... von Unternehmen in Sondersituationen spezialisiert. Bisher hat Dubag Firmen wie den Wiesbadener Generikahersteller Sigam und den Speichermedienhersteller Berlin Optical Disc übernommen.Im März hatte Schneider bereits mitgeteilt, dass die Investorensuche für IhrPlatz angelaufen sei. «Wir machen hier ein attraktives Angebot und sind auf entsprechendes Interesse gestoßen», hatte er gesagt. Mitte April hieß es, dass die Insolvenzverwalter Schneider und Arndt Geiwitz in erster Linie an...
... von Unternehmen in Sondersituationen spezialisiert. Bisher hat Dubag Firmen wie den Wiesbadener Generikahersteller Sigam und den Speichermedienhersteller Berlin Optical Disc übernommen. Ursprünglich war ein Paketverkauf der insolventen Schlecker-Gruppe angedacht. Doch bereits Mitte April hatte die Insolvenzverwaltung einen Einzelverkauf nicht mehr ausgeschlossen.Derweil verhärten sich die Fronten im Streit um einen Sanierungsbeitrag der Schlecker-Belegschaft. Am Mittwoch konnten sich...
... unter anderem von einer Abschreibung im dreistelligen Millionenbereich durch den Verkauf des Generikaherstellers Actavis. Vor dem Hintergrund anhaltender Zurückhaltung auf den globalen Finanzmärkten seien die Ergebnisse solide, sagte Ackermann. Der Schweizer übergibt mit der Hauptversammlung Ende Mai die Leitung der Bank an ein Führungsduo aus Anshu Jain und Jürgen...
Außerdem machen billige Nachahmer-Mittel (Generika) und staatliche Sparprogramme Bayer zu schaffen. Im Geschäft mit Kunststoffen kämpft der Konzern mit hohen Rohstoffpreisen. Branchenbeobachter rechnen beim Umsatz mit einem moderaten Plus von knapp drei Prozent auf 9,7 Milliarden Euro. Unter dem Strich erwarten die Experten einen Gewinnzuwachs. Bei der Bilanzvorlage Ende Februar hatte Bayer von einem ordentlichen Start in das Geschäftsjahr 2012...
... hieß es. Diese ist allerdings auch mit hohen Kosten verbunden. Zudem machen Nachahmer-Mittel (Generika) und Sparprogramme der Regierungen dem Konzern zu schaffen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern sank in der Sparte um 3,6 Prozent auf 741 Millionen Euro.Starke Abstriche musste das Leverkusener Unternehmen im Geschäft mit Kunststoffen machen. Wegen der weiter gestiegenen Rohstoffkosten brach das Ergebnis vor Zinsen und Steuern hier um 38 Prozent auf 127 Millionen Euro ein.Dekkers zeigt...
... Tourismus oder der Landwirtschaft, sondern auch in den Bereichen Aquakultur, der Herstellung von Generika oder der Altenpflege.Eine große Hürde stellt für Reichenbach aber die Bürokratie dar. «Lizenzvergaben sind ein Alptraum. Sie können Jahre dauern», klagte er. Die Industrieansiedlung sei kompliziert, weil die Katasterämter nicht sicherstellen könnten, ob es einen Nutzungstitel gebe. «Die Lösung dieser Probleme hat absolute Priorität», betonte Reichenbach. Er hoffe sehr, dass...
... um 4,22 Prozent ab. Die Titel von Stada brachen im MDax um 16,90 Prozent auf 19,32 Euro ein. Der Generikahersteller gibt die Hoffnung auf eine Begleichung seiner Forderungen bei serbischen Großhändlern auf und nimmt dafür Wertberichtigungen in Kauf.Am deutschen Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere auf 1,61 (Vortag: 1,59) Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,14 Prozent auf 130,36 Punkte. Der Bund Future legte um 0,14 Prozent auf 137,63...
... gegen Arthritis mit 4393 Euro pro Packung in Deutschland fast doppelt so viel wie in England. Bei Generika - also Nachahmer-Präparaten nach Auslaufen des Patentschutzes - könnten 3,3 Milliarden Euro gespart werden, wenn britische Preise herangezogen würden. Ärzte verordnen teure Medikamente Insgesamt seien die Arzneimittelausgaben 2010 deutlich schwächer gestiegen als im Vorjahr - nämlich um ein Prozent auf rund 32 Milliarden Euro. Ärzte, Zahnärzte und Kliniken hätten größere...
... gegen Arthritis mit 4393 Euro pro Packung in Deutschland fast doppelt so viel wie in England. Bei Generika - also Nachahmer-Präparaten nach Auslaufen des Patentschutzes - könnten 3,3 Milliarden Euro gespart werden, wenn britische Preise herangezogen würden.Insgesamt seien die Arzneimittelausgaben 2010 deutlich schwächer gestiegen als im Vorjahr - nämlich um ein Prozent auf rund 32 Milliarden Euro. Ärzte, Zahnärzte und Kliniken hätten größere Kostenschübe verzeichnet.Trotz...
... die als einziger Gewinner um 0,36 Prozent auf 72,75 Euro zulegten. Dank guter Geschäfte seiner Generika-und Infusionssparte Kabi hatte der Medizinkonzern von Januar bis Juni mehr als im Vorjahr verdient und seine Ergebnisprognose zum zweiten Mal in diesem Jahr nach oben geschraubt. Dagegen büßten die Anteilsscheine der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) 2,09 Prozent auf 51,64 Euro ein. Hier standen US-Zukäufe stärker im Fokus als die erwartungsgemäßen Zahlen. Ein...
... beispielsweise eine Kapitalerhöhung.Glänzende Geschäfte mit flüssigen Nachahmermedikamenten (Generika) und Infusionen haben Fresenius im ersten Halbjahr zusätzliche Gewinne beschert. Konzernchef Schneider erhöhte nach den Zahlen am Dienstag zum zweiten Mal in diesem Jahr den Ergebnisausblick für den Mutterkonzern Fresenius SE&Co KGaA aus Bad Homburg bei Frankfurt. Von Januar bis Juni legte der Gewinn im Vorjahresvergleich um ein Fünftel auf 363 Millionen Euro zu, wie der...
... wo es möglich war, in 55,2 Prozent für die generische Alternative - Tendenz steigend. Denn die Generikaquote lag damit um 3,8 Prozentpunkte höher als 2008 und überstieg die Marke von 2007 sogar um 8,8 Prozentpunkte. «Diese Entwicklung hat gute Gründe», kommentiert Bork Bretthauer, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika. «Denn Privatpatienten profitieren durch Generika gleich doppelt. Zum einen müssen sie weniger Geld vorfinanzieren, zum anderen spüren...
... Exklusivität für drei wichtige Umsatzträger auf dem US-Pharmamarkt und den damit verbundenen Generika-Wettbewerb» verzeichnet, erklärte der Manager. Die Auswirkungen der Gesundheitsreformen in Europa und den USA hätten den Umsatz um rund 100 Millionen Euro geschmälert. Die Sparmaßnahmen in Deutschland schlugen beim Ergebnis mit insgesamt 50 Millionen Euro zu Buche. Auch 2011 werde mit Belastungen in einer ähnlichen Höhe wie im Vorjahr gerechnet. Der Familienkonzern feierte 2010...
... die Titel um 3,51 Prozent auf 8,192 Euro fielen. Nach seiner Bilanzvorlage legten die Papiere des Generikaherstellers Stada um 0,80 Prozent zu.Nachdem Solar- und Windaktien am Montag noch von den Wahlerfolgen der Grünen profitiert hatten, machte sich bereits am Dienstag etwas Ernüchterung unter den Anlegern breit. Dieser Trend setzte sich Börsianern zufolge nun fort. Die Aktien von SMA Solar etwa gaben um 1,16 Prozent auf 84,02 Euro nach. «Der Solartechnikhersteller hat auf der...
... fielen die Titel um 0,16 Prozent auf 8,476 Euro. Nach der Bilanzvorlage legten die Papiere des Generikaherstellers Stada um 0,45 Prozent zu.Mit einem Aufschlag von 1,34 Prozent auf 8,867 Euro nahmen die Aktien des Minicomputer-Herstellers Kontron einen der Spitzenplätze im TecDax ein. Nach einer skeptischen Studie der Commerzbank fielen die Titel des Windkraftanlagen-Herstellers Nordex um 4,36 Prozent auf 8,55...