... ermittelt bereits wegen Untreue gegen zwei frühere Manager der zur Ergo gehörenden Hamburg-Mannheimer. Die Ergo-Tochter, die inzwischen den Holdingnamen trägt, hatte eine Sex-Orgie für ihre Top-Vertreter in Budapest bezahlt. Die Ermittlungen hatte die Ergo-Gruppe selbst angestoßen. Hintergrund des Erpressungsversuchs soll ein millionenschwerer Streit über Abfindungen früherer Versicherungsvertreter...
... Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen einer Lustreise von Top-Vertretern der ehemaligen Hamburg-Mannheimer nach Budapest. Zudem wurden mehrere Fälle bekannt, in denen Versicherungsvertreter im Interesse einer höheren Provision zum Nachteil der Kunden...
(dpa) - Die Lustreise von Top-Vertretern der Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer nach Budapest beschäftigt Jahre später gleich mehrfach die Justiz. Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei frühere Manager der Hamburg-Mannheimer. Die Ergo-Tochter, die inzwischen den Holdingnamen trägt, hatte die umstrittene Reise nach Budapest bezahlt. Bei der Strafanzeige gehe es um den Vorwurf der Untreue zum Nachteil des Unternehmens, bestätigte Oberstaatsanwalt Wilhelm...
... Lustreise nach Budapest ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft gegen zwei frühere Manager der Hamburg-Mannheimer. Der Versicherungskonzern Ergo, in dem die Hamburg-Mannheimer aufgegangen ist, hat Strafanzeige gestellt. Die Anzeige erhebe den Vorwurf der Untreue zum Nachteil der Gesellschaft, sagte Möllers. Im Juni 2007 hatte die Hamburg-Mannheimer in Budapest eine Sex-Orgie mit rund 20 Prostituierten für seine 100 besten Vertreter...
... nach Budapest ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft gegen zwei frühere Manager der Hamburg-Mannheimer. Der Versicherungskonzern Ergo habe Strafanzeige gestellt und damit das Ermittlungsverfahren ausgelöst.Das sagte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers am Mittwoch. Die «Rheinische Post» (Mittwoch) hatte zuerst über die Anzeige berichtet. Ergo hatte die Markennamen Hamburg- Mannheimer und Victoria im vergangenen Jahr vom Markt genommen und durch den Holding-Namen ersetzt.«Die...
... für Aufsehen, als breit bekannt wurde, dass im Juni 2007 der Strukturvertrieb der Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer in Budapest eine Sex-Orgie mit rund 20 Prostituierten für seine 100 besten Vertreter organisiert hatte. Nach weiteren Recherchen des «Handelsblattes» sollen 2002 Prostituierte bei einer «Incentive»- Reise nach Kuba besucht worden sein. Im Januar 2007 sollen bei einer Veranstaltung bis zu 100 Vertreter in ein Berliner Bordell gezogen sein.Ergo bestätigte das nicht. «Wir...
... dieser Vorfall lückenlos aufgeklärt», kündigte er am Freitag in München an.«Mal wieder die Hamburg-Mannheimer», sagte Hajo Köster, Justiziar des Bundes der Versicherten in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg. «Der Ergo-Vorstand muss sich dafür verbürgen, dass er alle betroffenen Versicherten anschreibt und ihnen die Beiträge rückwirkend und mit allen Konsequenzen gutschreibt. Auch denen, die bereits ausgestiegen sind.» Es dürfe nicht sein, dass die Korrektur den Versicherten...
... Torsten Oletzky.Im Juni 2007 hatte der Strukturvertrieb der in der Ergo aufgegangenen Hamburg-Mannheimer eine Sex-Orgie mit rund 20 Prostituierten für seine 100 besten Vertreter organisiert. Am 5. Juni 2007 war die traditionsreiche Gellert-Therme in Budapest dazu in ein Freiluftbordell verwandelt worden. Das Gelage fand im Rahmen einer Incentive-Reise statt. Der Sex-Skandal hatte in der Versicherungsbranche für massive Verstimmung gesorgt.Arag-Chef Paul-Otto Faßbender sagte am...
(dpa) - Die Sex-Party für Versicherungsvertreter der Hamburg-Mannheimer kratzt nach Einschätzung des Konkurrenten Arag am Image der gesamten Branche. «Wir Versicherer sind dabei, hier mühsam uns Vertrauen zu erwerben und da sind solche Vorgänge aus meiner Sicht sehr störend».Das sagte Arag-Chef und Miteigentümer Paul-Otto Faßbender am Mittwoch in Düsseldorf. Etwas Vergleichbares habe es bei Arag nicht gegeben. Bei Belohnungsreisen für Vertreter lade das...
(dpa) - Die Kosten der Sex-Party für erfolgreiche Versicherungsvertreter der Hamburg-Mannheimer sind von der Steuer abgesetzt worden. Die Summe von 83 000 Euro habe die Versicherung vollständig steuerlich geltend gemacht.Das bestätigte eine Sprecherin des Mutterkonzerns Ergo einen Bericht der «Welt am Sonntag». Dadurch seien Gewinn und Steuerlast vermindert worden. Es sei eine «normale Veranstaltung» gewesen und dementsprechend als Betriebsausgaben abgesetzt worden.«Die...
... können.» Mitte Mai war bekanntgeworden, dass die mittlerweile zum Ergo-Konzern gehörende Hamburg-Mannheimer 2007 für ihre 100 besten Vertreter eine Sex-Party in Budapest organisiert hatte. Teilnehmer berichteten dem Handelsblatt, die offenbar attraktivsten Frauen mit weißen Bändchen seien für den Vorstand und die allerbesten Vertriebler reserviert gewesen. Nach Recherchen der Welt am Sonntag sei es in deutschen Unternehmen durchaus üblich, dass Bordellbesuche über die...
... in Orndnung war, sagte ein Ergo-Sprecher. Die mittlerweile zum Ergo-Konzern gehörende Hamburg-Mannheimer hatte 2007 für ihre 100 besten Vertreter eine Sex-Party in Budapest...
... Beispiel um den Skandal der Sexparty für viele Zehntausend Euro bei der Hamburg-Mannheimer zeigte sich dieses Dilemma nur zu gut: Ganz gleich, wie viele Menschen sich über diese Art der Mitarbeitermotivierung empörten, juristisch gesehen liege hierbei keine Strafhandlung vor, bestätigte Peter Raue. Schließlich sei Prostitution in Deutschland nicht verboten. Die Sache war zwar unmoralisch, aber rechtens. Bestes Zitat: «Jeder Mensch hat Triebe. Manche...
... heute «unglaublich peinlich». Die Party war 2007 von der inzwischen zur Ergo-Gruppe gehörenden Hamburg-Mannheimer ausgerichtet worden.«Besagte Abendveranstaltung» habe im Rahmen einer dreitägigen Reise stattgefunden, sagte Oletzky. Zu Einzelheiten wollte er sich nicht äußern, «da wir die Details noch untersuchen». Die Darstellungen variierten stark. In jedem Fall sei die Veranstaltung jedoch «ein grober Fehler» und schon damals «ein krasser Verstoß» gegen die...
aufsehenerregende Sex-Party für Mitarbeiter der Versicherung Hamburg-Mannheimer in Budapest hat 83.000 Euro gekostet. Das sagte Torsten Oletzky, der Chef der Ergo-Versicherungsgruppe, in der das Unternehmen mittlerweile aufgegangen ist, dem Spiegel. Damit ging er auf die Vorwürfe im Zusammenhang mit einer dreitägigen Reise 2007 zur Belohnung von Vertriebsmitarbeitern ein, über die in der vergangenen Woche pikante Details an die Öffentlichkeit geraten waren. Er bezeichnete die...