Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist nach eigenen Worten beunruhigt über die Entwicklung im Nachbarland Ägypten. Zugleich betonte er seine Bereitschaft, mit jedem gewählten Präsidenten Ägyptens zusammenzuarbeiten, der den Friedensvertrag zwischen beiden Ländern respektiere.Vor allem die an Israel grenzende Sinai-Halbinsel gleiche jedoch zunehmend einem «Wilden Westen», warnte der Ministerpräsident am Dienstag in einem Interview des israelischen Armee-Senders.Vom Iran unterstützte Terrorgruppen wie Hamas, Islamischer Dschihad und Al-Kaida würden dort Waffen schmuggeln und Angriffe gegen Israel organisieren.
... dem Deckmantel der humanitären Hilfe eine Organisation aus dem Umfeld der palästinensischen Hamas, die Gewalt gegen Israel ausübe, lautete unter anderem die Begründung. Die IHH klagte gegen das...
... Israel für schuldig befunden worden, die beiden anderen des Mordes, teilte die radikal-islamische Hamasmit. Die Männer seien gehängt worden. Die letzten Todesurteile waren im Juli 2011 vollstreckt worden. Auch damals lautete der Vorwurf Zusammenarbeit mit Israel. Nach den palästinensischen Gesetzen darf die Hamas keine Todesurteile vollstrecken, so lange Palästinenserpräsident Mahmud Abbas keine Einwilligung erteilt hat. Die Hamas erkennt aber den gewählten Präsidenten nicht...
... militanter Organisationen Raketen abschießen. Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas habe keine vollständige Kontrolle, sagte ein Kenner des Gebiets am Mittelmeer.Israelisches Militär,...
... «hohen Preis» zahlen.Ismail Hanija, Führer der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas, sagte am Samstag: «Die Aggression der israelischen Besatzung wird niemals unsere Entschlossenheit brechen, unseren Kampf fortzusetzen.»Nach Angaben des israelischen Militärs war Kesi auch an der Planung eines Anschlags auf Autofahrer und Buspassagiere im vergangenen August nördlich von Eilat beteiligt. Damals starben acht Israelis.In mehreren Städten im Umkreis des Gazastreifens fiel...
... sehr tauglich erwiesen hat», sagte Netanjahu.Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas und Palästinenserführer Mahmud Abbas gaben Israel die Schuld an der Eskalation. Das Volkswiderstandskomitee kündigte Vergeltung an, die den «zionistischen Feind erschüttern» werde. «Die Ermordung unseres Anführers wird unseren Widerstand nicht beenden», sagte der Sprecher der Organisation, Abu Attija. Am Samstag versammelten sich im Gazastreifen tausende Menschen zur Beerdigung der...
... stärke nur die iranische Führung.Die bisher mit Teheran verbündete radikalislamische Hamas will sich aus einem möglichen militärischen Konflikt zwischen dem Iran und Israel heraushalten. «Der Iran ist ein Land, das (auf einen israelischen Angriff) sehr wohl selbst antworten kann und dabei keine Hilfe Dritter benötigt», sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef der Nachrichtenagentur dpa in Gaza. Damit trat er Befürchtungen entgegen, die im Gazastreifen herrschende...
Irans Präsident Ahmadinedschad eröffnet feierlich Atomanlagen und stoppt die Öl-Ausfuhren gen Westen. Das wird Israel nun zu bunt, noch dazu weil bei den Anschlägen auf israelische Diplomaten wohl Iraner die Fäden zogen. Jetzt droht ein Atomkrieg im Nahen Osten.
... soll Ministerpräsident einer gemeinsamen Übergangsregierung der Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah werden. Dies ist Teil einer Vereinbarung, die Abbas in Doha mit dem Hamas-Exilchef Chaled Maschaal unterzeichnete. Beide Seiten hatten schon im vergangenen Mai in Kairo ein Versöhnungsabkommen unterzeichnet. Die Umsetzung war unter anderem gescheitert, weil Uneinigkeit über die Besetzung des Ministerpräsidentenamtes...
... rekrutieren.Ein palästinensischer Funktionär berichtete derweil, die komplette Exil-Führung der Hamas-Bewegung habe Damaskus in den vergangenen zwei Wochen verlassen. Politbüro-Chef Chalid Meschaal habe sich in Katar niedergelassen. Die restlichen Spitzenfunktionäre der radikal-islamischen Bewegung, die den Gazastreifen kontrolliert, setzten sich seinen Angaben zufolge nach Jordanien und Ägypten ab.In der Provinz Daraa töteten Deserteure nach Informationen der Organisation Syrischer...
(dpa) - Der langjährige Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Chaled Maschaal, will sein Amt aufgeben. Das teilte die im Gazastreifen herrschende Organisation mit. Gründe für den Wunsch des 55-Jährigen, der in der syrischen Hauptstadt Damaskus im Exil lebt, wurden nicht genannt.Seit 1996 ist Maschaal Chef des Politbüros, einer Art Regierung der Organisation. Als mögliche Nachfolger nannten politische Beobachter im Gazastreifen den dortigen Hamas-Führer...
... von einem Team namens «Albtraum» unterstützt. Ein Sprecher der im Gazastreifen herrschenden Hamas hatte am Sonntag zu einer Verschärfung der Hackerangriffe auf Israel aufgerufen. «In israelische Webseiten einzudringen ist eine neue Form des Widerstands gegen die Besatzung und der Beginn eines neuen elektronischen Kriegs», sagte Sami Abu Suhri. «Hamas ruft die Palästinenser und die arabischen Völker dazu auf, diesen elektronischen Krieg voranzutreiben.»Erst im November war es in...
... Formel-1-Rennstall hat sich das Know How des ehemaligen Bridgestone-Entwicklungschefs Hirohide Hamashima gesichert.Der Japaner arbeitete schon zu Michael Schumachers Erfolgszeiten eng mit der Scuderia zusammen. Nun soll er für eine bessere Abstimmung zwischen den Reifen von Pirelli und dem neuen Ferrari sorgen, der am 3. Februar enthüllt werden soll. Das bestätigte der Rennstall.«Das diesjährige Auto bricht mit der Vergangenheit», sagte Teamchef Stefano Domenicali laut...
... der mit den Verhandlungsdetails vertraut ist. Ein Sprecher der im Gazastreifen herrschenden Hamas verurteilte die neuen Gespräche am Mittwoch als «Farce, Komödie und Zeitverschwendung». Die Kontakte mit Israel «widersprechen den Hoffnungen und Bestrebungen unseres Volkes», sagte Fausi Barhum.Der jordanische Außenminister Nasser Dschude hatte am Dienstag nach einem Treffen beider Seiten im Beisein des Nahost-Quartetts mitgeteilt, die Kontakte sollten weitergehen. Die Gespräche...
(dpa) - Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas will künftig verstärkt auf den zivilen Widerstand gegen Israel setzen. Das ist eine wichtige Änderung ihrer bisherigen Strategie, die ausschließlich auf den bewaffneten Kampf setzte. Es gehe um Volkswiderstand in allen seinen Formen wie Sitzstreiks, Demonstrationen, Märsche und ziviler Ungehorsam, sagte das führende Hamas-Mitglied Salah al-Bardawil der dpa. Dies sei mit den verschiedenen Widerstandsgruppen im...
Die Hamas (arabisch حَمَاسْ, DMG Ḥamās; arabisch für „Eifer“, zugleich Akronym aus Ḥarakat al-muqāwama al-islāmiyya für „Islamische Widerstandsbewegung“) ist eine palästinensische sunnitisch-islamistische paramilitärische Terrororganisation, eine politische Partei und ein soziales Netzwerk. Sie strebt einen islamisch-theokratischen Staat in Palästina an und will den Staat Israel mit terroristischen Mitteln beseitigen. Sie bildete sich 1987 aus der Muslimbruderschaft, Ahmad Yasin war einer ihrer Gründer. Sie unterhält einen paramilitärischen Arm, die Qassam-Brigaden, und ein karitatives Netzwerk.