... würdigte Rauch am Freitag mit dem Verdienstorden des Landes. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sagte, Rauch habe dem Gemeinwesen ein Beispiel gegeben, nicht nur mit seiner Stiftung, sondern auch mit Fenstern, die er vor einigen Jahren im Naumburger Dom im Süden Sachsen-Anhalt gestaltet hatte. Neo Rauch habe erheblich zur Bereicherung der Kunst- und Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts beigetragen.Kunst in AscherslebenGalerie...
... jetzt darum, die Hausaufgaben zu machen», sagte er. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) lobte, dass Merkel und das Kanzleramt die Energiewende gezielt koordinieren wollen. «Das war ein qualitativer Sprung nach vorne», sagte er der Deutschen Presse-Agentur nach dem Spitzentreffen.Zuvor hatte es massive Kritik an einer fehlenden Steuerung gegeben - die 16 Länder haben wie der Bund eigene Konzepte zur Umsetzung des Mammutprojektes. Während der Norden sich etwa um den...
... Berücksichtigung als unter Röttgen finden». Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sieht im Personalwechsel eine «Chance, das Thema Energiewende mit der Restrukturierung der Solarbranche zu verbinden und offensiv Lösungen dafür zu entwickeln», wie er der Mitteldeutschen Zeitung sagte. «Der Energiegipfel am nächsten Donnerstag bei der Kanzlerin ist dafür ein erster Prüfstein.» Haseloff hatte die von Röttgen betriebene Kürzung der Solarförderung...
... Länder streben eine rasche Neuregelung an. Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) sagte, den Firmen müsse Planungssicherheit für die kommenden Jahre gegeben werden. Besonders in Ostdeutschland gab es zuletzt mehrere Pleiten. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) betonte, in der Branche arbeiteten bereits 110 000 Menschen. An sonnigen Tagen decke die Photovoltaik 20 Prozent des Strombedarfs. Der Solarstrom senke den Preis an der...
... April, können aber noch rückwirkend abgemildert werden.Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sagte in einem dpa-Gespräch, die deutsche Solar- und Windkraftindustrie müsse deutlich mehr Planungssicherheit bekommen. Nur durch politische Vorgaben sei die Branche der erneuerbaren Energien mit allein 15 000 Arbeitsplätzen in Sachsen-Anhalt entstanden. In der gegenwärtigen Krise dürfe der Staat den Industriezweig nicht einfach fallen lassen. «Da ist man jetzt gefordert,...
... April, können aber noch rückwirkend abgemildert werden.Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sagte in einem dpa-Gespräch, die deutsche Solar- und Windkraftindustrie müsse deutlich mehr Planungssicherheit bekommen. Nur durch politische Vorgaben sei die Branche der erneuerbaren Energien mit allein 15 000 Arbeitsplätzen in Sachsen-Anhalt entstanden. In der gegenwärtigen Krise dürfe der Staat den Industriezweig nicht einfach fallen lassen. «Da ist man jetzt gefordert,...
... Abbruch der Förderung ist immer noch zu abrupt».Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) drohte damit, die Einschnitte nicht mitzutragen. Er werde nicht zustimmen, wenn es kein klares Angebot der Bundesregierung gebe, um die Branche vor allem in den neuen Bundesländern zu halten, sagte Haseloff im ZDF-«Morgenmagazin».Brandenburgs rot-rote Landesregierung bekräftigte, sie werde die vorliegenden Pläne nicht mittragen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin...
... Erneuerbare-Energien-Gesetzes einen falschen Weg, sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff im ZDF. Ähnlich äußerte sich Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Besonders den strukturschwachen Osten Deutschlands treffen die roten Zahlen in der Solarbranche...
sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Dienstag in Stuttgart bei einem gemeinsamen Pressefrühstück mit seinem baden-württembergischen Amtskollegen Winfried Kretschmann (Grüne). Dabei müssten unter anderem die Umsatzsteuer, die Bundesergänzungszuweisungen, aber auch Forschungsgelder berücksichtigt werden. Das neue System solle ab 2020 greifen, sagte Haseloff. Bis dahin sollten die Nehmerländer Jahr für Jahr wirtschaftlich aufholen. Der CDU-Politiker...
Um 06.39 Uhr hat Haseloff zu einem Pressefrühstück geladen. Genau zu dieser Zeit stehen die Sachsen-Anhalter im Durchschnitt auf - womit sie bundesweit am frühesten dran sind. «Wir stehen früher auf» lautet auch der Werbespruch des Bundeslandes. Baden-Württemberg hatte das mit «Bei uns bleibt dafür niemand sitzen» gekontert. Seit der Wende sind mehr als 82 000 Menschen aus Sachsen-Anhalt in den Südwesten gezogen - umgekehrt waren es nur knapp 37...
Für 06.39 Uhr (Dienstag) hatte Haseloff zu einem Pressefrühstück geladen. Genau zu dieser Zeit stehen die Sachsen-Anhalter im Durchschnitt auf - womit sie bundesweit am frühesten dran sind. «Wir stehen früher auf» lautet auch der Werbespruch des Bundeslandes. Baden-Württemberg hatte das mit «Bei uns bleibt dafür niemand sitzen» gekontert. Seit der Wende sind mehr als 82 000 Menschen aus Sachsen-Anhalt in den Südwesten gezogen - umgekehrt waren es nur knapp 37...
... aber nicht automatisch, es ist das Ende», sagte sie.Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) erklärte, nach dem Insolvenzantrag könne nun an einer Lösung für die Zukunft gearbeitet werden. «Jetzt muss der Insolvenzverwalter mit dem Unternehmen eine Bestandsaufnahme vorlegen. Auf dieser Grundlage kann dann die Politik überlegen und festlegen, welche Schritte sie geht», erklärte Haseloff einem Sprecher zufolge. Eine Übernahme von 580 Millionen Euro Schulden durch...
... «Gewonnen haben nur die beteiligten Berater.»Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff appellierte nach der Insolvenzankündigung an die Minderheitsgläubiger, doch noch dem Sanierungskonzept zuzustimmen und die Insolvenz abzuwenden. Für den Fall, dass die Insolvenz unumgänglich sei, müsse alles daran gesetzt werden, die Arbeitsplätze zu erhalten, hieß es in einer Mitteilung.Q-Cells hatte vergangene Woche Freitag erklärt, das ursprüngliche Sanierungskonzept sei...
... in den Blick genommen werden, erläuterte die Präsidentin des Landessozialgerichts (LSG), Heike Haseloff-Grupp, am Mittwoch in Stuttgart. «Verfahren sollen nicht älter als zwei Jahre werden.» Der erstmalige Rückgang der Klagen sei möglicherweise auf die langjährige Rechtsprechung und das Bundesverfassungsgerichtsurteil zu Hartz IV zurückzuführen. Dennoch sei die Belastung der Sozialgerichte hoch. «Wir haben jahrelang im Dornröschenschlaf gelebt. Prinz Hartz IV hat uns...
... Zuvor hatten bereits die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Thüringen, Reiner Haseloff und Christine Lieberknecht (beide CDU), die Kürzungen kritisiert und den Schulterschluss mit Sachsen gesucht.Der Freistaat könne dem dazu vorgelegten Gesetz nicht zustimmen, hieß es in einer Erklärung Tillichs. Der Solarbranche müsse geholfen werden, ihren Technologievorsprung weiter auszubauen. Diese Anforderungen erfülle das geplante Gesetz nicht. Die deutsche Industrie müsse...