... Lotus-Teambesitzer Gerard Lopez.Mehrere Rennställe haben enge wirtschaftliche Verbindungen zu den Golfstaaten oder hängen finanziell stark von dortigen Geldgebern ab. So hält der Staatsfonds Aabar von Abu Dhabi 40 Prozent am Mercedes-Team. In dem Emirat steht neben dem imposanten Yas Marina Circuit die spektakuläre «Ferrari World». Toro Rosso, das Schwesterteam von Weltmeister Red Bull, wird von drei Unternehmen gesponsert, die im Besitz eines anderen Fonds aus Abu Dhabi sind. Williams...
(dpa) - Mehrere Golfstaaten wollen den Rebellen in Syrien finanziell unter die Arme greifen. 100 Millionen Dollar seien den Aufständischen für die kommenden drei Monate zugesagt worden. Das sagte ein Mitglied des Syrischen Nationalrats der «New York Times». Das Geld stammt demnach zum größten Teil aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es soll als Sold für die Rebellen verwendet werden. Außerdem soll ein Anreiz für Soldaten des Regimes geschaffen...
... Differenzen mit der Regierung im Irak. Nur neun nahmen insgesamt teil. Viele Monarchen aus den Golfstaaten - unter anderem aus Saudi-Arabien und Katar, die einen harten Kurs gegen Assad vertreten - fehlten.Die Mitgliedschaft Syriens war im Herbst wegen der brutalen Unterdrückung der Protestbewegung eingefroren worden. Dafür kam erstmals seit der irakischen Invasion in Kuwait im Jahr 1990 wieder der Emir der ölreichen Golfmonarchie in das Nachbarland.Auch der wegen Kriegsverbrechen...
... Anteile vom Umsatz und Ertrag.Wachsen will Celesio außerhalb Europas etwa in Südamerika und den Golfstaaten. So sei es «mittel- bis langfristig» möglich, Apotheken in Chile oder Brasilien zu kaufen, sagte Pinger am Rande der Pressekonferenz. In Europa betreibt Celesio 2300 eigene...
(dpa) - Mit der Schließung ihrer Botschaften in Damaskus haben die arabischen Golfstaaten jetzt endgültig mit dem syrischen Regime gebrochen. Auch das Nachbarland Türkei rechnet nicht mehr mit einer politischen Lösung in Syrien. Ankara rief alle türkischen Staatsbürger auf, Syrien zu verlassen. Nur Russland steht nach wie vor treu zu Präsident Baschar al-Assad. Die Organisatoren der Proteste in Syrien gaben indessen zum Jahrestag des Beginns der Revolution Durchhalteparolen aus....
(dpa) - Die arabischen Golfstaaten haben ihre Botschaften in Damaskus aus Protest gegen die brutale Unterdrückung der Regimegegner geschlossen. Die sechs Mitgliedstaaten des Rates lehnten die Tötung des wehrlosen syrischen Volkes durch das Regime ab, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrates, Abdellatif al-Sajani. Dieser Schritt sei auch eine Antwort auf das Beharren des Regimes den Konflikt militärisch lösen zu wollen. Die Golfstaaten hatten ihre Botschafter bereits im...
New York - Ein Jahr nach Ausbruch der blutigen Gewalt in Syrien haben die arabischen Golfstaaten und die Türkei endgültig mit dem Regime von Baschar al-Assad gebrochen.
... Regimegegner ihr Heil in der Bewaffnung, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Mehrere Golfstaaten haben angekündigt, demnächst Waffen an die Deserteure der sogenannten Freien Syrischen Armee liefern zu wollen. Dass die Deserteure den Truppen von Präsident Baschar al-Assad bislang hoffnungslos unterlegen sind, zeigt sich jetzt in der Stadt Homs. Heute meldeten Aktivisten, die «Brigade Baba Amro» habe das gleichnamige Viertel in Homs verlassen, weil ihnen nach Gefechten mit...
... in Syrien zu leisten, sagte er in einem Interview der tunesischen Zeitung «La Presse».In den Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Kuwait wird inzwischen laut über eine Bewaffnung der Opposition und der mit ihr verbündeten Deserteure nachgedacht. Ein kuwaitischer Kommentator sagte dem Nachrichtensender Al-Arabija, angesichts der «Barbarei» des Regimes bleibe kaum noch eine andere Option. Die EU hatte ihre Sanktionen gegen das Assad-Regime am Montag erneut ausgeweitet.Der in der...
... in Syrien zu leisten, sagte er in einem Interview der tunesischen Zeitung «La Presse».In den Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Kuwait wird inzwischen laut über eine Bewaffnung der Opposition und der mit ihr verbündeten Deserteure nachgedacht. Ein kuwaitischer Kommentator sagte dem Nachrichtensender Al-Arabija, angesichts der «Barbarei» des Regimes bleibe kaum noch eine andere Option. Die EU hatte ihre Sanktionen gegen das Assad-Regime am Montag erneut ausgeweitet.Der in der...
... haben Sachsens Unternehmen gute Chancen, vom hohen Investitionsbedarf im Gesundheitswesen in den Golfstaaten zu profitieren. Er werde sich auch mit Saudi-Arabiens Gesundheitsminister Abdullah bin Abdul Aziz Al-Rabeeah...
... zugesichert werden - wie zuvor der Familie Salih. Ähnlich äußerten sich die Vertreter mehrerer Golfstaaten.In der Abschlusserklärung des Treffens fordert die «Freundesgruppe» von Assad ein «sofortiges Ende aller Gewalt», damit humanitäre Hilfe geleistet werden könne. Andernfalls sei man zu weiteren «politischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Maßnahmen» bereit. Von einem Ultimatum an das Assad-Regime war in einem der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Entwurf keine Rede....
... Fluggesellschaft dazu verpflichtet, die Passagiere samt Medikamenten an Bord zu lassen.»Gerade in Golfstaaten wie Dubai seien die Kontrollen streng. Besonders Arzneimittel mit stimulierender Wirkung könnten dort zu Problemen führen. «Wer dort hinfliegt und zum Beispiel Ritalin für seine Kinder dabei hat, der kann im Voraus spezielle Formulare ausfüllen, die die jeweiligen Staaten bereitstellen», rät Jelinek. Aus Erfahrung weiß der Facharzt für Reisemedizin jedoch: «Bei üblichen...
... Assad-Regime verkündete, hinter dem «Komplott» der Arabischen Liga gegen Syrien steckten die Golfstaaten Saudi-Arabien und Katar. Die Liga hatte am Sonntag den Weltsicherheitsrat aufgefordert, UN-Blauhelme nach Syrien zu schicken, «um dort einen Waffenstillstand zu überwachen». An dem Einsatz würden sich dann auch arabische Soldaten beteiligen, hieß es.Im Sicherheitsrat blockieren allerdings die Vetomächte China und Russland eine Resolution. Beide lehnen einen Militäreinsatz in...
(dpa) - Die arabischen Golfstaaten wollen angeblich dem Beispiel Tunesiens folgen und die Botschafter Syriens ausweisen. Das meldete der in Dubai ansässige Nachrichtensender Al-Arabija. Tunesien hatte den syrischen Botschafter am vergangenen Wochenende aus Protest gegen die Militäroffensive in der Stadt Homs zur unerwünschten Person erklärt. Die Außenminister der Mitgliedstaaten des Golfkooperationsrates wollen am Samstag in Riad über ihr gemeinsames Vorgehen im Syrien-Konflikt...