Fröhliches Gezwitscher: Ein Twitter-Account gehört für viele Volksvertreter längst zum guten Ton. Der neue Umweltminister Peter Altmaier ist einer der passioniertesten Nutzer des Netzwerks mit dem blauen Vogel. News.de stellt die politische Twitter-Elite vor.
Er wollte kurz vor dem Ziel noch einen Platz aufholen und prallte nach einem verunglückten Sprung in die Streckenbegrenzung. Der kanadische Skicrosser Nik Zoricic ist bei einem Rennen in der Schweiz ums Leben gekommen.
... Informationspolitik beim Nationalteam. Brisante Einträge bei Facebook oder offenherziges Gezwitscher bei Twitter könnten den Frieden im EM-Quartier im Sommer gefährden, so die Befürchtung.«Es wird wichtig sein, einen gewissen Spagat zu schaffen. Es geht nicht um eine Verneinung der Medien, jeder Spieler hat Twitter und Facebook», sagte Bierhoff in Bremen, warnte aber zugleich: «Die Vertraulichkeit hat uns stark gemacht.» Vor dem Länderspiel gegen Frankreich will Bierhoff den...
Als Chelsea-Amateure oder Chelsea-Farmteam war der Hamburger SV verspottet worden: Die von Manager Arnesen mitgebrachten Talente aus London fielen zu Beginn allesamt durch. Doch mittlerweile hat sich dieser Eindruck ins Gegenteil verkehrt.
... Bayern beginnt», sagt Vorstandschef Rummenigge. Einen Seitenhieb gibt's für Reus. Vom «kleinen Gezwitscher» seines Sorgenkindes Breno haben sich die titelhungrigen Bayern nur kurz vom geplanten Topstart in die Bundesliga-Rückrunde ablenken lassen. Trainer Jupp Heynckes stellte den Brasilianer vor dem Training für seine Unmutsäußerung gegen den Verein via Twitter zur Rede, sah aber danach von einer Strafe ab.Drei Tage vor dem schweren Auswärtsspiel beim Verfolger Borussia...
Danny MacAskill ist derzeit der Hit auf Youtube. Der Trialbiker springt mit seinem Trialbike über Zäune, Mauern, fährt Bäume hinauf und legt anschließend Loopings hin. Mittlerweile ist der Schotte Multimillionär. Diese Videos sind Pflicht, Nachahmung wird nicht empfohlen.
Heißes Tête-à-tête zwischen Wulff und Merkel, die Zigarette danach und frisch abgespritztes Obst. Heiß her geht es nicht nur unter der Bettdecke, sondern auch in unseren Tweets der Woche.
... das Twitter-Konto «Riotcleanup», von dem aus Orte und Uhrzeit für Aufräumaktionen in die Welt gezwitschert wurden. «Lass uns an Morgen denken. Der erste Schritt ist, Liebe gegenüber unseren Nachbarschaft zu zeigen, die unsere Hilfe braucht», schrieb der unbekannte Autor.Zu den Unterstützern gehören prominente Künstler und Musiker. Die Pop-Sängerin Kate Nash etwa ermunterte ihre Follower, «Riotcleanup» zu folgen: «Follow @Riotcleanup for all meeting points and info xxxxx»....
Gelästert wurde schon immer - auch oder gerade am Arbeitsplatz. Heute landen solche Meinungsäußerungen nicht selten online. Wie gehen die Unternehmen damit um?
Schmunzeln erlaubt: Wenn der Zapfhahn an der Tanke mal wieder Flüssigkeit verliert, hilft lautes Gestöhne des eigenen Namens. Deutschlands Twitterer lassen ihren fantastisch fantasievollen Gedanken freien Lauf.
Donnerwetter: Der Teenie-Schwarm scheint nicht nur Millionen weibliche Groupies, sondern auch eine besondere Verbindung nach oben zu haben. Außerdem im wöchentlichen Twitter-Menü: Frische Mettwurst an Nougatcreme und aufregende Verhüterlis.
... XVI.», heißt es auf Englisch im ersten Tweet des 84-Jährigen. Anlass des himmlischen Gezwitschers ist der Start der vatikaneigenen Webseite news.va, die nach Angaben von Projektkoordinator Thaddeus Jones von Benedikt persönlich über einen Tablet-Computer der neuesten Generation online gestellt wurde. Anschließend seien dem Papst Einzelheiten des neuen Internetauftritts gezeigt worden, der sich mit reichlichem Gelb- und Blau-Anteil selbstverständlich in den Farben des...
Was moderne Technik nicht alles bewirken kann: Apple-Smartphones lösen zwischengeschlechtliche Differenzen, Google führt in den intellektuellen Wahnsinn und die GEZ jagt al-Qaida. Das und mehr in den Twitter-Top-Ten der Woche.
Vom Gleis in die Timeline: Die Deutsche Bahn wagt sich zu Twitter und setzt dabei auf eine Charme-Offensive. Das ist gar nicht so einfach, denn die Lästerei über verspätete Züge ist zu einem Volkssport geworden. Der Start kann sich allerdings sehen lassen.
Das Donnergrollen des Wettermoderators: Nach seinem Freispruch tritt Jörg Kachelmann gegen die Regenbogenpresse nach und bekämpft sie über Twitter mit ihren eigenen Waffen. Vor Gericht muss er sich auf eine Revision des Verfahrens einstellen.