... gesagt haben, der seine Haare etwas länger trug und gebleicht hatte. Wenige Tage später habe Gouverneurs-Sohn Romney ihn gemeinsam mit einem anderen Mitschüler angegriffen, zu Boden geworfen und ihm Haare abgeschnitten, berichtete das Blatt unter Berufung auf mehrerer Mitschüler in seiner Online-Ausgabe (Donnerstag).Der voraussichtliche republikanische Spitzenkandidat reagierte prompt - und lenkte geschickt ein. Zwar könne er sich an den Vorfall nicht mehr erinnern. «Aber ich habe an...
(dpa) - Zwei Bewaffnete haben den Gouverneurssitz in der südafghanischen Stadt Kandahar angegriffen und sind dort nach einem kurzen Feuergefecht erschossen worden. Die Männer seien in den Komplex eingedrungen und hätten sich dort einen Schusswechsel mit afghanischen Polizisten geliefert, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Aus Sicherheitskreisen hieß es außerdem, die Angreifer hätten in dem Gebäude Handgranaten geworfen und um sich geschossen. Außer den beiden Angreifern...
(dpa) - Bewaffnete haben den Gouverneurssitz in der südafghanischen Stadt Kandahar angegriffen. Die Männer seien in den Komplex eingedrungen und hätten sich dort ein schweres Gefecht mit afghanischen Polizisten geliefert, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Aus Sicherheitskreisen hieß es außerdem, die Angreifer hätten in dem Gebäude Handgranaten geworfen und um sich geschossen. Über mögliche Opfer gibt es noch keine...
... verleihen», sagte Entwicklungsminister Dirk Niebel. Der FDP-Politiker vertritt Deutschland im Gouverneursrat der Weltbank.Porträt Jim Yong Kim, Dartmouth CollegeHomepage WeltbankWeltbank über ihre ehemaligen PräsidentenWeltbank über...
... man nie einen französischen Staatsbürger namens Mohamed Merah inhaftiert, teilte das Büro des Gouverneurs mit. Die Provinzregierung widersprach damit Angaben des Direktors des Zentralgefängnisses in Kandahar-Stadt. Dieser hatte gesagt: «Wir haben Dokumente, die zeigen, dass Merah 2007 in Kandahars Zentralgefängnis unter unserer Obhut war.» Dem Häftling sei danach die Flucht...
... fünf Menschen verletzt worden. In einer Ortschaft im Bundesstaat Oaxacas wurden nach Angaben des Gouverneurs einige Gebäude beschädigt, wenigstens fünf Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Das Beben hatte weite Teile im Süden des Landes erschüttert, drunter auch die Hauptstadt Mexiko-Stadt. Es hatte eine Stärke von mehr als 7. Es habe aber nur wenige Schäden gegeben, sagte Präsident Felipe...
... Zwei weitere Mitarbeiter des Geheimdienstes NDS seien verletzt worden, teilte das Büro des Gouverneurs der Provinz Kandahar mit.In derselben Provinz hatte der US-Soldat in der Nacht zum Sonntag das Massaker verübt. Vor dem Amoklauf hatten Koranverbrennungen durch US-Soldaten für schwere Unruhen in Afghanistan gesorgt.Über den Ort der Gerichtsverhandlung gegen den Amokschützen wurde noch nicht entschieden. Ein Sprecher der Internationalen Schutztruppe Isaf sagte, die Entscheidung...
... Zwei weitere Mitarbeiter des Geheimdienstes NDS seien verletzt worden, teilte das Büro des Gouverneurs der Provinz Kandahar mit.In derselben Provinz hatte der US-Soldat in der Nacht zum Sonntag das Massaker verübt. Vor dem Amoklauf hatten Koranverbrennungen durch US-Soldaten für schwere Unruhen in Afghanistan gesorgt.Über den Ort der Gerichtsverhandlung gegen den Amokschützen wurde noch nicht entschieden. Ein Sprecher der Internationalen Schutztruppe Isaf sagte, die Entscheidung...
... Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sowie Deutschland in einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Gouverneursrat der IAEA. Die Europäische Union schloss sich dem Appell an. Der Iran hatte Experten der IAEA wiederholt den Zugang zu der verdächtigen Militäranlage verweigert, in der möglicherweise Tests mit Atomsprengköpfen simuliert...
... Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sowie Deutschland in einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Gouverneursrat der IAEA Teheran auf. Der Iran hatte Experten der IAEA wiederholt den Zugang zu der verdächtigen Militäranlage verweigert. Dort wurden möglicherweise Tests mit Atomsprengköpfen...
... Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sowie Deutschland in einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Gouverneursrat der IAEA. Die Europäische Union schloss sich dem Appell an. Der Iran hatte Experten der IAEA wiederholt den Zugang zu der verdächtigen Militäranlage verweigert, in der möglicherweise Tests mit Atomsprengköpfen simuliert wurden.Warnstreikwelle erfasst Bayern und Niedersachsen - 30 000 TeilnehmerMünchen (dpa) - Deutlich über 30 000 Beschäftigte haben nach Verdi-Angaben die...
... Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sowie Deutschland in einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Gouverneursrat der IAEA. In dem Text der sechs Staaten - neben Deutschland China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA - heißt es: «Wir fordern Iran dringend auf, seine Versprechen, Zugang zu Parchin zu gewähren, einzulösen.» Die Europäische Union schloss sich dem Appell an.Der Iran hatte Experten der IAEA wiederholt den Zugang zu der verdächtigen Militäranlage verweigert, in...
... vorherigen Verhandlungsrunde wieder Istanbul im Gespräch, berichtete Irna.In Wien vertagte der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA seine für Mittwoch vorgesehenen Beratungen über den Iran zunächst auf Donnerstag. Diplomaten erklärten dazu, die Vertreter Chinas, Frankreichs, Großbritanniens, Russlands, der USA und Deutschlands feilten an einer gemeinsamen Stellungnahme zu den jüngst gescheiterten Versuchen eines IAEA-Teams, Zugang zu der verdächtigen...
... sind nicht ausgeschlossen, weil der Wächterrat die Ergebnisse aus dem Innenministerium und den Gouverneursämtern bestätigen muss. Ein Termin für die Stichwahl um die noch nicht vergebenen Mandate liegt bislang nicht vor.Die Parlamentswahl beendet vorläufig auch einen Richtungsstreit im Iran. Dabei ging es vereinfacht darum, wie islamisch die Republik Iran sein soll. Das Laridschani-Bündnis pflegt enge Beziehungen zum religiösen Führer und Staatsoberhaupt, Ajatollah Ali Chamenei. Die...
... mit der Polizei. In der östlichen Provinz Laghman versuchten Demonstranten, das Büro des Gouverneurs zu stürmen. «Sie warfen Steine auf die Polizei und das Büro des Gouverneurs», sagte ein Sprecher. «Dann wurden es gewalttätig, und wir versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen.» Zwei Menschen wurden durch Schüsse verletzt, acht weitere durch Steinwürfe. Seit Dienstag sind tausende Menschen in Afghanistan auf die Straße gegangen, um gegen die Verbrennung von...