... in Düsseldorf. «Das ändert sich seit einigen Jahren fundamental», sagte Kerstin Gernig, die Geschäftsführerin des Kuratoriums.Auf die Frage «Was kommt nach dem Tod?» antworteten in der Umfrage 27 Prozent der Befragten mit «nichts». Jeder Fünfte gab an, keine Vorstellung davon zu haben, was nach dem Ableben komme. An ein Weiterleben der Seele glauben laut der Umfrage 25...
... wenig Freiraum. Ein Cabrio als Grabstein in Deutschland? «Ich vermute: Nein», sagt Kerstin Gernig, Sprecherin des Bundesverbandes Deutscher Bestatter. «Nicht mit den teils anachronistischen Friedhofsordnungen.»Doch auch die deutsche Bestattungskultur sei im Wandel, meint Gernig. Der Trend gehe mit selbst bemalten Särgen, privaten Grabbeigaben, persönlichen Trauerreden oder speziell ausgewählter Trauermusik zu einer individuellen Gestaltung. Selbst bei der äußeren Gestaltung des...
... Pfarrer angerufen. Heute ruft man erst den Bestatter an und dann den Pfarrer», sagt Kerstin Gernig, die Geschäftsführerin des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. «Bestatter leisten heute viel trauerpsychologische Arbeit.» Damit gehe der Wandel des Berufs Hand in Hand mit der Bestattungskultur und den Trauerritualen. «Die Bestattungsrituale haben sich fundamental verändert. So können heute zum Beispiel Kinder auf den Sarg der Großmutter malen. Aber auch, dass...
... der sogenannten Digi-Grabplatten verkauft, aber das Interesse sei groß, versichert er. Kerstin Gernig vom Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) bezweifelt dagegen, dass das digitale Grabmal zum Massenphänomen auf deutschen Friedhöfen avanciert. «Ich denke, dass es erstmal eine Randerscheinung bleiben wird. Allerdings könnte es für die Menschen, die heute mit den diversen Medienangeboten groß werden, später eine größere Rolle spielen.» Die ursprüngliche Idee für den digitalen...