... Hauses, Jay Carney, in Washington. Ähnlich hatten sich zuvor auch die Bundespolizei FBI und das Heimatschutzministerium in einem Sicherheitsbulletin an örtliche Polizeistationen geäußert. Darin hieß es laut dem Sender Fox News zugleich, die Behörden seien aber weiterhin besorgt, dass Einzelpersonen aus der Terrorszene den Jahrestag nutzen könnten, den Tod Bin Ladens zu rächen. Carney zufolge traf US-Präsident Barack Obama am Donnerstag mit seinen Sicherheitsberatern zusammen, um die...
... es im Weißen Haus in Washington. Ähnlich hatten sich zuvor auch die Bundespolizei FBI und das Heimatschutzministerium geäußert. Laut dem Sender Fox News sind die Behörden aber weiter besorgt, dass einzelne Terroristen den Jahrestag nutzen könnten, den Tod Bin Ladens zu...
... einfach, an die Leute heranzukommen», räumte Arendt mit Blick auf die neuen Kräfte für den Heimatschutz ein. Naturgemäß kämen dafür Reservisten infrage, von denen in Brandenburg nur 1200 organisiert seien. Seit 1990 hätten jedoch rund 51 000 Brandenburger bei den Streitkräften gedient, von denen 30 Prozent erklärten, sich weiterhin für sie engagieren zu wollen. Mithin gebe es ein Potenzial von gut 15 000 Frauen und Männer zur Ergänzung der «Territorialen Reserve». Nachdem...
... des Verfassungsschutzes aktiv, er lebt in Rudolstadt. Brandt gehörte auch dem «Thüringer Heimatschutz» an, in dem Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Mitglieder waren, bevor sie als NSU-Mitglieder in den Untergrund gingen. Laut dem Sender werde auch wegen des Verdachts auf illegale Lagerung von Waffen ermittelt. Der ehemalige NPD-Landesvize Brandt wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. In Leipzig soll laut dem Sender die Wohnung des früheren Neonazis Thomas...
... bei ihnen daher kein Thema.Anders sieht es laut «FAS» bei ehemaligen Helfern aus dem Thüringer Heimatschutzbund aus, die das Trio aus Jena nach dessen Abtauchen Anfang 1998 unterstützt hatten. In vielen Fällen sei der Kontakt in den ersten zwei Jahren abgebrochen. Nach dem Sommer 2000 habe es Kontakte zu den Helfern aus der rechtsextremistischen Szene aus Thüringen nur noch in Einzelfällen gegeben, da das Trio den Kreis der Unterstützer auf wenige Vertraute beschränkte, berichtete...
... an große Unternehmen wie Dow Chemical oder Lockheed Martin sowie an Regierungsbehörden wie das Heimatschutzministerium oder den Militärgeheimdienst DIA liefere. «Die E-Mails zeigen das Informanten-Netz von Stratfor, die Honorarstruktur, Geldwäsche-Praktiken und psychologische Methoden», heißt es in einer Mitteilung von Wikileaks. Stratfor liefert nach eigenen Angaben geopolitische Analysen.Das Material soll laut Wikileaks auch Informationen über das Vorgehen der US-Regierung gegen...
... eine recht enge Verbindung in Jena gegeben.» Carsten S. sei zudem ein Aktivist des Thüringer Heimatschutzes, einem Sammelbecken der Thüringer Neonaziszene, gewesen.Carsten S. soll Jena 2001 verlassen haben. Zuvor hatte er sich auch bei der NPD-Jugendorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) engagiert. Der JN-Landesverband wurde laut Verfassungsschutz am 22. Juli 2000 gegründet. Carsten S. wurde damals zu einem von zwei stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.Die...
... Ermittler war der Beschuldigte in den Jahren 1999 und 2000 im rechtsextremistischen «Thüringer Heimatschutz» aktiv. Er soll 2001 oder 2002 eine Waffe und Munition in Jena gekauft haben, die über Mittelsmänner zu den NSU-Mitgliedern gebracht wurden. Seit 2000 angeblich kein Kontakt zur rechten Szene Angesichts seiner engen persönlichen und ideologischen Verbindung zu den mutmaßlichen Terroristen soll er es billigend in Kauf genommen haben, dass die Schusswaffe für...
... Nach den bisherigen Erkenntnissen war er unter anderem auch im rechtsextremistischen «Thüringer Heimatschutz»...
... der Ermittler war Carsten S. in den Jahren 1999 und 2000 im rechtsextremistischen «Thüringer Heimatschutz» aktiv - wie zuvor schon die drei Mitglieder der Zwickauer Zelle, die 1998 in den Untergrund gegangen waren. Nach Verfassungsschutz-Informationen wurde er im Juli 2000 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Jungen Nationaldemokraten Thüringens gewählt.Später allerdings scheint sich Carsten S. aus der rechten Szene verabschiedet zu haben. Nach Informationen der Nachrichtenagentur...
... belegen sollen. Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt hätten seit 1996 als Mitglieder des «Thüringer Heimatschutzes» in wechselnder Besetzung Straftaten begangen, sagte Range. So hätten sie mit Hakenkreuzen versehene Bombenattrappen aufgestellt.«Die vor zweieinhalb Monaten begonnenen Ermittlungen werden weiterhin mit Hochdruck geführt», sagte Range. Mehr als 350 Beamte des Bundeskriminalamts und der Länderpolizeien sowie rund ein Dutzend Bundesanwälte seien mit dem Komplex befasst. Range...
... belegen sollen. Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt hätten seit 1996 als Mitglieder des «Thüringer Heimatschutzes» in wechselnder Besetzung Straftaten begangen, sagte Range. So hätten sie mit Hakenkreuzen versehene Bombenattrappen aufgestellt.«Die vor zweieinhalb Monaten begonnenen Ermittlungen werden weiterhin mit Hochdruck geführt», sagte Range. Mehr als 350 Beamte des Bundeskriminalamts und der Länderpolizeien sowie rund ein Dutzend Bundesanwälte seien mit dem Komplex befasst. Range...
... März 1999 habe sich der 1998 untergetauchte Uwe Böhnhardt telefonisch beim Kopf des «Thüringer Heimatschutz» und späteren NPD-Landesvize Tino Brandt gemeldet, berichtete das Magazin. Für 1999 wird er als NPD-Landespressesprecher genannt.Böhnhardt habe um Geld gebeten und sich über die Unzuverlässigkeit anderer Helfer beschwert. Außerdem habe Böhnhardt einen Anruf des Rechtsanwalts und damaligen NPD-Bundesvize Hans-Günter Eisenecker angekündigt, der als Justiziar für die Partei...
... Mann nichts zu tun. Er ist als Sprecher des militanten rechten Kameradschaftsnetzes Thüringer Heimatschutz (THS) vor die Filmkamera getreten. Der THS sei geeignet für «Jugendliche ohne politische Bindung, die sich aber gern politisch bilden und betätigen wollen», führt K. in dem Schulfilm aus dem Jahr 2000 aus, der thüringische Jugendliche über Gewalt aufklären soll. Jugendlicher Extremismus mitten in Deutschland - Szenen aus Thüringen ist nun im Netz zu sehen, nachdem er...
(dpa) - Der Thüringer Heimatschutz, aus dem das Zwickauer Neonazi-Trio stammen soll, war einem ARD-Bericht zufolge enger mit der NPD verbunden als bisher angenommen. Die Sendung «Report Mainz» berichtet, eine erneute Auswertung der NPD-Verbotsanträge von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung habe ergeben, dass im Jahr 2000 sieben von zwölf NPD-Vorstandsmitgliedern auch Anhänger des Heimatschutzes gewesen seien. Vier der sieben seien NPD-Kreischefs gewesen. Das Thüringer...