Fr., 01.06.12

Glaeske

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Glaeske"

23.05.2012
Familie Senioren nehmen oft zu viele Medikamente Senioren nehmen oft zu viele Medikamente (Foto)

... es gar nicht, weil sie sich daran gewöhnt haben», sagt der Arzneimittel-Experte Prof. Gerd Glaeske von der Universität Bremen.Das erste große Problem: Medikamente wirken bei älteren Menschen anders als bei jüngeren, bei den Senioren kann es schnell zu Überdosierungen kommen. Denn die Wirkstoffe werden langsamer als in jungen Jahren aufgenommen und bleiben länger im Körper. «Das ist vor allem bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln relevant, ihre dämpfende Wirkung hält länger...

Experte warnt vor vielen Arzneimitteln im Alter (Foto)
20.10.2011
Medikamente Experte warnt vor vielen Arzneimitteln im Alter

... über 65 Jahren das Ergebnis von falschen oder zu hoch dosierten Medikamenten», sagte Prof. Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. «80 Prozent aller Arzneimittel werden von Menschen eingenommen, die über 65 Jahre alt sind», sagte Glaeske. Grundsätzlich gebe es zwei Hauptprobleme bei älteren Patienten: «Erstens leiden Menschen im höheren Alter gleichzeitig an mehreren Krankheiten. Durch die Behandlung treten dann nicht selten Wechselwirkungen auf, die mit...

21.09.2011
Studie: Viele Krampfader-OPs sind überflüssig

... mit Aufenthalt im Krankenhaus gebe es jedes Jahr rund 300 000 Mal. Studienautor Gerd Glaeske sagte: «Obwohl es kaum Belege über die Wirksamkeit von chirurgischen Eingriffen gibt, wird häufig operiert. Kompressionsstrümpfe würden besser helfen - vorausgesetzt, die Patienten tragen sie auch.»Der Report basiert auf Leistungsdaten der BARMER GEK aus den Jahren 2009 und 2010, die versichertenbezogen erfasst und repräsentativ ausgewertet wurden.Report zum Download...

21.09.2011
Studie: Viele Krampfader-OPs könnten gespart werden

... verbunden mit Aufenthalt im Krankenhaus gebe es jedes Jahr rund 300 000 Mal. Studienautor Gerd Glaeske sagte: «Obwohl es kaum Belege über die Wirksamkeit von chirurgischen Eingriffen gibt, wird häufig operiert.» Kompressionsstrümpfe würden besser helfen - «vorausgesetzt, die Patienten tragen sie auch», wie Glaeske ergänzte. Nur 37 der Patienten tragen diese Strümpfe laut einer Studie zumindest zeitweise.Von Venenerkrankung besonders betroffen sind Frauen und Senioren. Jährlich...

Arztfehler: Wenn der Herzinfarkt unerkannt bleibt (Foto)
21.06.2011
Arztfehler: Wenn der Herzinfarkt unerkannt bleibt

... dauert es im Schnitt 14,5 Monate, bis eine Bewertung vorliegt. Der Gesundheitsexperte Gerd Glaeske vermutet allerdings, dass die hier entscheidenden Ärzte trotz ihrer Unabhängigkeit oft eher zugunsten ihrer Berufskollegen entscheiden - zumindest in den vielen Zweifelsfällen, die es neben den drastischen Fehlern auch gibt.Viele Krankenhäuser hätten ihre Abläufe verbessert und Fehlermeldesysteme installiert, lobt Glaeske. Doch in Praxen seien unangemeldete Kontrollen nötig. Denn:...

Tausende Patienten werden Opfer von Ärztefehlern (Foto)
21.06.2011
Ärzte Tausende Patienten werden Opfer von Ärztefehlern

... Crusius.Die offiziell festgestellten Fälle sind aus Sicht des Bremer Gesundheitsforschers Gerd Glaeske nur «die dramatische Spitze eines Eisbergs». Viele Patienten gingen nicht gegen ihre Ärzte vor, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. «Im ambulanten Bereich haben wir keine funktionierende Fehlermeldekultur», sagte er. Unangemeldete Kontrollbesuche in den Praxen könnten helfen.Das Aktionsbündnis Patientensicherheit geht von rund 500 000 meist leichten Behandlungsfehlern allein in...

Suchtexperten warnen vor Hirndoping (Foto)
20.06.2011
Suchtexperten warnen vor Hirndoping

... die Arzneien bei Gesunden tatsächlich positive Effekte auf die Hirnleistung hätten, sagte Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Teilweise sei sogar das Gegenteil der Fall: Nicht selten verschlechtere sich die Leistungsfähigkeit sogar. Zudem riskierten die Konsumenten Abhängigkeiten, Nebenwirkungen und mögliche Langzeitfolgen, die bisher nicht bekannt seien.Etwa 100 Wissenschaftler befassen sich bei einem wissenschaftlichen Symposium der DHS bis zum 22....

Gefährliche Pillen für Frauen, Demente und Trinker (Foto)
15.06.2011
Arzneimittel Gefährliche Pillen für Frauen, Demente und Trinker

... würden viele Altersverwirrte wegen Personalnot ruhiggestellt, kritisierte Studienautor Gerd Glaeske am Mittwoch in Berlin.Rund die Hälfte der 20 gebräuchlichsten Antibabypillen enthalten nach Angaben des Bremer Forschers neuartige Hormone mit größerem Risiko eines Gefäßverschlusses. Hunderttausenden Trinkern verschrieben die Ärzte starke Schlafmittel, die zusätzlich süchtig machen und die Menschen einlullen. Ärzte und Pharmafirmen wiesen die Kritik zurück.«Wir haben ein...

Report: Riskante Pillen für Alkoholiker und Demente (Foto)
15.06.2011
Arzneimittel Report: Riskante Pillen für Alkoholiker und Demente

... weil es an Pflegerkräften fehle, kritisierte der Autor der Studie, der Bremer Forscher Gerd Glaeske, am Mittwoch (15. -Juni) in Berlin. «Das Problem wird sich verschärfen», sagte er angesichts der stark steigenden Zahl von Dementen und des Mangels an Pflegepersonal.Während die Hälfte der Demenzkranken mit Pflegestufe drei Neuroleptika bekämen, seien es sonst nur rund ein Drittel dieser Pflegebedürftigen. Die Mittel erhöhten aber das Sterblichkeitsrisiko. Der Report der...

Arzneireport: Wenn Medikamente krank machen (Foto)
15.06.2011
Arzneimittel Arzneireport: Wenn Medikamente krank machen

... doppelt so hohen Risiko von Gefäßverschlüssen wie bei älteren Präparaten.Studienautor Gerd Glaeske vom Bremer Zentrum für Sozialpolitik sagte, in solchen Fälle gebe es seit Jahren Warnhinweise. «Trotzdem wird weiter in kritischer Größenordnung verschrieben.»Bei den Ausgaben für Arzneimittel zeichnet der Report ein gemischtes Bild. Der Vizechef der Barmer GEK, Rolf-Ulrich Schlenker, wies darauf hin, dass die Ausgabenzuwächse durch die Spargesetze der Regierung gedrosselt worden...

Jodtabletten nicht in Eigenregie einnehmen (Foto)
21.03.2011
Radioaktivität Jodtabletten nicht in Eigenregie einnehmen

... zweitens können sie schwere Schilddrüsenerkrankungen verursachen», erklärt Professor Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen und Leiter der Arzneimittelbewertungen der Stiftung Warentest. Besonders gefährdet sind demnach Menschen über 45 Jahre mit Jodallergien oder Schilddrüsenüberfunktion. Die Einnahme von Jodtabletten soll nur auf behördliche Anordnung erfolgen. Bis jetzt gibt es keinen Grund zu handeln, so das Umweltministerium, denn aufgrund der...

Kinder oftmals überversorgt (Foto)
15.10.2010
Physiotherapie Kinder oftmals überversorgt

... könnten. In der häufigen physiotherapeutischen Behandlung von Kindern sieht auch Prof. Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen ein Problem. Seiner Meinung nach werden Physiotherapien bei Babys und Kleinkindern in vielen Fällen zu oft, am Ende des Lebens dagegen zu selten eingesetzt. Insbesondere bei unheilbar kranken Menschen, zum Beispiel Tumorpatienten, seien Physiotherapien in der Palliativmedizin unerlässlich. Quelle: Unternehmensmedlung der Geld.de...

Kassen kritisieren Röslers Pläne (Foto)
11.03.2010
Arzneimittelpreise Kassen kritisieren Röslers Pläne

... den ARD-Tagesthemen. Für das Mitglied des Sachverständigenrates für das Gesundheitswesen, Gerd Glaeske, sind Röslers Pläne «völlig unzulänglich». Er verlangte in der Frankfurter Rundschau eine verpflichtende Kosten-Nutzen-Bewertung. Außerdem sollte nach seinen Vorstellungen nach zwei bis drei Jahren eine Wirkungsbilanz gezogen werden, die bei negativem Ergebnis auch zu Rückzahlungen des Herstellers führen soll. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG...

07.08.2009
Chaos bei Impfung befürchtet Städtebund will Klarheit bei Schweinegrippe

... zukommen», sagte er der Thüringer Allgemeinen. Auch der Gesundheitsökonom Gerd Glaeske hält die Forderungen der Kassen für für gerechtfertigt, wie er Handelsblatt.com sagte. SPD-Politiker wiesen hingegen den Kassen die Verantwortung für die Impfkosten zu. Karl Lauterbach sagte in der ARD, es fielen nur Zusatzkosten zu den Ausgaben für die normale Grippe-Impfungen an. SPD-Fraktionsvize Elke Ferner sagte im BR, es sei davon auszugehen, dass die Ständige Impfkommission...

Hausärzte sollen weniger Pillen verschreiben (Foto)
25.02.2009
Ersatzkassen Hausärzte sollen weniger Pillen verschreiben

... zu reichlichen und falschen Einsatz von Arzneimitteln, sagte der Bremer Gesundheitsökonom Gerd Glaeske. So verordneten Ärzte zu häufig Antibiotika bei Kindern, Pillen bei Senioren und Mittel gegen Asthma und Bluthochdruck. Wechsel- und Nebenwirkungen sollten vermindert werden. Bis zu 80 Prozent der Kinder mit Infektionen der oberen Atemwege oder Mittelohrentzündung bekommen laut Glaeske vielfach fälschlicherweise Antibiotika. 35 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen über 65...

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