... sich mit etwas zu beschäftigen. Mommsen: Das geht vom 11. September über Boatpeople bis hin zu Handystrahlung. Postel: Dann kriegst du so einen Packen Infos und wühlst dich durch. Ich rufe dann gleich meinen Sohn an und sage: Tu das Handy nicht immer in die Hose. Man erfährt Sachen, die einem vorher nicht klar waren. Mommsen: Die Kölner sind durch ihren Tatort in Manila richtig aktiv geworden und haben einen Verein gegründet. Soweit hat uns eine Thematik noch nicht in Bewegung...
... (dpa/tmn) - «Möglicherweise krebserregend»: So schätzt die WHO nach einer neuen Studie die Handystrahlung ein. Deshalb sollte man beim Kauf auch an den Strahlenwert des Gerätes denken. Was dabei zu beachten ist, erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).Die elektromagnetische Strahlung wird mit der Spezifischen Absorptionsrate gemessen, dem sogenannten SAR-Wert. Dieser gibt an, wie viel Strahlungsenergie der menschliche Körper beim Telefonieren mit dem Handy am Ohr maximal...
(dpa) - Vom Telefonieren mit den Handy könnte eine Gesundheitsgefahr ausgehen, denn Handystrahlung ist «möglicherweise krebserregend». Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon. 31 Fachleute hatten dort eine Woche lang wissenschaftlichen Belege ausgewertet, wie das Krebsforschungsinstitut der Weltgesundheitsorganisation WHO mitteilte. Der internationale Verband der Mobiltelefon-Produzenten CTIA wies den Bericht zurück. Die...
(dpa) - Handystrahlung ist «möglicherweise krebserregend». Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon. 31 Fachleute aus 14 Ländern hatten dort rund eine Woche lang «nahezu sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Belege» ausgewertet, wie die IARC zum Abschluss der Beratungen mitteilte. Dabei ging es um hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie von Handys, aber auch von Rundfunk und Radar benutzt wird....
... Woche lang nahezu sämtliche wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Krebs durch Rundfunk- und Handystrahlung ausgewertet. Eine Verbindung zwischen Krebs und Mobiltelefonen sei gegenwärtig allerdings nicht klar bewiesen. Weitere Untersuchungen seien nötig, um das Krebspotenzial in einigen Jahren erneut zu...
... sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Krebs durch Rundfunk- und Handystrahlung ausgewertet. Im Ergebnis stufen die Experten hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie von Handys, aber auch von Rundfunk und Radar verwendet werden, als «möglicherweise krebserregend» («possibly carcinogenic») ein.Eine Verbindung zwischen Krebs und Mobiltelefonen sei gegenwärtig allerdings nicht klar bewiesen, erläuterten die Fachleute. Weitere Untersuchungen...
... warum Klingeltonabonnements gefährlich sind, wie man seine Kosten im Auge behält und was es mit Handystrahlung auf sich hat. Das ehrenamtliche Studentenprojekt medienbewusst.de besteht seit 2008 an der Technischen Universität Ilmenau und gibt Eltern und Lehrern vorwiegend online klare Regeln für einen kindgerechten Umgang mit modernen Medien an die Hand. Das Internetangebot von medienbewusst.de deckt die Ressorts Fernsehen, Computer- und Videospiele, Musik und Hörbücher, Internet und...
... empfiehlt den SAR-Wert des Geräts im Auge zu haben. Je niedriger dieser ist, desto weniger Handystrahlung wird abgegeben. Obwohl der negative Einfluss dieser Strahlung bis heute nicht eindeutig bewiesen ist, gehen Eltern hier besser auf Nummer sicher. Wer sein Kind überwachen und im Notfall orten will, sollte darauf achten, dass das Gerät über einen GPS-Empfänger verfügt. Funkzellenbasierte Lösungen versagen meist: Sie können mehr als einen Kilometer daneben liegen. Der...
mit Spannung erwartete Großstudie der Weltgesundheitsorganisation WHO über die Folgen von Handystrahlungen hat keine Beweise für Gesundheitsgefahren gefunden. Es gebe keine Anzeichen für eine gesteigerte Anfälligkeit für Hirntumore, heißt es in der in Genf veröffentlichten Untersuchung. Sie stützt sich weitgehend auf Interviews von 2708 Menschen mit Gliomen sowie 2409 Menschen mit Meningiomen, den häufigsten Gehirntumoren, und Kontrollpersonen in 13 Ländern. Nicht...
... seien aber noch unklar, geben die Forscher zu bedenken. Dass die möglichen positiven Effekte der Handystrahlung auf das Gedächtnis bislang verborgen blieben, könnte ihnen zufolge daran liegen, dass es noch keine Langzeitstudien dazu gegeben habe, heißt es in der Mitteilung der...
Angst vor Handystrahlung und den Auswirkungen von Elektrosmog? Dagegen können spezielle Tapeten helfen. Ilmenauer Forscher haben ein neues beschichtetes Papier entwickelt, das die Strahlung nicht nur reflektiert, sondern sie förmlich aufsaugt.
... landesweite Mobilfunkabdeckung nicht realisierbar sein. Der Streit über Gesundheitsrisiken durch Handystrahlungen wogt seit Aufkommen der kleinen Mobiltelefone hin und her. Gegner und Befürworter beharken sich mit immer neuen Studien. Sicher ist derzeit nur eins: Bislang konnte kein Wissenschaftler Gesundheitsrisiken durch Handy-Strahlung zweifelsfrei...
... die alle Studien zum Thema Strahlung und Gesundheit begutachtet. Jedes Jahr kommen zum Thema Handystrahlung 250 bis 300 Studien zusammen, die dann im Detail bewertet werden. «Im vergangenen Jahr gab es aber nur 23 Stück, die den Anforderungen an eine einwandfreie wissenschaftliche Studie genügt haben. Und die haben ergeben, dass Handystrahlung keine gesundheitlichen Störungen verursacht», so Hajek abschließend. Wie hoch das Gesundheitsrisiko durch Handys tatsächlich...