... in und um Fußballstadien hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach verstärkte Anstrengungen gegen Gewalt angekündigt. Die jüngsten Ausschreitungen hätten deutlich gemacht, dass die bisherigen Konzepte und Maßnahmen alleine nicht ausreichen würden, sagte der DFB-Chef der «Bild». Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatte ein Gipfeltreffen mit den Verantwortlichen von DFB und DFL angekündigt. Noch vor dem Start der neuen Saison soll über konkrete Maßnahmen beraten...
... zu einem entschiedeneren Vorgehen im Syrienkonflikt aufgefordert. Wenn die eskalierende Gewalt eines zeige, dann dass man mutigere Schritte benötige, sagte Ban in Istanbul. Er forderte das Regime in Damaskus erneut auf, Verpflichtungen aus dem Friedensplan des internationalen Sondergesandten Kofi Annan zu erfüllen. Ban kündigte an, die UN-Beobachter in Syrien würden Berichte über neue Massaker überprüfen und nicht stille Beobachter von Verbrechen...
... sagte Nato-Sprecherin Carmen Romero am Freitag in Brüssel. «KFOR toleriert keine Gewalt und tut das auch in Zukunft nicht. Unsere Soldaten haben das Recht auf Selbstverteidigung, wenn sie angegriffen werden.»Augenzeugenberichten zufolge hatten etwa 500 Serben in der Nähe einer Ortschaft nördlich von Mitrovica versucht, die gewaltsame Räumung einer ihrer Barrikaden durch die deutschen KFOR-Soldaten zu verhindern. Die Soldaten setzten Tränengas ein, daraufhin fielen auch...
(dpa) - Hohe Diplomatie und brutale Gewalt: Trotz massiver internationaler Kritik an der russischen Syrien-Politik ist ein Einlenken Moskaus nicht in Sicht. Man habe sich geeinigt, alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Eskalation der Gewalt zu verhindern, sagte Präsident Wladimir Putin nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Härtere Sanktionen lehnte Putin aber ab. Das Blutvergießen in dem arabischen Land geht weiter, Syrien droht in einen Bürgerkrieg zu...
... ausgezeichnet, der sich gezielt um Kinder kümmert, die mit ihren Müttern vor häuslicher Gewalt ins Frauenhaus geflohen sind. Den dritten Preis erhält die Waltroper Naturwerkstatt NaBeBa, die behinderten und nicht-behinderten Kindern gemeinsame Naturerfahrungen ermöglicht. Der seit 1996 vergebene Preis ist mit 5500 Euro...
... Mission Annans dürfe nicht scheitern. Es müsse jetzt alles getan werden, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. «Niemand hat Interesse an einem Bürgerkrieg», sagte Putin. Russland ist einer der letzten Verbündeten des weltweit nahezu isolierten syrischen Regimes. Im UN-Sicherheitsrat hatte Russland wiederholt ein schärferes Vorgehen gegen Damaskus verhindert. Merkel hatte Putin mit militärischen Ehren im Kanzleramt empfangen. Vor dem Bau standen einige Dutzend Demonstranten,...
... Deutschland hat Russland eindringlich zum diplomatischen Einlenken aufgefordert. Die eskalierende Gewalt in Syrien könne nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft zusammenstehe, sagte Außenminister Guido Westerwelle der «Welt». Es gelte, einen Flächenbrand in der gesamten Region zu verhindern. Moskau widersetzt sich im UN-Sicherheitsrat schärferen Sanktionen wie auch einem möglichen Eingreifen der Vereinten Nationen, um das Blutvergießen zu...
... dem Start der neuen Saison an, um konkrete Maßnahmen zu vereinbaren. «Wir sind entschlossen, der Gewalt in und vor den Stadien ein Ende zu setzen», betonte er. Sollte in der neuen Saison keine Besserung eintreten, bleibe auch die Abschaffung der Stehplätze in den Fankurven nach englischem Vorbild eine Option.Dagegen gibt es weiterhin großen Widerstand in den Clubs. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach räumte in der «Bild»-Zeitung allerdings ein: «Die jüngsten Ausschreitungen machen auf...
... der vorhandenen Probleme bei.Wer die Stehplätze abschaffen und die Menschen glauben machen wolle, Gewalt sei dann kein Thema mehr, «möchte sich lediglich mit dem Thema Fußball und Gewalt profilieren», ließen die Sprecher der Fanbeauftragten wissen. An echten Lösungen seien diese Kreise nicht...
Die UN sind bislang nur hilflose Beobachter.Hohe Diplomatie und brutale Gewalt: Trotz massiver internationaler Kritik an der russischen Syrien-Politik stemmt sich Moskau weiter gegen eine Verurteilung des Assad-Regimes. Russland stimmte am Freitag auch im UN-Menschenrechtsrat gegen eine Resolution, mit der die syrische Regierung nach dem Massaker von Al-Hula mit mehr als 100 Toten verurteilt wurde. Präsident Wladimir Putin sagte zwar nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel in Berlin:...
... gilt als Verbündeter des syrischen Regimes. Merkel spricht angesichts der nicht enden wollenden Gewalt gegen Zivilisten von einer Katastrophe. Putin wird sich auch mit Bundespräsident Joachim Gauck treffen und am Abend nach Frankreich...
... Eine Gruppe bewaffneter Beduinen brachte auf dem Sinai zwei amerikanische Touristen in ihre Gewalt. Die beiden Männer kamen durch die Vermittlung der Behörden und lokaler Stammesführer nach einigen Stunden wieder frei. Die beiden Urlauber waren am frühen Morgen in der Nähe des Badeortes Nuweiba gezwungen worden, aus ihrem Auto auszusteigen. Seit dem Sturz von Präsident Husni Mubarak hat sich die Sicherheitslage in Ägypten deutlich...
... UN-Beobachter und diplomatische Ächtung haben das syrische Regime bisher nicht von seinem gewalttätigen Kurs abbringen können. Auch die jüngsten Drohungen einzelner Politiker mit militärischer Gewalt sind nicht glaubwürdig genug, um den Clan von Präsident Baschar al-Assad ernsthaft einzuschüchtern. Die Armee der Deserteure kontrolliert zwar schon einzelne Landstriche, kann aber gegen Panzer und Kampfflugzeuge nichts ausrichten. In dieser heiklen Situation kommt erstmals eine...
... Zeitung».Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte in der Diskussion um Gewalt im Fußball neben der Abschaffung der Stehplätze auch höhere Zäune und Bußgelder für die Vereine in Höhe von 100 000 Euro bei Ausschreitungen gefordert. Auch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte zu Beginn der Innenministerkonferenz der Länder mit der Abschaffung der Stehplätze gedroht.Strutz nannte dies «populistisch» und verwies darauf, dass die Umwandlung in reine...
... Zeitung». Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte in der Diskussion um Gewalt im Fußball neben der Abschaffung der Stehplätze auch höhere Zäune und Bußgelder für die Vereine in Höhe von 100 000 Euro bei Ausschreitungen gefordert. Auch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte zu Beginn der Innenministerkonferenz der Länder mit der Abschaffung der Stehplätze gedroht.Strutz nannte dies «populistisch» und verwies darauf, dass die Umwandlung in reine...