... sagte er. «Diese Dinge müssen wir regulieren.» Insgesamt sei Schwarz-Gelb in der Gesundheitspolitik durchaus erfolgreich gewesen. «Das werden wir vor der Wahl auch sagen.»In der Debatte um die Verwendung des Finanzpolsters der GKV mahnte Montgomery zur Zurückhaltung. «Die gesetzliche Krankenversicherung hat derzeit fünf bis sechs Milliarden Euro verfügbare Mittel.» Am besten sei es, wenn das Polster bei der GKV verbliebe. «Denn die nächste Krise kommt bestimmt»,...
... auf elterliche Sorge und die Berufsfreiheit für Mediziner stünden einer Neuregelung im Wege. Gesundheitspolitiker von CDU und CSU hatten einen neuen Anlauf genommen, um medizinisch unnötige Schönheitsoperationen an Minderjährigen zu...
... Vorsitzende Geschäftsführer Reimund Pohl am Montag in Mannheim. «Die Einsparmaßnahmen bei der Gesundheitspolitik und die Unsicherheit aufgrund der immer noch fortwährenden Finanzkrise werden sich aller Voraussicht auch in diesem Jahr negativ auf die Pharmamärkte auswirken», sagte Pohl. Für das Geschäftsjahr 2012/2013 strebe Phoenix deshalb eine stabile Umsatzentwicklung an. Das Mannheimer Unternehmen beschäftigt europaweit rund 28 000...
... Leistungen zu kürzen. Dieser wird unter anderem für die Mitversicherung von Kindern gezahlt. Die Gesundheitspolitikerin der Grünen, Bigi Bender, sagte: «Die Finanzlage lässt es zu, die Praxisgebühr abzuschaffen - denn die hält nicht, was sich alle von ihr versprochen hatten.»Ein Sprecher der Barmer-Ersatzkasse kritisierte Überlegungen zur Senkung der Beiträge wie der Steuerzuschüsse. «Angesichts steigender Ausgaben und dem baldigen Auslaufen wichtiger Spargesetze sind die...
... an diesem Sonntag bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU).Der Sozialverband Deutschland sprang den Gesundheitspolitikern in der Koalition bei und erteilte einem Abschmelzen der Fondsreserve eine Absage: Das Geld werde für die Gesundheitsversorgung gebraucht, sagte sein Präsident Adolf Bauer. Der Linken-Gesundheitsexperte Harald Weinberg forderte, Praxisgebühr und Zuzahlungen abzuschaffen.Finanzentwicklung Krankenkassen 2011Situation bei den...
Dresden - Die AOK Plus Sachsen und Thüringen will bis zum Jahr 2014 keine Zusatzbeiträge erheben. «Wir haben einen Überschuss von rund 300 Millionen Euro erwirtschaftet und können damit Rücklagen bilden», sagte Vorstandsvorsitzender Rolf Steinbronn am Freitag in Dresden.
... sei er sich einig, «dass auch das Gesundheitsministerium davon nicht ausgenommen ist». Bahr, Gesundheitspolitiker und die Krankenkassen wehren sich bisher vehement gegen eine Kürzung des Bundeszuschusses.Hintergrund sind höhere Milliardenreserven der gesetzlichen Krankenkassen als nötig. Auch Haushaltsexperten plädieren dafür, die Zuschüsse zu kürzen. Zuletzt war aber nur von einer einmaligen Kürzung die Rede. 2011 hatte der Gesundheitsfonds 13,3 Milliarden Euro vom Bund...
... die Debatte um die Krankenkassen-Milliarden eines klar: Die Bundesregierung hat sich auch in der Gesundheitspolitik verspekuliert. Das Konzept der mittlerweile als Gesundheitsprämie verbal beschönigten Kopfpauschale ist nicht aufgegangen. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hat entgegen der eigenen Argumentation den Beitragssatz von 14,9 auf 15,5 Prozent erhöht. Dass jetzt ausgerechnet die FDP eine Lanze für die Versicherten brechen will und Beitragsrückzahlungen...
... freiwillig ihre Experimente mit der neuen Variante des Vogelgrippe-Erregers H5N1 für 60 Tage. Gesundheitspolitiker sollen in dieser Zeit Maßnahmen beschließen, damit der Erreger nicht in falsche Hände gerät.Washington hatte bereits im Dezember an Forscher und Fachjournale appelliert, die Daten des Erregers unter Verschluss zu halten. Die USA und andere Länder fürchten, dass Terroristen mit dem gefährlichen und hochansteckenden Virus Biowaffen bauen könnten.«Wir sehen ein, dass...
... aufzuheben. Damit käme Brasilien der FIFA und einem WM-Sponsor, einer Brauerei, entgegen. Gesundheitspolitiker protestieren gegen die Aufweichung des Verbotes.Im Rahmengesetz werden auch Vorgaben für ermäßigte Tickets, Haftungsgarantien und Markenschutz gemacht. Valcke betonte, er hoffe, dass alle offenen Punkte am Donnerstag zum Ende seines Besuches geklärt werden könnten. Auch FIFA-Präsident Joseph Blatter will in den kommenden Wochen, spätestens Ende Februar, nach Brasilien...
... Damit käme Brasilien der FIFA und dem Bierbrauer und WM-Sponsor Anheuser-Busch InBev entgegen. Gesundheitspolitiker protestierten gegen die Aufweichung des Verbotes. Sie wurden auch für das «Abwesenheits-Manöver» zur Verschiebung der Sitzung verantwortlich gemacht.Im Rahmengesetz («Lei Geral da Copa») werden unter anderem auch Vorgaben gemacht für ermäßigte Tickets, Haftungsgarantien und Markenschutz. Nach der Entscheidung im Ausschuss steht die Vorlage noch vor weiteren Hürden....
... Minister in einem Brief für einen Kompromiss, den sein Haus erarbeitet hat. Die Verhandlungen der Gesundheitspolitiker von Koalition und Opposition über eine gemeinsame Organspende-Reform waren vorerst gescheitert. Differenzen gab es darüber, wie stark Druck auf die Bürger hin zu einer Entscheidung über ihre Spenderbereitschaft ausgeübt werden...
... und Berlin. Auch in weiteren Städten wie München etabliere sich das Konzept jetzt. Doch in der Gesundheitspolitik mangele es noch an Unterstützung.Michalsen fordert, dass die inzwischen wissenschaftlich belegbaren Vorteile der Mind-Body Medicine selbstverständlich in bestehende Strukturen integriert werden. «Noch sind wir vor allem auf den guten Willen der Kassen angewiesen», erklärt er. Es sei auch noch Überzeugungsarbeit bei gesundheitspolitischen Entscheidungsträgern nötig. Auch...
ist besser als heilen: Im Kampf gegen die Verfettung der Gesellschaft setzen die Gesundheitspolitiker der Opposition auf Prävention und fordern von der Bundesregierung ein entsprechendes Gesetz. Eine prominente Verfechterin ist SPD-Vize und Gesundheitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig. «Wir leben in einem Sozialstaat mit einem Gesundheitswesen, was repariert, anstatt frühzeitig zu investieren», sagt sie im Gespräch mit news.de. Im Gesundheitswesen...
In der deutschen Gesundheitspolitik wird sie noch immer als Stiefkind behandelt. Jedem Ökonom treibt es dabei die Tränen in die Augen. Anstatt schon im Vorfeld Diabetes und deren Folgekrankheiten wie Depressionen und Schlaganfälle zu vermeiden, bleibt es bei der Nachbehandlung. Dabei wird billigend in Kauf genommen, dass diese deutlich teurer ausfällt, anstatt das Geld gewinnbringend in die Prävention zu stecken. Auf Deutschland wirft es kein gutes Licht, dass das Land in...
Unter Gesundheitspolitik versteht man einerseits den Politikbereich, der sich mit der Planung, Organisation, Steuerung und Finanzierung des Gesundheitssystems beschäftigt und für dessen Funktionalität verantwortlich ist. Dazu gehören unter vielem anderen Verhandlungen mit den Verbänden der Krankenkassen, der Krankenhausträger, der Ärzte und Apotheker und der Pharmaindustrie und die Regelung in entsprechenden Gesetzen und Verordnungen. Zuständig ist in Deutschland auf Bundesebene hauptsächlich das Bundesministerium für Gesundheit. Die Bundesländer haben eigene, allerdings im Umfang weitaus geringere Zuständigkeiten (z. B. Organisation des öffentlichen Gesundheitsdienstes).