... und Vertrauen sorgen.»Die High-Tech-Branche hatte sich im Zusammenhang mit der Diskussion um Geo-Dienste im Internet verflichtet, zum IT-Gipfel am 7. Dezember in Dresden eine Selbstverpflichtung für die Einhaltung von Datenschutzregelungen vorzulegen. Gleichzeitig will die Bundesregierung aber auch einen Gesetzesentwurf für eine «Rote Linie» erarbeiten, die durch Geo-Dienste nicht überschritten werden darf.Scheer-Interview der «SZ»...
... - Gegen Google Street View gibt es massive Proteste - nun will die Bundesregierung rasch über Geo-Dienste im Internet beraten. Das Kabinett tagt bereits nächste Woche dazu. Die Länder fordern eine gesetzliche Pflicht, dass Menschen und Autokennzeichen unkenntlich gemacht werden. Zudem dringen sie auf ein Widerspruchsrecht für Betroffene. Offen ist, ob es schon eine Entscheidung über schärfere Regeln geben wird. Mehrere Politiker von Regierung und Opposition wollen der Abbildung...
... es kein Wunder, dass auch die derzeit umtriebigsten Unternehmen im Netz ein Auge auf die Geo-Dienste geworfen haben. Google ist mit Latitude schon länger in das Geschäft eingestiegen, Twitter hat nach dem Kauf der Geodaten-Firma Mixer Labs im Dezember erst im Juni einen Vorstoß in diese Richtung gemacht: mit dem Places-Feature, das es erlaubt, Tweets mit einer eindeutigen Ortsmarke zu versehen. Doch auch den praktischen Nutzen haben die Anwender bereits erkannt. So hat Google...