... Infektion mit dem Schweinegrippevirus H1N1, teilt das RKI am Mittwoch (26. Januar) mit. Bei den Grippewellen 2005 bis 2008 gab es in Deutschland nur zwei Todesfälle bei Kindern. Die Ständige Impfkommission rät deshalb, Kinder mit Grunderkrankungen gegen Grippe impfen zu lassen. Kinderärzte empfehlen die Immunisierung sogar für alle Kinder. Noch läuft die Grippesaison. Zu den Grippeviren, die im Moment kursieren, gehört auch das Schweinegrippevirus. Es ist im Impfstoff...
... Grippewelle prognostizieren, glaubt Google-Programmentwickler Jeremy Ginsberg. Die Vorhersage von Grippewellen der Suchmaschine ist sogar schneller als die behördliche Beobachtung des US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC), die erst die Ergebnisse der Laboruntersuchungen abwarten muss und deshalb hinterherhinkt. Wissenschaftler stellten aber kürzlich fest, dass die Qualität der Suchmaschine zu wünschen übrig lässt. Nach einer Analyse von Justin Ortiz von der Universität...
... wenn die Viren wie bei der saisonalen Grippe bekannt seien, gebe es große Schwankungen bei den Grippewellen. «Dennoch muss man sagen: Die Gesundheitsexperten weltweit waren bei der Pandemie-Planung vorsorglich von einem Geschehen ausgegangen, das schlimmer als eine saisonale Grippewelle ist. Der vergleichsweise moderate Verlauf der Pandemie war eher unerwartet.» Vor mehreren Monaten hatten Ärzte und Wissenschaftler noch von einer größeren Verbreitung der Neuen Influenza...
vergangenen Winter erlebte Deutschland nach Einschätzung der Experten eine der heftigsten Grippewellen der vergangenen vier Jahre. «In der vierten und fünften Kalenderwoche hatte die Influenza-Welle Deutschland fest im Griff», sagte die RKI-Virologin Brunhilde Schweiger. Im Vergleich zu den Vorjahren sei der Höhepunkt der saisonalen Grippe-Infektionen damit gut vier Wochen früher als üblich erreicht worden. Nach Schätzungen der Arbeitsgemeinschaf Influenza am RKI gab...
... des Virus treffen, da sie auch die Herstellung des normalen Impfstoffes für die üblichen Grippewellen betreffe, sagte Kieny. An den saisonalen Grippewellen sterben im Jahr zwischen 250.000 und 500.000 Menschen weltweit. Die Produktion des normalen Grippeimpfstoffes müsse deshalb unbedingt aufrechterhalten werden, sagte die WHO-Expertin. Die Absenkung der Warnstufe in Mexiko erlaube eine weitgehende Rückkehr zur Normalität, teilte das Epidemiologische Institut in Mexiko-Stadt...
... ist und dass vorhandene Grippemedikamente gut anschlagen.» Sie wies aber darauf hin, dass Grippewellen jedes Jahr weltweit 250.000 Menschen das Leben kosteten. EU-weite Reisebeschränkungen wird es vorerst nicht geben. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Vertreter weiterer Länder wandten sich gegen die Forderung Frankreichs, alle Flüge aus der EU nach Mexiko auszusetzen. Nach Angaben Vassilious halten sich derzeit noch tausende europäische Reisende in dem...
... Asthmarisiko verstärkte. Dies galt jedoch insbesondere für Kinder, die vier Monate vor heftigen Grippewellen geboren worden waren. Dieser Risikofaktor war vergleichbar oder sogar stärker als andere bekannte Faktoren. Asthmaanfälligkeit ist auch erblich bedingt, denn das Risiko, dass sich aus gewöhnlichen Atemwegserkrankungen Asthma entwickelt, wird genetisch beeinflusst. Jedoch konnten Hartert und ihre Kollegen mit ihren Ergebnissen zeigen, dass auch Umwelteinflüsse wie alljährliche...
Die Internet-Suchmaschine Google kann heranschwappende Grippewellen in den USA nach eigenen Angaben schneller erkennen als die Gesundheitsbehörden.
... aber niemand weiß, wann das passieren wird», sagt die Medizinerin. Die letzten größeren Grippewellen in Deutschland habe es in den Jahren 2005 und 2006 gegeben. Gegen eine Erkältung hingegen helfen nach wie vor in erster Linie gute Abwehrkräfte. Die erledigen die Erreger, bevor sie überhaupt Schaden anrichten können. Wichtig sind ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und genügend Trinken. ABDA-Mitarbeiterin Ursula...