... Restaurant beobachtet ein Fasan die speisenden Gäste. Und im Naturkundemuseum stolzieren Gnus, Zebras und Löwen durch die nachgebildete Serengeti. Sie alle sind natürlich tot. Sie starren, beobachten oder stolzieren keineswegs. Doch ihren Präparatoren ist es - oft mit viel Herzblut - gelungen, sie lebensecht für die Nachwelt festzuhalten.Dabei ist es falsch, dass Präparatoren Tiere ausstopfen. «Der Volksmund spricht immer noch vom Ausstopfen. Das ist aber überhaupt nicht...
... zweijähriger Drehzeit haben Radke und seine Kameramänner sich auf die Spur von unzähligen Gnus, Zebras und Antilopen gemacht, die alljährlich vom Kraterhochland im Süden der Serengeti nach Norden ziehen, immer auf denselben Routen, fast immer auf der Suche nach Wasser. Die Herden überwinden reißende Flüsse, wandern durch endlose Graswüsten und müssen sich höllisch vor Löwen, Leoparden, Geparden und anderen hungrigen Wegelagerer in Acht nehmen.Die hinlänglich bekannte,...
... Hufpaare, die in rascher Folge auf die Erde schlagen. Dann taucht eine unermessliche Herde Gnus auf der gesamten Breite des Horizonts auf. Dicht gedrängt rasen sie für Stunden über die Savannen der afrikanischen Serengeti. Bis heute sind Menschen von diesem grandiosen Naturschauspiel überwältigt. Gnus, Zebras und Karibus legen in Herden von einer Million Tieren viele tausend Kilometer im Jahr zurück. Ihr Strom folgt Wasserstellen und Futterquellen. Bisons und Elche fliehen...
(dpa) - Dramatisches Tiersterben in Kenia: Zebras, Elefanten, Antilopen und Gnus fallen der Dürre vor allem im Amboseli- Nationalpark im Süden des Landes zum Opfer. Tierschützer und Wildhüter berichten von unzähligen Kadavern verendeter Tiere. Touristen, die auf ein Safari-Paradies hofften, reagierten geschockt. In dem Nationalpark und seinem Umland hat es drei Jahre hintereinander nicht ausreichend geregnet. Flüsse und Wasserlöcher sind weitgehend...