Berlin - Der AOK-Bundesverband lehnt es ab, Überschüsse in Form von Prämien an die Versicherten zurückzugeben. «Wir als AOK werden die Überschüsse in die langfristige Sicherung der Versorgung investieren und keine Prämien ausschütten», sagte AOK-Chef Jürgen Graalmann der «Rheinischen Post».
... die Versicherten zurückzugeben. Die AOK werde keine Prämien ausschütten, sagte AOK-Chef Jürgen Graalmann der «Rheinischen Post». Das Geld gehöre den Versicherten und solle in die langfristige Versorgung fließen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr fordert vor dem Hintergrund wachsender Reserven schon seit längerem, dass mehr gesetzliche Krankenkassen ihre Überschüsse als Prämien an die Versicherten...
... geht die Diskussion darüber weiter, wie es mit der PKV weitergehen soll. AOK-Chef Jürgen Graalmann hatte die Lage der privaten Krankenversicherung als bedrohlich bezeichnet. Die Politik hatte er aufgefordert, die Branche nicht mit Geld künstlich am Leben zu erhalten. Dafür war Graalmann heftig angegriffen worden.Papst fordert Religionsfreiheit in Kuba - Treffen mit Fidel CastroHavanna (dpa) - Zum Abschluss seiner Kubareise hat Papst Benedikt XVI. den früheren Staatschef Fidel...
... geht die Diskussion darüber weiter, wie es mit der PKV weitergehen soll. AOK-Chef Jürgen Graalmann hatte die Lage der privaten Krankenversicherung als bedrohlich bezeichnet. Die Politik hatte er aufgefordert, die Branche nicht mit Geld künstlich am Leben zu erhalten. Dafür war Graalmann heftig angegriffen...
... können nicht auf die Seite geschrieben werden. Bis Ende des Jahres soll laut AOK-Chef Jürgen Graalmann jeder zehnte Haus- und Facharzt verlässlich bewertet sein. Bislang seien es bis zu 3500 dieser rund 130 000 Mediziner.Laut der bisherigen Befragung zu Haus- und Fachärzten sind mehr Patienten mit den Allgemeinmedizinern zufrieden als mit den Fachärzten. 88 Prozent der Patienten würden ihren Hausarzt bestimmt oder wahrscheinlich weiterempfehlen, aber nur 75 Prozent den beurteilten...
... zum Notnagel für den Bundeshaushalt», sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben.Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage. Er verwies auf Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey, nach denen die Rücklagen des Gesundheitsfonds schon im...
... Die Reserven taugten nicht zum Notnagel, sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage.Antifolterkomitee rügt chirurgische Kastration von Sex-TäternStraßburg (dpa) - Das Antifolterkomitee des Europarates hat die...
... Die Reserven taugten nicht zum Notnagel, sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine...
... setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen», sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann. Vor allem einen Zusatzbeitrag wollen die Krankenkassen so lange wie möglich verhindern. Sie haben deutlich gemerkt, dass schon bei acht Euro mehr im Monat die Versicherten scharenweise flüchten. Die Bundesregierung ist sich uneins - wieder einmal Die Unionsfraktion fordert ein Überprüfen des Steuerzuschusses. Experten von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) denken über eine...
... setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen», sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, am Montag in Berlin. Die Ortskrankenkassen verbuchten nach den jüngsten Zahlen einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro. Auch andere Kassen wiesen den Aufruf Bahrs zurück. Kein Beitrags-Zickzack Der Sprecher der größten Kasse Barmer GEK, Athanasios Drougias, sagte der Nachrichtenagentur dpa: «Wir möchten unseren Versicherten kein Beitrags-Zickzack zumuten.» Die Barmer GEK...
... setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen, sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in Berlin. Gesundheitsminister Daniel Bahr hält aber am Appell für Prämienausschüttungen fest. Die Kassen sollten die Möglichkeit dafür prüfen, ließ Bahr von seinem Sprecher...
... setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen, sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in Berlin. Gesundheitsminister Daniel Bahr hält aber am Appell für Prämienausschüttungen fest. Die Kassen sollten die Möglichkeit dafür prüfen, ließ Bahr von seinem Sprecher ausrichten.Stilles Gedenken in Dresden - Anspannung vor Protest gegen RechteDresden (dpa) - Dresden hat heute der Opfer der alliierten Bombenangriffe und der Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. In Predigten...
... das Preismonopol der Pharmaindustrie zu brechen», sagte der designierte AOK-Verbandschef Jürgen Graalmann. Die Hersteller müssen den Zusatznutzen dieser Mittel gegenüber bisherigen Mitteln nun nachweisen - und der Preis richtet sich dann nach diesem Mehrwert. Krankenkassen und Hersteller sollen darüber verhandeln. Gibt es keinen Zusatznutzen, wird das Medikament unter gültige Obergrenzen für die Bezahlung durch die Kassen einsortiert. In ersten Fällen hätten Hersteller frisch...
... das Preismonopol der Pharmaindustrie zu brechen», sagte der designierte AOK-Verbandschef Jürgen Graalmann.Die Hersteller müssen den Zusatznutzen dieser Mittel gegenüber bisherigen Mitteln nun nachweisen - und der Preis richtet sich dann nach diesem Mehrwert. Krankenkassen und Hersteller sollen darüber verhandeln. Gibt es keinen Zusatznutzen, wird das Medikament unter gültige Obergrenzen für die Bezahlung durch die Kassen einsortiert. In ersten Fällen hätten Hersteller frisch...
... Sie arbeiteten zu wenig für das erhaltene Geld, sagte der designierte Verbandsvorsitzende Jürgen Graalmann am Freitag bei einem Presseseminar in Joachimsthal bei Berlin.Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wies den Vorwurf des AOK-Bundesverbandes entschieden zurück. «Seit Jahren erbringen die rund 137 000 niedergelassenen Ärzte wesentlich mehr Leistungen, als sie bezahlt bekommen. Jetzt zu behaupten, die Ärzte arbeiteten zu wenig, ist eine Unverschämtheit», konterte KBV-Chef...