Aachen - Die Tsunami-Gefahr in Griechenlands Nordosten wird nach Einschätzung deutscher Wissenschaftler unterschätzt. Im Norden habe es in den vergangenen 5000 Jahren immer wieder Tsunamis gegeben, sagte der Geologe an der RWTH Aachen, Professor Klaus Reicherter.
... was von allen und für alle erwartet wird, für den Senegal und für Afrika.»Sall, der als Geologe in der Bergbauindustrie gearbeitet hatte, ehe er vor 19 Jahren in die Politik ging, wird der vierte Präsident Senegals. Am 1. April wird er den Amtseid ablegen. Seine Frau Mareme ist die erste First Lady, die im Senegal geboren wurde. Wade und seine Amtsvorgänger waren mit Französinnen verheiratet, die später die senegalesische Staatsbürgerschaft annahmen.Bei der ersten Runde der...
Duisburg - Mit leuchtenden Farben überrascht der dänische Universalkünstler Per Kirkeby (73) in seinen neuesten Gemälden. Erstmals zeigt das Duisburger Museum Küppersmühle in Deutschland das Spätwerk des Geologen, der zu den bedeutendsten Farbmalern der Gegenwart zählt.
... zu den ältesten Tieren, die zu Fuß nach Zentralamerika eingewandert sind», erklärte der Geologe Rincón. Vermutlich seien sie die Vorfahren der Lamas. Die bizarr aussehenden Tiere haben wenig mit den Kamelen von heute gemeinsam: Sie waren viel kleiner und die langgezogenen Schnauzen der Tiere ähnelten denen von Krokodilen. Rincón vermutet, dass die Urkamele in den Wäldern Panamas lebten.Die Wissenschaftler untersuchen das Aushubmaterial beim Ausbau des Panama-Kanals. Rincón und...
... Titel «Per Kirkeby - Maler - Forscher - Poet» einen Überblick über das vielgestaltige Werk des Geologen, der zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern Europas zählt.Neben rund 80 großformatigen Gemälden, Masonitbildern und Zeichnungen gehören dazu bisher in Deutschland kaum gezeigte frühe Collagen, Fotos von Grönland-Expeditionen, Politplakate, Filme und Comic-Entwürfe. Im Zentrum aber stehen erstmals gezeigte neue Bilder Kirkebys mit einer völlig veränderten Palette strahlender...
... an den Besucher, «ein hochintelligenter Kerl». Der promovierte Geowissenschaftler und Diplomgeologe war Mitarbeiter des hessischen Wissenschaftsministeriums, davor hatte er das Biotechnik-Zentrum der Technischen Universität Darmstadt geleitet. Als Kommunalpolitiker war der verheiratete Vater zweier Kinder für die SPD aktiv.Jeden Tag dringen neue Details dieser Art an die Öffentlichkeit und stets werden sie von den entsprechenden Quellen bestätigt. Das Ministerium hat den...
... Dort werden im Bereich eines Restaurants weitere Opfer vermutet, wie ein Feuerwehr-Hauptmann sagte.Geologe Nicola Casagli von der Universität Florenz sagte, das Schiff sei in der Nacht zum Sonntag teilweise einen Zentimeter pro Stunde abgerutscht. Am Tag wurde diese Bewegung fast komplett gestoppt. «Wir wissen nicht, warum sich das Schiff bewegt hat», sagte Casagli.Unterdessen hat der Kapitän der «Costa Concordia» die Reederei Costa Crociere für sein riskantes und misslungenes Manöver...
... konnten dagegen wegen der nächtlichen Instabilität des Wracks nicht an den Arbeiten teilnehmen. Geologe Nicola Casagli von der Universität Florenz erklärte, das Schiff sei in der Nacht teilweise einen Zentimeter pro Stunde abgerutscht. Am Tag wurde diese Bewegung fast komplett gestoppt. «Wir wissen nicht, warum sich das Schiff bewegt hat», sagte Casagli. Unterdessen hat der Kapitän des gekenterten Kreuzfahrtschiffes die Reederei Costa Crociere für sein riskantes und letztlich...
Nicolas Steno würde heute 374 Jahre alt. Google ehrt den «Vater der Geologie», Medici-Leibarzt, Forscher, Theologen, Asketen und Priester darum heute mit einem gestalteten Logo - einem Google Doodle.
... (dpa) - Auf Rügen besteht an den Steilküsten weiterhin die Gefahr neuer Abbrüche, warnt der Geologe Ingolf Stodian. Urlauber sollen mit zusätzlichen Schildern gewarnt werden. Hysterie sei aber nicht angebracht. Auf der Ostsee-Insel Rügen besteht an den Steilküsten wegen des anhaltenden Regens weiter die Gefahr neuer Abbrüche. Strandbesucher müssen deshalb besonders vorsichtig sein, sagte der Leiter des Nationalparkes Jasmund auf Rügen, Ingolf Stodian, am Montag (2. Januar) in...
... Erdoberfläche ist es rund 150 Grad heiß, in sechs Metern Tiefe werden schon 400 Grad gemessen. Geologen rechneten damit, dass es in 120 bis 150 Jahren wieder zu heftigen Eruptionen kommen könnte, sagt der Wirt. «Aber wer weiß das schon. Wir sind daran gewöhnt, auf einem brodelnden Vulkan zu leben.» Eine Fahrt durch diese mystische Landschaft, in der zahlreiche Science-Fiction-Filme gedreht wurden, ist ein unvergleichliches Erlebnis. Auch das erste Mondfahrzeug, das 1969 bei der...
... Abbrüchen der Steilküste. Der verregnete Sommer hat die Gefahr nach Angaben von Geologen vergrößert. Im August dieses Jahres war zum größten derartigen Vorfall seit neun Jahren gekommen; ein 100 Meter langer und 70 Meter hoher Abschnitt eines Felsens stürzte ins Meer. Spaziergänge unter dem Kliff können deshalb gefährlich sein. Die Behörden wollen den 13 Kilometer langen Küstenabschnitt mit Steilküste jedoch nicht...
... Abbrüchen der Steilküste. Der verregnete Sommer hat die Gefahr nach Angaben von Geologen vergrößert. Im August dieses Jahres war zum größten derartigen Vorfall seit neun Jahren gekommen; ein 100 Meter langer und 70 Meter hoher Abschnitt eines Felsens stürzte ins Meer. Spaziergänge unter dem Kliff können deshalb gefährlich sein. Die Behörden wollen den 13 Kilometer langen Küstenabschnitt mit Steilküste jedoch nicht...
... Nachweis erbracht: Der Versteinerte Wald in Chemnitz ist rund 290 Millionen Jahre alt.Sächsische Geologen haben in einem Dresdner Labor das Alter auf «291 plus/minus 3 Millionen Jahre» datiert, wie die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung am Montag mitteilte. Nach Angaben des Chemnitzer Naturkunde-Museums stammte die bisherige Altersangabe «290,6 plus/minus 1,8 Millionen Jahre» aus dem Jahr 2007. Weil dabei eine andere Messmethode angewandt worden sei als jetzt in Dresden, könne...
... der Meteoriten für jeden sichtbar: Viele Krater auf dem Mond sollen darauf zurückgehen.Geologen haben ein Problem: Der Mantel der Erde enthält zumindest theoretisch zu viele Edelmetalle. Denn in der frühen Entwicklung der Erde, als sie noch heiß und größtenteils flüssig war, hat sie sich in zwei Bestandteile aufgetrennt und zwar in einen metallischen Kern und einen gesteinsreichen Mantel. Allen Berechnungen und Experimenten zufolge sollten in dieser Phase sämtliche bis dahin...