... Impfstoffe gegen HPV und HBV verfügbar sind, sollte eine breitere Anwendung eine Priorität für Gesundheitssysteme in besonders belasteten Ländern sein», folgert Goodarz Danaei von der Harvard-Universität (Boston, USA) in einem Begleitkommentar. Die absolute Zahl der Krebsfälle durch Infektionen sei seit 1990 um etwa eine halbe Million gestiegen, der Anteil an der Gesamtzahl der Krebsfälle mit 16 bis 18 Prozent aber gleich geblieben.International Agency for Research on Cancer, Teil der...
(dpa) - Der Siemens-Konzern plant aufgrund des Kostendrucks in den Gesundheitssystemen zahlreicher Länder Stellenstreichungen in seinem Geschäftssektor Health Care.Der Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland solle in den nächsten beiden Jahren erfolgen und werde den Bereich Strahlentherapie betreffen, teilte Siemens am Donnerstag in München mit. Wie viele Arbeitnehmer genau betroffen sein werden, wurde zunächst nicht gesagt. Dem Vernehmen nach handelt es sich um eine Anzahl im...
(dpa) - Der Siemens-Konzern plant aufgrund des Kostendrucks in den Gesundheitssystemen zahlreicher Länder Stellenstreichungen in seinem Geschäftssektor Health Care. Der Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland solle in den nächsten beiden Jahren erfolgen und werde den Bereich Strahlentherapie betreffen, teilte Siemens in München mit. Wie viele Arbeitnehmer genau betroffen sein werden, wurde noch nicht gesagt. Dem Vernehmen nach handelt es sich um eine Anzahl im mittleren...
... bei der sich bis zu 150 Menschen aus den Ländern entlang der Donau über ihre unterschiedlichen Gesundheitssysteme austauschen sollen. «In Rumänien oder der Ukraine gibt es kein Krankenkassensystem, es fehlt an Infrastruktur und Medikamenten.» Doch ausschlaggebend sei: «Man weiß zu wenig darüber.» Veranstaltet werde die Konferenz zusammen mit dem Landessozialministerium.Webseite der Europäischen...
... nur zehn Prozent aller psychischen Störungen «minimal adäquat» behandelt. Selbst die besten Gesundheitssysteme, zu denen auch das deutsche gehöre, schafften es bestenfalls, jeden zweiten Patienten einigermaßen gut zu behandeln.Ein Kapazitätsproblem ist dies nach Einschätzung der Forscher nur bedingt. «Würde man die Zuweisung von vorhandenen Ressourcen und die Möglichkeiten optimieren, dann würde man durchaus in der Lage sein, ohne Mehrkosten eine ähnlich befriedigende Situation...
... Bevölkerungswachstum verschärfe die Armut in Afrika und auch die Probleme in den Bildungs- und Gesundheitssystemen, hieß es. Eine zentrale Ursache für das anhaltende Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern sieht DSW-Geschäftführerin Renate Bähr im fehlenden Zugang zu Familienplanung, insbesondere zu modernen Verhütungsmitteln. «Wenn wir Armut und Hunger verringern wollen, müssen Familienplanung, Aufklärung und Gesundheitsfürsorge für Frauen stärker gefördert...
... werden. Mangelnde Infrastruktur, korrupte politische Systeme oder ineffiziente Bildungs- und Gesundheitssysteme sowie hohe Geburtenraten lähmen viele Entwicklungsanstrengungen. Zudem schade Afrika eine übertriebene Liberalisierung, glaubt der Ökonom Prof. Mark Swilling von der Universität Stellenbosch. Getrieben von Weltbank und IWF hätten Afrikas Staaten - im Unterschied zu Asiens Tigerstaaten - vielen Importen die Türen weit geöffnet. Damit aber seien einheimische Produzenten...
... «ist der Preis für seine Hoffnung auf Genesung». Dabei geht die Heilung im Irrgarten der Gesundheitssysteme, «in dem Macht, Einfluss und Geld eine große Rolle spielen», nicht selten verloren. Denn angesichts der Eigeninteressen haben die Berufsgruppen im Gesundheitswesen das Wesentliche aus den Augen verloren und lassen mitunter emotionale Kompetenz im Umgang mit den kranken Menschen vermissen. Nicht zufällig hat Lohfert den Eid des Hippokrates an den Anfang seiner Streitschrift...
... Milliarden Dollar jährlich verschwendet Reichere Länder sollten für mehr Effizienz in ihren Gesundheitssystemen sorgen. Nach Angaben der WHO werden jährlich fast 300 Milliarden US-Dollar aufgrund von Ineffizienz im Krankenhausbereich vergeudet. Eine Durchsicht zahlreicher Studien habe ergeben, dass Krankenhäuser bei gleichem Aufwand durchschnittlich 15 Prozent mehr leisten könnten. Am Rande der Vorstellung ihres Berichts begrüßte die WHO die vorsichtige Öffnung der katholischen...
... Rauchen auch zu Produktivitätsverlusten in der Wirtschaft. Außerdem belaste der Tabakkonsum die Gesundheitssysteme jedes Jahr mit Milliardenbeträgen. In Deutschland gibt es bislang keine einheitliche Regelung in punkto...
... gibt es dem Bericht zufolge vielfach noch gar nicht. «Als Reaktion auf die Schwäche der Gesundheitssysteme werden sogar vielfach Fakten geleugnet und versteckt», berichtet die UN-Organisation: So meldete Turkmenistan 2008 genau zwei Fälle von HIV-Infektionen, obwohl das Land längst von der Epidemie erfasst ist. In Kliniken komme es immer wieder zu Infektionen durch infizierte Blutkonserven. Sogar Ärzte und Krankenhauspersonal seien nicht ausreichend informiert, hätten...
... Deutschland auf Platz 8. Länder wie Finnland, Dänemark, die Schweiz und Schweden, deren Gesundheitssysteme als vorbildlich gelten, landeten auf den Plätzen 28, 22 und 19 und 16. «In vielen hochentwickelten Ländern ist die medizinische Versorgung oft zu stark darauf gepolt, den Tod zu verhindern, als Menschen beim Sterben ohne Schmerzen, Beschwerden und Stress zu helfen», heißt es in der Studie, die die Stiftung bei dem Londoner Institut Economist Intelligence...
... umso wichtiger. Die Umsetzung «lange überfälliger Reformen» der Renten- und Gesundheitssysteme könne zudem ein Signal für die Konsolidierung der Haushalte geben. Die 1961 in Paris gegründete OECD ging aus der Verwaltung der damaligen Marshallplan-Hilfe hervor. Heute umfasst sie 30 Mitgliedsstaaten, darunter die meisten EU-Länder, die USA, Japan, Südkorea, Australien, die Schweiz und die Türkei. Die OECD arbeitet eng mit Russland und wichtigen Schwellenländern...
... Zugang zu Gesundheitsdiensten verbunden. Der Aktionsplan sieht daher auch die Verbesserung von Gesundheitssystemen und Ausbildung von Gesundheitspersonal vor. Die Kosten für die Umsetzung des Aktionsplans in 68 besonders betroffenen Ländern bis zum Jahr 2015 werden auf 39 Milliarden US-Dollar geschätzt. Eine «Global Task Force on Pneumonia», der neben Unicef und WHO weitere UN-Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und akademische Institutionen angehören, wird ab...
... der WHO-Experte, dass vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer gefährdet seien, zumal ihre Gesundheitssysteme nicht vorbereitet seien. Die WHO hat die Schweinegrippe zu einer globalen Seuche, einer Pandemie, erklärt. Bis vergangene Woche sind dem neuartigen Erreger laut der in Genf ansässigen Organisation fast 1800 Menschen erlegen. Auch Deutschland rüstet sich gegen das Virus. In dieser Woche beschluss das Bundeskabinett ein Paket, um eine Massenimpfung zu...