Bonn - Nach einer Messerstecherei in Bonn, bei der ein 26-Jähriger getötet wurde, hat ein Richter am Freitag Haftbefehl gegen den 21 Jahre alten mutmaßlichen Täter erlassen.
Beamten sollten einen 22-Jährigen aus Schönebeck (Sachsen-Anhalt) festnehmen, gegen den ein Haftbefehl wegen Körperverletzung vorlag. Als sie den Mann am Donnerstag festnehmen wollten, stellte sich jedoch heraus, dass er gerade im Standesamt den Bund fürs Leben einging. Die Polizisten wollten die Zeremonie nicht stören und warteten vor dem Gebäude. Nach dem Jawort ließ sich der Mann widerstandslos festnehmen. Nun sitzt er in Untersuchungshaft, wie die Polizei in Bernburg am Freitag...
... wollte sich die Staatsanwaltschaft nicht äußern.Nach den beiden Männern wurde mit Europäischem Haftbefehl wegen versuchter räuberischer Erpressung von mehreren tausend Euro, Raubes und Körperverletzung gefahndet - sie sollen mit weiteren Mitgliedern an Raub- und Erpressungsstraftaten in Italien beteiligt gewesen...
... der «Bild»-Zeitung hat der Vater den vier Wochen alten Jungen umgebracht. Gegen den Mann sei Haftbefehl erlassen worden. Die Polizei bestätigte der dpa nur, dass in Dietzenbach ein totes Kind gefunden worden sei. Die Staatsanwaltschaft sei eingeschaltet. Der Verdächtige hatte laut «Bild» angegeben, der Kleine sei tot gewesen, als er selbst aufwachte. Doch die Obduktion habe bestätigt, dass das Baby getötet wurde, so das...
... Schweden zunächst verloren. Das höchste britische Gericht in London entschied, der schwedische Haftbefehl gegen Assange wegen Sexualstraftaten sei rechtens. Allerdings wurde den Assange-Anwälten eine Frist von 14 Tagen eingeräumt. Binnen dieser Frist können sie beantragen, das Verfahren neu aufzurollen. Die Assange-Seite kündigte an, von der Möglichkeit Gebrauch zu...
... sich ein Polizist leicht. Es stellte sich heraus, dass der Mann auch noch wegen Betrugs per Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde daher noch am Mittwoch in ein Gefängnis gebracht, wie die Polizei Oberhausen mitteilte.Mitteilung...
... vor britischen Gerichten verloren. Das höchste Gericht in London entschied, der schwedische Haftbefehl gegen Assange wegen Sexualstraftaten sei rechtens und die Auslieferung könne erfolgen. Allerdings wurde den Assange-Anwälten eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um das Verfahren noch einmal aufzurollen. Bis dahin erlangt die Entscheidung zunächst keine...
Das höchste Gericht in London entschied am Mittwoch, der schwedische Haftbefehl gegen Assange wegen Sexualstraftaten sei rechtens, er könne ausgeliefert werden.Allerdings wurde den Assange-Anwälten eine Frist von 14 Tagen eingeräumt - ein Novum seit Gründung des Supreme Courts im Jahr 2009. Binnen dieser Frist können sie beantragen, das Verfahren neu aufzurollen. Die Assange-Seite kündigte an, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen. «Wir werden den Gerichtshof bitten, das noch einmal...
... Fall auch vergewaltigt zu haben. Allerdings gibt es keine Anklage gegen Assange. Der EU-weite Haftbefehl wurde von der schwedischen Staatsanwaltschaft erwirkt, die Assange zu dem Fall hören will. Der Wikileaks-Gründer hält dies nicht für rechtens. Ein Haftbefehl müsse von einem Richter ausgesprochen werden, erklärte er. Außerdem bestreitet Assange die Vorwürfe und weigert sich, für eine Vernehmung nach Schweden zurückzukehren. Sein Fall sei politisch motiviert und er befürchte,...
... Schweden zunächst verloren. Das höchste britische Gericht in London entschied, der schwedische Haftbefehl gegen Assange wegen Sexualstraftaten sei rechtens. Allerdings wurde den Assange-Anwälten eine Frist von 14 Tagen eingeräumt. Binnen dieser Frist können sie beantragen, das Verfahren neu aufzurollen. Die Assange-Seite kündigte an, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen.50 Jahre Gefängnis für Ex-Diktator Charles TaylorDen Haag (dpa) - Eine Warnung für alle Diktatoren mit Blut an...
... heute über die Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl aus Schweden vor. Er steht im Verdacht, 2010 zwei Schwedinnen sexuell belästigt zu haben. Die schwedische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn auch wegen Vergewaltigung in einem minderschweren Fall. Bereits zwei britische Gerichte hatten die Auslieferung nach Schweden als rechtens angesehen. Assange wehrt sich dagegen mit der Begründung, der gegen ihn laufende EU-weite Haftbefehl...
Die Haftbefehle gegen Carsten S. und Matthias D. seien aufgehoben worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstag in Karlsruhe...
... der terroristischen Vereinigung «Nationalsozialistischer Untergrund» freigelassen. Die Haftbefehle gegen Carsten S. und Matthias D. seien aufgehoben worden, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Carsten S. habe ein umfangreiches Geständnis abgelegt und es gebe keine Fluchtgefahr. Bei Matthias D. hätten sich die Verdachtsmomente als nicht stichhaltig genug erwiesen. Zuvor hatte die Bundesanwaltschaft Holger G. auf freien Fuß...
... der terroristischen Vereinigung «Nationalsozialistischer Untergrund» freigelassen. Die Haftbefehle gegen Carsten S. und Matthias D. seien aufgehoben worden, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe...
... Fall auch vergewaltigt zu haben. Allerdings gibt es keine Anklage gegen Assange. Der EU-weite Haftbefehl wurde von der schwedischen Staatsanwaltschaft erwirkt, die Assange zu dem Fall hören will. Der Wikileaks-Gründer hält dies nicht für rechtens. Ein Haftbefehl müsse von einem Richter ausgesprochen werden, erklärte er. Assange glaubt, dass hinter dem Auslieferungsgesuch in Wirklichkeit die USA stecken. Er befürchtet im Falle einer Auslieferung nach Schweden die Abschiebung in die...
Ein Haftbefehl ist die – meist schriftliche – Anordnung eines staatlichen Organs (meist eines Gerichts), einen Menschen in Haft zu nehmen.