit Israel...
... Senah im Juli 2009 in den Libanon. In den kargen Süden des Landes, in ein Gebiet, das die Hisbollah-Miliz beherrscht. Dort war sie für ihre Mutter Rosina Piscopillow unerreichbar. Die Frau aus Bayreuth kämpfte monatelang um das alleinige Sorgerecht für ihre Tochter. Nun bekam sie es von libanesischen Gerichten endlich zugesprochen und kann hoffen, Senah bald wiederzusehen. Ein Erfolg, bei dem ihr auch die deutsche Initiative Vermisste Kinder half. Für acht Wochen waren deren...
... steckt. Der Anschlag ereignete sich in einem Vorort von Beirut, der als Hochburg der libanesischen Hisbollah-Miliz...
Die israelische Armee hat einen Frachter mit einer großen Waffenlieferung abgefangen. An Bord waren hunderte Tonnen Kriegsgerät und Munition für die Hisbollah-Miliz. Der Frachter gehört nach Medienangaben einer norddeutschen Reederei.
... des Libanons ab. Zu dem Katjuscha-Angriff bekannte sich zunächst niemand. Auch die libanesische Hisbollah-Miliz bestritt jede Mitwirkung. Laut libanesischen Sicherheitsbeamten landete eine zweite Katjuscha-Rakete auf libanesischem Boden nahe der Grenze zu Israel. Während des Libanon-Krieges 2006 hatte die Hisbollah zahlreiche Katjuscha-Raketen auf israelisches Gebiet gefeuert. Zuletzt waren einige Geschosse im Januar während der Militäroffensive im Gazastreifen in Israel eingeschlagen....
... militante Palästinensergruppen die Raketen aus dem Libanon mit Einwilligung der pro-iranischen Hisbollah-Milizen abgefeuert haben. Vor zweieinhalb Jahren hatte Israel einen Krieg im Libanon gegen die mit der radikal- islamischen Hamas sympathisierende Hisbollah-Miliz geführt. Die Hisbollah hatte damals vom südlichen Libanon aus zahlreiche Katjuscha-Raketen auf israelischen Boden abgefeuert. Ungeachtet aller Bemühungen um eine Waffenruhe in Nahost setzt Israel derweil seine schweren...