... in der Kindheit berichteten, hatten im Vergleich zu anderen Probanden einen verkleinerten Hippocampus. Diese evolutionär gesehen sehr alte Hirnregion wird unter anderem mit Gefühlen und Gedächtnis in Verbindung gebracht. Die Wissenschaftler um Martin Teicher von der Harvard Medical School (Belmont, Massachusetts) berichten in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS) über ihre Ergebnisse.Teichers Team untersuchte 73 Männer und 120 Frauen im Alter von 18 bis 25...
... CRH könne in der Entwicklungsphase kurz nach der Geburt zu Veränderungen in der Hirnregion des Hippocampus führen, die für Lern- und Gedächtnisprozesse besonders wichtig ist, teilte das Max-Planck-Institut in München mit. «Eine erhöhte CRH-Konzentration im Hippocampus kann also später Lerndefizite hervorrufen», sagte Arbeitsgruppenleiter Mathias Schmidt.Die Forscher berichten über ihre Studie im «Journal of Neuroscience». Auf Menschen sind die Ergebnisse nach Angaben einer...
... Leipziger Mediziner beobachteten exakt, wie schädliche Eiweiße über Nervenfasern in den Hippocampus gelangen. Diese Region spielt im Hirn eine zentrale Rolle für die Gedächtnis-Bildung. Mediziner in Rostock machen dagegen eher einen fehlenden Abtransport der Alzheimer-Eiweiße für die Erkrankung verantwortlich. Eine Studie mit genmanipulierten Mäusen zeige, dass ein Defekt beim sogenannten Transporter ABCC1 einen zwölffachen Anstieg der schädlichen Alzheimer-Peptide (Amyloide)...
... an der Stirnseite des Gehirns (im präfrontalen Cortex) markiert und in der Tiefschlafphase im Hippocampus in der Mitte des Großhirns abgespeichert, heißt es in der im «Journal of Neuroscience» veröffentlichten Studie.Die Teilnehmer mussten 40 Wortpaare auswendig lernen und sich in einem zweiten Experiment die Position von Bildern mit Tieren und Gegenständen einprägen. Danach durfte ein Teil der Gruppe schlafen, der andere nicht. Zusätzlich wiesen die Forscher die Hälfte der...
... der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS) mit. Bei älteren Menschen schrumpft der Hippocampus im Gehirn - das ist die Region, die an allen wesentlichen Gedächtnisprozessen beteiligt ist - um ein bis zwei Prozent im Jahr, und zwar auch bei gesunden Menschen. Das Schrumpfen des Hippocampus geht mit einer Verschlechterung der Denkleistungen allgemein einher und mit einem höheren Risiko, an Demenz zu erkranken. Dass dieser Vorgang jedoch nicht unausweichlich ist, zeigten die...
... der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS) mit. Bei älteren Menschen schrumpft der Hippocampus im Gehirn - das ist die Region, die an allen wesentlichen Gedächtnisprozessen beteiligt ist - um ein bis zwei Prozent im Jahr, und zwar auch bei gesunden Menschen. Das Schrumpfen des Hippocampus geht mit einer Verschlechterung der Denkleistungen allgemein einher und mit einem höheren Risiko, an Demenz zu erkranken. Dass dieser Vorgang jedoch nicht unausweichlich ist, zeigten die...
... was auch ihre Cleverness erklären könnte. «Dies deutet auf einen weniger stark belasteten Hippocampus - den Ort im Gehirn, an dem Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammenlaufen - und damit bessere Verarbeitung räumlicher Informationen hin», sagte Machatschke.Die Forscher betonten jedoch, dass sich ihre Meerschweinchen-Paare gerade erst kennengelernt hatten und damit frisch verliebt waren. Langfristig seien in einer Beziehung lebende Tiere den allein Gebliebenen...
... Stressbelastung. Diese war bei einzeln gehaltenen Meerschweinchen geringer. Somit war ihr Hippocampus - der Ort im Gehirn, an dem Informationen zusammenlaufen - weniger stark...
... Stressbelastung. Diese war bei einzeln gehaltenen Meerschweinchen geringer. Somit war ihr Hippocampus - der Ort im Gehirn, an dem Informationen zusammenlaufen - weniger stark...
... beeinträchtigt. Die Wissenschaftler entdeckten nun Verstoffwechslungswege des Vitamins D im Hippocampus und in den Kleinhirn-Gebieten, die an der Planung, der Verarbeitung, und dem Formen neuer Erinnerungen beteiligt sind. Die Forscher schließen daraus, dass Vitamin D an kognitiven Prozessen beteiligt ist. Nur 35 Prozent der Studienteilnehmer hatten ausreichend hohe Konzentrationen von Vitamin D im Blut. Sie zeigten bessere kognitive Leistungen in Tests als diejenigen mit einem...
... waren die Hirnaktivitäten bei mehreren Versuchspersonen recht gut vergleichbar. Besonders im Hippocampus, einer Schaltzentrale der Erinnerung, scheint es einen universellen Erinnerungscode zu geben. Allerdings sind sehr viele Durchgänge nötig, bis der Computer auch nur ein einziges Muster erlernt hat. Maguire: «Man kann nicht einfach jemanden in den Scanner schieben und seine Gedanken lesen.» Mehr Infos unter www.geo.de. Quelle: Unternehmensmeldung von Gruner +...
... für das Lernen vorbei. Schuld daran sind US-Forschern zufolge unter anderem Veränderungen im Hippocampus des Gehirns, die dessen Erregbarkeit bremsen und die Lern- und Gedächtnisleistung der Heranwachsenden verringern. Zumindest bei Mäusen lässt sich die pubertäre Lernschwäche mit Hilfe eines Stresshormons allerdings aufheben, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt Science. Der Hippocampus (Seepferdchen) ist eine evolutionär sehr alte Hirnstruktur, die an Lern- und...
... einen die des Nucleus accumbens, einem Teil des Belohnungszentrums, zum anderen die Aktivität des Hippocampus, dem Gedächtniszentrum. «Die Ergebnisse bestätigen, dass die beiden Gehirnregionen miteinander wechselwirken», so Axmacher, «und zwar bei unerwarteten Ereignissen besonders stark.» Daher könne man sich an Unvorhergesehenes hinterher besser erinnern. «Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf und alles passiert wie immer», verbildlicht der...
... vergleicht das überladene Hirn mit einem E-Mail-Briefkasten. «Läuft dieser Briefkasten im Hippocampus über, kommen keine weiteren Nachrichten mehr an», sagte der federführende Autor der Schlafstudien. Erst wenn der Hippocampus - während des Schlafs - wieder geräumt werde und die Informationen im präfrontalen Kortex, einer Hirnregion mit mehr Speicherplatz, verstaut wurden, sei der Kopf frei für neue Informationen. Dem Team um Walker gelang es kürzlich aufzuzeigen, dass...
... der Mäuse-Hirne zeigte den Forschern auch die Ursache dieses Effekts: BDNF verändert den Hippocampus, eine Hirnregion, die vor allem für das Gedächtnis, aber auch für die geistige Leistungsfähigkeit und die Regulation der Stimmung zuständig ist. Bei den Mäusen mit der veränderten Genvariante bildete sich in diesem Areal überdurchschnittlich viel BDNF, vor allem in den Phasen, in denen der Östrogenspiegel der Mäuse sehr hoch war. Die Forscher vermuten, dass diese...