(dpa) - Unmittelbar vor dem Linke-Parteitag hat Fraktionschef Gregor Gysi seine Partei in einem eindringlichen Appell vor dem Auseinanderbrechen gewarnt. Entweder es gelinge ein Neubeginn, oder es ende in einem Desaster bis hin zu einer möglichen Spaltung. Das sagte er der «Süddeutschen Zeitung» zu dem seit Wochen tobenden Machtkampf um die Parteiführung. 550 Delegierte kommen am Wochenende in Göttingen zusammen, um eine neue Doppelspitze mit mindestens einer Frau zu wählen. Es...
... es nicht. Die Entscheidung fällt am Samstag.Unmittelbar vor dem Linke-Parteitag hat Fraktionschef Gregor Gysi seine Partei in einem eindringlichen Appell vor dem Auseinanderbrechen gewarnt. «Entweder es gelingt ein Neubeginn, oder es endet in einem Desaster bis hin zu einer möglichen Spaltung», sagte er der «Süddeutschen Zeitung» zu dem seit Wochen tobenden Machtkampf um die Parteiführung. 550 Delegierte kommen am Samstag in Göttingen zusammen, um eine neue Doppelspitze mit mindestens...
... hat im Bundestag scharfe Kritik an Management und Aufsichtsrat hervorgerufen. Linke-Fraktionschef Gregor Gysi sagte in einer lebhaften Debatte: «Das Ganze hat Provinzniveau.» Die Kontrolle habe völlig versagt. Die Flughafeneröffnung war vom 3. Juni auf den 17. März 2013 verschoben worden, weil die Brandschutzanlage nicht fertig ist. FDP-Generalsekretär Patrick Döring kritisierte es als unverantwortlich, dass die Flughafengesellschaft geglaubt habe, der Wahnsinn einer halbautomatischen...
Linke-Fraktionschef Gregor Gysi sagte am Freitag in einer lebhaften Debatte: «Das Ganze hat Provinzniveau.» Die Kontrolle habe völlig versagt. Der CDU-Verkehrspolitiker Peter Wichtel sah bedenkliche Informationsprobleme der Geschäftsführung. Die hauptsächliche Verantwortung für den Prozess liege bei Berlin und Brandenburg. Die Flughafeneröffnung war vom 3. Juni auf den 17. März 2013 verschoben worden, weil die Brandschutzanlage nicht fertig ist.Bundestags-TagesordnungAntrag...
Berlin - Der Linke-Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi hat die geplatzte Eröffnung des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg als Blamage kritisiert.
... ist der Potsdamer Prochnow einer der schärfsten Rivalen von Petzold. Außerdem mischen Gregor Buchholz (Saarbrücken), Franz Löschke (Saarbrücken) und der starke Jonathan Zipf (Saarbrücken) im Kampf um den letzten Platz im Olympia-Team mit. Der Rostocker Sebastian Rank musste wegen einer Virusinfektion seinen Start absagen und seine Ambitionen begraben.Auch bei den Frauen gibt es noch fünf Bewerberinnen. Allerdings sind noch zwei Plätze neben der bereits qualifizierten Anja...
... im Vorfeld habe er beide Kirchen aufgefordert, auf zeitgenössische Kunst zu verzichten.Homepage Gregor SchneiderBalkenhol-AusstellungDie Kirche zu...
... würden die Grünen auf einen Sonderparteitag verzichten.Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Gregor Gysi, machte erneut verfassungsrechtliche Bedenken geltend. Er gehe aber davon aus, dass die SPD mitziehen werde. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle drang auf eine rasche Entscheidung. Nur so würden private Investoren wieder Vertrauen in den Euro fassen. Die CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt betonte, Solidarität über die Euro-Rettungshilfen müsse kombiniert werden mit solider...
... Die meisten Landesverbände wollten sich nicht auf ein Lager festlegen. Auch Fraktionschef Gregor Gysi blieb neutral. Nur Mecklenburg-Vorpommern, der Heimatverband Bartschs, bekannte sich klar zu dem Stralsunder. Landeschef Steffen Bockhahn warf den Unterstützern der weiblichen Doppelspitze vor, Bartsch mit allen Mitteln verhindern zu wollen.Bartsch schloss einen Verzicht auf seine Kandidatur aus. Er habe sein Angebot bereits im November 2011 unterbreitet, und nun müsse der Parteitag...
... Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz. Zuvor hatte ihm Bundestags-Fraktionschef Gregor Gysi seine Unterstützung entzogen. Damit steigen zwar die Chancen für den Vize-Fraktionschef Dietmar Bartsch, zugleich wird der Führungsstreit bei der Linken aber immer chaotischer. Denkbar ist nun auch eine weibliche Doppelspitze. Bereits morgen wollen die Vize-Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen ihre Bereitschaft...
... seinen Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz - nachdem der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi ihm gestern seine Unterstützung entzogen hatte. Lafontaine erklärte, er habe habe zur Kenntnis nehmen müssen, dass seine Bereitschaft nicht zu einer Befriedung der innerparteilichen Auseinandersetzung geführt habe, sondern dass die Konflikte weiter eskaliert...
... wieder bundespolitische Aufgaben zu übernehmen. Gestern hatte sich Bundestags-Fraktionschef Gregor Gysi von Lafontaine distanziert und Verständnis für die Position von Fraktionsvize Dietmar Bartsch gezeigt. Dieser hatte als erster offiziell seine Kandidatur...
... Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz erklärt, nachdem Bundestags-Fraktionschef Gregor Gysi ihm am Montag seine Unterstützung entzogen hatte. Lafontaine hatte sich nur unter der Bedingung zu einer Kandidatur bereiterklärt, dass kein anderer gegen ihn antritt. Vor allem Ost-Linke, die dem pragmatischen Flügel um Bartsch zuzurechnen sind, bezeichneten dieses Verhalten als undemokratisch. Weitere Kandidaten für die neue Doppelspitze sind Bundestags-Fraktionsvize Bartsch...
Berlin - Das Comeback des früheren Linke-Chefs Oskar Lafontaines ist gescheitert. Der 68-jährige Saarländer erklärte am Dienstag seinen Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz - nachdem Bundestags-Fraktionschef Gregor Gysi ihm am Montag seine Unterstützung entzogen hatte.
... französische Präsident François Hollande habe Positionen der Linken übernommen.Fraktionschef Gregor Gysi forderte, Griechenland benötige ein Signal der Hoffnung und keine Drohung eines Ausschlusses aus der Euro-Zone. Er erwarte vom EU-Sondergipfel die «glasklare Botschaft, dass Griechenland im Euro-Verbund bleibe und dem Land geholfen werde: «Die massenhafte Verelendung ist nicht länger...
Er ist seit 2005 Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag. Zuvor war er von 1990 bis 1998 Vorsitzender der Bundestagsgruppe der PDS und von 1998 bis 2000 der PDS-Bundestagsfraktion. Von 1989 bis 1993 war er Vorsitzender der SED-PDS beziehungsweise PDS. 2002 war er Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen des Landes Berlin.