... Sie würde die Rolle einer intellektuellen Frau spielen, die ihr Leben im Griff hat. Hawkins («Happy-Go-Lucky», «An Education») dagegen soll eine ausgelassene, leicht neurotische Figur mimen. Bradley Cooper ist ebenfalls für eine Rolle im Gespräch. Woody Allen und Hawkins kennen sich bereits von dem Film «Cassandras Traum». Seinen neuen Film wolle Allen in diesem Sommer in New York und San Francisco drehen, hieß es. Sein jüngster, in Rom gedrehter Film, «To Rome with Love»,...
... 20 Spielfilme, darunter «Freudlose Augenblicke» (1972), «Lügen und Geheimnisse» (1996) und «Happy-Go-Lucky» (2008)- Anton Corbijn (geb. 1955): Niederländischer Fotograf, Designer und Filmemacher, zahlreiche Projekte in der Musikszene, 2010 «The American» mit George Clooney, Träger des wichtigsten Kulturpreises der Niederlande- Asghar Farhadi (geb. 1972): Iranischer Regisseur und Drehbuchautor, großer Gewinner der Berlinale 2011: Der Goldene und zwei Silberne Bären für seinen...
... bei.Bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin hatte Leigh zuletzt vor vier Jahren mit «Happy-Go-Lucky» einen großen Erfolg. Sally Hawkins, die Hauptdarstellerin der turbulenten Komödie, wurde mit dem Silbernen Bären als beste Schauspielerin...
... Die Qual der Wahl hat dann die Jury unter Vorsitz des britischen Regisseurs Mike Leigh («Happy-Go-Lucky»). Das siebenköpfige Gremium entscheidet über die Bären-Gewinner. In der Jury sitzen auch der iranische Regisseur Asghar Farhadi, der im vergangenen Jahr mit «Nader und Simin. Eine Trennung» den Goldenen Bären gewann, sowie die Schauspieler Jake Gyllenhaal, Charlotte Gainsbourg und Barbara...
... den USA.Soziologen und Philosophen haben über den Erfolg des Films spekuliert. Ihre Analyse: ein Happy-Go-Lucky-Film in Krisenzeiten, ein soziales Märchen, das die Franzosen an 1998 erinnert, als Frankreich seine multikulturelle Fußball-Weltmeister-Mannschaft hochjubelte. Monate lang wurde statt von den Trikolorefarben bleu-blanc-rouge (Blau-Weiß-Rot) von bleu-blanc-beur (beur steht für Franzosen mit Einwanderungshintergrund) gesprochen - als Zeichen gelungener sozialer Integration.Nur:...
(dpa) Mit der schwungvollen Komödie «Happy-Go-Lucky» blieb sich Regisseur Mike Leigh treu - und wird sich zugleich untreu. Treu bleibt er sich, indem er erneut auf das Leben der so genannten kleinen Leute blickt. Untreu wird er sich, weil er diesmal in einem für ihn ungewohnten komödiantischen Ton erzählt.«Happy-Go-Lucky» (ARD, 23.30 Uhr) erzählt vom Alltag der Londonerin Poppy (Sally Hawkins). Die junge Frau scheint der personifizierte Sonnenschein zu sein. Poppy, die...
... zu Comic-Figuren degradieren.Doch zum Glück ringen die hervorragenden Darsteller Sally Hawkins («Happy-Go-Lucky», 2008) als brave Mutter, die mit einem New-Age-Guru mit anbändelt, und Noah Taylor («Shine», 1996) als depressiver Vater diesem Paar wahrhaftige Facetten ab. Vor allem sind es jedoch die eigenwilligen Nachwuchstalente Roberts sowie Yasmin Paige als Jordana, die «Submarine» Charme verleihen. Wenn beide mürrisch und verquer, doch im Kern verletzlich und liebenswert durch die...
... und Leslie Manville als Großstadt-Neurotikerin spielt die Rolle, die in Leighs letztem Film «Happy-Go-Lucky» Sally Hawkins hatte. Dazu gesellt sich eine Reihe von Darstellern, die sich nahtlos ins Ensemble einfügen.«Another Year» liegt jetzt als DVD und Blu-Ray vor, mit circa 40 Minuten...
... Augen auf Sally Hawkins gerichtet, als sie in Los Angeles für ihre Rolle in Mike Leighs Film «Happy-Go-Lucky» einen Golden Globe gewann.«Ich habe niemals damit gerechnet zu gewinnen», sagte die britische Schauspielerin im Interview mit der Zeitung «Telegraph». Regelrecht geschockt sei sie gewesen, als sie mit ihrer Dankesrede begann. Mike Leighs turbulente Farce «Happy-Go-Lucky» bedeutete den ganz großen Durchbruch für die Schauspielerin: Knallbunt gekleidet, immer gut gelaunt...
... ins englische Brighton der frühen 60er Jahre. Mit Sam Riley («Control»), Andrea Riseborough («Happy-Go-Lucky») und Helen Mirren («The Queen») ist das Drama prominent besetzt. Brighton Rock, Großbritannien 2010, 111 Min., FSK ab 16, von Rowan Joffe, mit Sam Riley, Helen Mirren, Andrea Riseborough,...
(dpa) Im Mittelpunkt des Dramas von Regisseur Mike Leigh («Happy-Go-Lucky») steht das Mittelschichten-Ehepaar Gerri (Ruth Sheen) und Tom (Oscar-Gewinner Jim Broadbent), die seit vielen Jahren glücklich verheiratet sind. Beide sind immer für ihre Freunde da, denen es deutlich schlechter geht als ihnen: Freundin Mary (Lesley Manville) etwa greift gern zur Flasche, um die Tristesse ihres Singledaseins zu betäuben. Auch Ken (Peter Wight) trinkt mehr, als es ihm gut tut, und Toms...
... unglückliche, aber durchweg liebevolle Personen des normalen Lebens.In seinem vorherigen Film «Happy-Go-Lucky» war es noch eine quirlige, zeitweise völlig überdrehte junge Londonerin, die im Mittelpunkt des Films stand: Knallbunt gekleidet, immer gut gelaunt und unverzagt repräsentierte Poppy (Sally Hawkins) eine Ausnahmefigur inmitten postmoderner depressiver und pessimistischer Großstädter. In seinem neuen Film «Another Year» scheint Leigh einen anderen Blick auf die Gesellschaft...
... die Frauen wesentlich schlechter für ihre Arbeit bezahlt. Arbeiterin Rita (Sally Hawkins, «Happy-Go-Lucky») will sich das nicht länger bieten lassen und ruft zum Streik auf. Die aufmüpfigen Frauen merken bald, dass weder von ihren Ehemännern noch von der Gewerkschaftsleitung Unterstützung zu erwarten ist. Da bleibt nur noch eines: Sie müssen sich bei der Politik Gehör verschaffen. Regisseur Nigel Cole («Kalender Girls») ließ sich den legendären Streik der Ford-Arbeiterinnen...
... sein Film trotz allem nicht. Stattdessen sorgte Leigh, der zuletzt mit dem optimistischen «Happy-Go-Lucky» im Kino zu sehen war, für den ersten wirklich berührenden und gleichzeitig humorvollen Film im Wettbewerb der Filmfestspiele. Um einsame Menschen ging es auch im deutschen Beitrag «Unter Dir die Stadt» von Christoph Hochhäusler, der in der Nebenreihe «Un certain regard» Premiere feierte. In hyperrealen Bildern, die teilweise beeindruckend...
... Hawkins bekam die begehrte Weltkugel für ihre Rolle als optimistische Lehrerin in der Komödie Happy-Go-Lucky. Woody Allens leichtfüßiger Sommerfilm Vicky Christina Barcelona holte die Trophäe in der Kategorie beste Komödie. Der Filmemacher war bei der Preisverleihung nicht selbst anwesend. Den Preis für Ledger nahm Dark Knight-Regisseur Chris Nolan stellvertretend entgegen. Er tue dies mit Trauer, aber auch mit unglaublichem Stolz, sagte der Filmemacher. Ledger sei ein...