... und schützen diese so vor eindringenden Fremdstoffen. Davon können zum Beispiel Menschen mit Heuschnupfen profitieren, um ihre Beschwerden zu lindern.Schon seit der Antike wird Salz in der Heilkunde verwendet. «Heute wird das Baden in stark salzhaltigem Wasser - etwa im Toten Meer - oder entsprechenden Heilbädern zum Beispiel bei Schuppenflechte sehr erfolgreich eingesetzt», erläutert Johannes Gottfried Mayer....
Berlin - Die Nase juckt, die Augen tränen - das sind die klassischen Anzeichen von Heuschnupfen. Forscher haben festgestellt, dass Betroffene immer früher im Jahr mit den Folgen ihrer Allergie zu kämpfen haben.Pollenallergiker leiden immer zeitiger im Jahr unter ihren Beschwerden: Esche, Birke, Gräser und Beifuß blühen mittlerweile früher als noch vor einigen Jahren, und damit sind auch die Allergene früher unterwegs.
Darauf weist die Deutsche Lungenstiftung (DLS) in Hannover hin. Wer wie ein Heuschnupfen-Patient behandelt wird, tatsächlich aber allergisch auf Schimmelpilze reagiert, könnte dadurch an Asthma erkranken. Denn wenn Allergiker nicht behandelt werden, verlagere sich die Allergie unter Umständen von den oberen in die unteren...
... im Auto sinnvoll sein, der die Pollenbelastung im Fahrzeug minimiere. Wichtig sei vor allem, dass Heuschnupfen-Patienten ihre Allergie ernst nähmen und sich frühzeitig dem Arzt vorstellen. Ohne Behandlung nämlich könnten Allergien chronisch werden und sich aus einem anfänglichen Heuschnupfen ein allergisches Asthma...
... Europäisches Polleninformationssystems. Wer schnupfenfrei reisen möchte, ohne dauernd auf den Heuschnupfenkalender schauen zu müssen, der fährt an die See. Gerade die deutschen Nord- und Ostseeinseln gelten als relativ «heuschnupfensicher», denn zwischen Küste und Insel werden die Pollen abgehängt. Aufgepasst: Natürlich ist der Pollengehalt in der Luft von der vorherrschenden Windrichtung abhängig. Auch in den Bergen können Heuschnupfengeplagte gut urlauben - vor allem in Höhen...
... es die Allergie ohnehin schon tut. Dadurch wird das Leiden noch größer.»Grundsätzlich sollten Heuschnupfengeplagte versuchen, den Kontakt mit Blütenstaub möglichst zu reduzieren. Ratsam ist es laut der Verbraucher Initiative, den Fußboden zu Hause häufig feucht zu wischen und nur selten zu lüften. «Wenn möglich, nur nach einem Regenguss, denn dann ist nicht so viel Pollenstaub in der Luft», betont Robert. Sinnvoll sei es zudem, das Lüften nach der jeweiligen Tageszeit zu richten:...
... Tage am liebsten im Keller einsperren. Rund 26 Millionen Bundesbürger leiden unter Allergien. Der Heuschnupfen ist dabei die häufigste Allergieform. Allein elf Millionen Deutsche reagieren gereizt auf den Blütenstaub von Erlen, Haseln und anderen Pflanzen. Geplagten stehen mit steigenden Temperaturen und der einsetzenden Vegetation schwere Zeiten ins Haus: Die Nase trieft, die Augen jucken und Niesattacken quälen permanent. Gegen Allergien scheint kein Kraut gewachsen. Allerdings: Um die...
... Deutschland (35 Prozent) hat nach Berechnungen von Hautärzten eine Allergie. Am häufigsten komme Heuschnupfen vor. In geringerem Maß spielten juckende Hautausschläge wie Neurodermitis, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, allergisches Asthma und Kontaktallergien eine Rolle, teilte die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DGG) am Freitag (24.2.) in Berlin mit.Nach einer Forsa-Umfrage für die DGG unter 1000 Bundesbürgern empfindet rund die Hälfte der Allergiker (53 Prozent) ihr Leiden...
... Deutschland (35 Prozent) hat nach Berechnungen von Hautärzten eine Allergie. Am häufigsten komme Heuschnupfen vor.In geringerem Maß spielten juckende Hautausschläge wie Neurodermitis, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, allergisches Asthma und Kontaktallergien eine Rolle, teilte die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DGG) am Freitag in Berlin mit.Nach einer Forsa-Umfrage für die DGG unter 1000 Bundesbürgern Ende Januar empfindet rund die Hälfte der Allergiker (53 Prozent) ihr...
(dpa/tmn) - Heuschnupfen ruft bei 40 Prozent aller Betroffenen langfristig Asthma hervor. Wenn Allergikern nicht nur die Nase läuft und die Augen jucken, sondern ihnen auch Reizhusten zu schaffen macht, sollten sie daher schnell zum Arzt gehen. Gleiches gelte für alle, bei denen Heuschnupfen zum ersten Mal auftritt. Das rät die Landesapothekerkammer Hessen in Frankfurt. Denn eine frühzeitige Behandlung könne vermeiden, dass die chronische Atemwegserkrankung entsteht.Bedenken...
... Badedauer sollte maximal 15 Minuten betragen, danach ist Bettruhe empfohlen.»Für Menschen mit Heuschnupfen sind Heublumen nicht geeignet. Auch bei offenen Verletzungen und akuten Entzündungen dürfen sie nicht angewendet werden.Forschergruppe Klostermedizin im...
(dpa) - Anfang des Jahres galt Heuschnupfen-Alarm - nach dem Kälteeinbruch ist davon keine Rede mehr: Da wieder weniger Pollen in der Luft sind, können Allergiker aufatmen.Die heftige Kältewelle ist für Allergiker ein großes Glück. «Im Moment gibt es nur eine sehr geringe Belastung durch Erlen- und Haselpollen», sagt die Patientenberaterin des Deutschen Allergie- und Asthmabundes, Anja Schwalfenberg, in Mönchengladbach. Wegen des milden Wetters rund um Silvester...
... eines der weltweit häufigsten Allergene: Alleine in Deutschland gibt es mehr als 13 Millionen Heuschnupfengeplagte. Die Beschwerden variieren je nachdem, wie empfindlich Betroffene sind und wie viel sie von den Pollen abbekommen. Die Symptome treten nicht ganzjährig auf, sondern hängen von den Blütezeiten der allergieauslösenden Pflanzen ab.«Die Pollensaison beginnt in aller Regel im Januar oder Februar und reicht bis in den Oktober», erklärt Jörg Kleine-Tebbe von der Deutschen...
... Sträucher eher als sonst. «Patienten mit Pollenallergien leiden deshalb zunehmend länger unter Heuschnupfen», sagte der Allergiespezialist Prof. Thomas Fuchs von der Göttinger Universitätsmedizin. Nach Schätzungen leiden in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen unter einer Pollenallergie.«In diesem Jahr haben wegen des warmen Winters vielerorts die Haselsträucher Wochen früher zu blühen begonnen als sonst.» Die Folge seien laufende Nasen und juckende Augen zu einer Zeit, in...
(dpa/tmn) - Allergien wie Heuschnupfen, starkem Schnarchen, Kurzatmigkeit oder länger andauernder Husten sollten nicht unterschätzt werden. Wichtig ist dann, die Beschwerden von einem Lungenarzt untersuchen zu lassen. Allergien würden oft unterschätzt und aus hartnäckigem Husten könne eine chronische Krankheit werden, warnt der Bundesverband der Pneumologen (BdP). Erkrankungen wie allergisches Asthma bei Kindern habe in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Der BdP hat...