Heidelberg - Der Hirnforscher Winfried Denk vom Heidelberger Max-Planck-Institut hat den mit einer Million US-Dollar (rund 806 000 Euro) dotierten Kavli-Preis gewonnen.
Heidelberg - Der Hirnforscher Winfried Denk vom Heidelberger Max-Planck-Institut hat den mit einer Million US-Dollar (rund 806 000 Euro) dotierten Kavli-Preis gewonnen.
... weil sie nachgewiesenermaßen negative Auswirkungen auf die Bildung haben», sagt der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer.Der Bildungsforscher und Didacta-Präsident, Wassilios Fthenakis, warnt dagegen davor, moderne Medien zu dämonisieren oder zu ignorieren. «Digitale Medien sind kein Ersatz für das Buch, aber eine Bereicherung - auch schon für unter Zehnjährige.»Auf Europas größter Bildungsmesse Didacta (14. bis 18. Februar), die Pädagogen aus ganz Deutschland nach Hannover...
... vom Beltz-Verlag in deutscher Übersetzung vorgelegte aktualisierte Werk mit einem Vorwort des Hirnforschers Prof. Gerald Hüther soll seit seiner Erstveröffentlichung 2005 Denkanstöße für eine ökologische Erziehungs- und Bildungsreform geben. Angesprochen sind Eltern, Lehrer, Umweltschützer, Stadtplaner, Architekten, Politiker und Unternehmer. Denn nach Beobachtung des amerikanischen Journalisten und Umweltaktivisten ist heute das Band zwischen Kindern und der Natur zerrissen. Er...
... in den ersten drei Jahren schädlich für die heranwachsende Intelligenz aus, erläutert der Hirnforscher Gerhard Roth. Babys und Kleinkinder müssten spielerisch und anstrengungsfrei lernen dürfen.Dazu gehört auch das Sprechen lernen. Eltern sollten sich keine Sorgen machen, wenn ihre Kinder erst mit 14 Monaten die ersten Wörter zu bilden beginnen. Wichtig sei, dass die Kinder Mutter und Vater als verlässlich erleben: Es müsse drauf vertrauen können, dass seine Eltern regelmäßig...
... vom Beltz-Verlag in deutscher Übersetzung vorgelegte aktualisierte Werk mit einem Vorwort des Hirnforschers Prof. Gerald Hüther soll seit seiner Erstveröffentlichung 2005 Denkanstöße für eine ökologische Erziehungs- und Bildungsreform geben. Angesprochen sind Eltern, Lehrer, Umweltschützer, Stadtplaner, Architekten, Politiker und Unternehmer. Denn nach Beobachtung des amerikanischen Journalisten und Umweltaktivisten ist heute das Band zwischen Kindern und der Natur zerrissen. Er...
... lagen. Hell beleuchtete die Zellbestandteile jedoch nicht alle gleichzeitig, sondern nacheinander. Hirnforscher haben mit dieser Technik schon die Bewegungen winziger Bestandteile von Nervenenden sichtbar gemacht.«Darüber hinaus eröffnet die STED-Technik auch vielversprechende Perspektiven für die Weiterentwicklung optischer Speichermedien», erklärte die Körber-Stiftung. Das Preisgeld erhält Hell für die Erforschung neuer Fluoreszenzfarbstoffe.Körber-Stiftung jeweils zum aktuellen...
... der Zusammenhang zwischen diesem Enzym und dem bösartigen Amyloid nachgewiesen wurde», sagte der Hirnforscher. Nun teste sein Team in Zusammenarbeit mit der Hallenser Firma Probiodrug Wirkstoffe, die das Enzym einmal hemmen sollen. Sie haben ihre Arbeit im Fachjournal «Acta Neuropathologica» veröffentlicht.Pressemitteilung nach Ablauf der...
... Patienten nach einem Jahr deutlich leiser geworden war und als weniger lästig empfunden wurde.Hirnforscher der Universität Münster vergleichen einen Tinnitus mit dem Phantomschmerz nach der Amputation einer Gliedmaße. «Der Tinnituspatient nimmt einen Phantomklang wahr», erklärt Prof. Christo Pantev, Direktor des Instituts für Biomagnetismus und Biosignalanalyse der Universität Münster. Ursache ist eine Überaktivität des Gehirns - mit einer neu entwickelten Musiktherapie sollen...
... die auf dem Land leben, ist stressbedingt. Das geht aus einer Studie hervor, über die deutsche Hirnforscher in der Zeitschrift Nature berichten. Bei Städtern, die unter Stress stehen, sei die Aktivität des Mandelkerns - der Amygdala - deutlich höher als bei einer Vergleichsgruppe, die in ländlichen Regionen beheimatet ist. Diese Differenzen neuronaler Prozesse könnte auch erklären, warum die Rate für Schizophrenie bei Städtern doppelt so hoch ist wie bei Landbewohnern. «Die...
... Armin Falk, Volkswirtschaftler an der Universität Bonn, überzeugt. Ökonomen, Verhaltens- und Hirnforscher versuchen auf dem 15. Kolloquium der Daimler-Benz-Stiftung, auch die emotionalen, sozialen und biologischen Faktoren menschlicher Entscheidungen zu bestimmen. Frauen wagen weniger Denn das Modell des rein zweckrational und eigennützig handelnden Menschen reichte nicht aus, wenn die Verhaltensperspektive außen vor bleibt. Und diese Verhaltensfaktoren, die die Entscheidung...
(dpa) - Die These, dass Abnehmen im Kopf anfängt, belegt der Hirnforscher Achim Peters in seinem Buch «Das egoistische Gehirn» auf eindrucksvolle Weise. In weltweit einzigartigen Studien hat der Forscher nachgewiesen, dass das Gehirn besonders in Stresszeiten Energie fordert. Wer unter Dauerstress steht, läuft somit in Gefahr, mehr zu essen, dick zu werden und die überflüssigen Pfunde nicht mehr loszuwerden. Peters erklärt, warum Diäten nichts bringen, und er erläutert den...
(dpa) - Der Hamburger Hirnforscher Christian Büchel hat den mit 150 000 Euro dotierten Ernst Jung-Preis für Medizin 2011 erhalten. Ebensoviel Geld bekomme der zweite Preisträger, Hans Clevers aus Utrecht (Niederlande), teilte die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung in Hamburg mit.Der 45-jährige Büchel arbeitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und ist Direktor des Instituts für Systemische Neurowissenschaften. Er wird demnach für seine «hervorragenden...
... auf eine Reise zum Vorabend des Zweiten Weltkrieges. Hier trifft die freigeistige Tochter eines Hirnforschers im Schuppen des Hauses einen Anarchisten. Über zwei Exemplare der begehrten Dame in Gold dürfen sich außerdem die Macher von Das Lied in mir (Musik und beste Nebendarstellerin Beatrice Bencini) und Alamanya – Willkommen in Deutschland (Drehbuch und Silberne Lola) freuen. Regisseur Wolfgang Kohlhaase (Sommer vorm Balkon) war während der Gala mit einem Ehrenpreis bedacht...
Hirnforscher und Neuropsychologe Hans Markowitsch führte im öffentlichen Teil seiner Aussage aus, dass traumatische Erlebnisse «unter gewissen Umständen» zu Erinnerungslücken führen können. Wenn in der Kinderheit Traumata aufgetreten sind, komme es später «öfter zu Gedächtnisblockierungen», erklärte Markowitsch. Die Blockade könne sich darin äußern, dass Patienten sich entweder emotionslos nur noch an die Fakten erinnern oder umgekehrt nur noch die...