... die mit «Pandemrix» geimpft wurden. Es belief sich auf 3,6 bis 6 zusätzliche Fälle pro 100 000 geimpften Kindern und Jugendlichen, heißt es beim PEI. Der Impfstoff solle daher vor allem bei Kindern nur dann verwendet werden, wenn die Schweinegrippe grassiere und kein anderer Impfstoff zur Verfügung stehe. Eine entsprechende Warnung hatte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA bereits im vergangenen Jahr ausgeben.Pressemittleilung des PEIDeutschlandweite...
... zu denen zum Beispiel Tetanus und Diphtherie zählen, haben bis zu zehn Prozent der Geimpften anschließend leichte Beschwerden», sagte Ley-Köllstadt. Die Ärztin rät, die Einstichstelle zu kühlen und den Arm ruhig zu halten. Nach rund drei Tagen klingen die Schmerzen in der Regel ab.Bei Lebendimpfstoffen wie der Masernimpfung treten weniger Reaktionen auf. Das liegt unter anderem daran, dass hier keine Adjuvanzien zum Einsatz kommen, da diese die Antigene laut...
... große und noch offene Frage ist, ob dieser Impfstoff die Zahl von Neuansteckungen in der geimpften Population verringert», schreibt Michael Houghton vom Li Ka Shing Institute of Virology an der Universität von Alberta im kanadischen Edmonton in einem Begleitartikel in «Science Translational Medicine». Ihm zufolge sind weitere klinische Versuche mit Drogenabhängigen geplant, die ein besonders hohes Risiko haben, sich zu infizieren.RKI zu Hepatitis CWHO zu Hepatitis CStartseite...
... Frauenärzte Sachsen-Anhalt, Dörte Meisel. Meisel befürwortet auch die Impfung der Jungen, weil geimpfte Männer ihre Partnerinnen nicht mehr infizieren und auch selbst einen hohen Schutz gegen Krebs der Genital- und Analregion haben. «Ich habe meine Söhne geimpft», berichtet Meisel.Landesapothekerverband Sachsen-AnhaltBerufsverband der Frauenärzte...
... Impfschutz das Risiko für eine Frühgeburt und ein niedriges Geburtsgewicht. Zum anderen gebe die geimpfte Mutter Antikörper über die Plazenta an das Ungeborene weiter. Dadurch sei das Baby in den ersten Monaten nach der Geburt vor einer Infektion geschützt, erläutert BVF-Präsident Christian Albring.Gesunde Frauen sollten sich am besten ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, Frauen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma schon ab dem ersten Drittel impfen lassen. Der Impfschutz ist in...
... Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren von den Krankenkassen bezahlt. «Nicht nur, dass geimpfte Männer ihre Partnerinnen nicht mehr infizieren - die Impfung bewirkt auch bei den Männern selbst einen hohen Schutzeffekt gegen Krebs der Genital- und Analregion - vorausgesetzt, sie wird früh genug verabreicht», sagte zu Hausen.Entsprechende Daten stellte Anna Galliano vom Moffitt Center in Florida auf dem Kongress vor. An Gebärmutterhalskrebs, der zumeist durch die HPV-Viren 16...
... Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren von den Krankenkassen bezahlt. «Nicht nur, dass geimpfte Männer ihre Partnerinnen nicht mehr infizieren - die Impfung bewirkt auch bei den Männern selbst einen hohen Schutzeffekt gegen Krebs der Genital- und Analregion - vorausgesetzt, sie wird früh genug verabreicht», sagte zu Hausen.Entsprechende Daten stellte Anna Galliano vom Moffitt Center in Florida auf dem Kongress vor. An Gebärmutterhalskrebs, der zumeist durch die HPV-Viren 16...
... EMA bekanntgegeben.In Schweden und Finnland sei das Risiko für die Krankheit bei entsprechend geimpften Menschen unter 20 um das 6- bis 13-fache gestiegen, teilte die EMA am Donnerstag (21. Juli) in London nach einer umfassenden Analyse mit. Ein ähnliches Risiko sei in anderen Ländern zwar nicht bestätigt worden, könne aber auch nicht ausgeschlossen werden.Pandemrix sollte daher für diese Altersgruppe nur verwendet werden, wenn kein anderer Grippe-Impfstoff zur Verfügung stehe und...
... zu erkranken. In Schweden und Finnland sei das Risiko für die Krankheit bei entsprechend geimpften Menschen unter 20 um das 6- bis 13-fache gestiegen. Ein ähnliches Risiko sei in anderen Ländern zwar nicht bestätigt worden, könne aber auch nicht ausgeschlossen...
... Analyse bekanntgegeben.In Schweden und Finnland sei das Risiko für die Krankheit bei entsprechend geimpften Menschen unter 20 um das 6- bis 13-fache gestiegen. Ein ähnliches Risiko sei in anderen Ländern zwar nicht bestätigt worden, könne aber auch nicht ausgeschlossen werden.Pandemrix sollte daher für diese Altersgruppe nur verwendet werden, wenn kein anderer Grippe-Impfstoff zur Verfügung stehe und ein Schutz gegen das Virus H1N1 nötig sei. Bei Erwachsenen sei keine derartige...
... direkt am Wald oder an einem Feld von Vorteil. Weiterhin ist wichtig, dass die Pension nur geimpfte Tiere...
... steige dadurch das Risiko anderer schwerer Krankheiten wie zum Beispiel einer Lungenentzündung. Geimpfte Mütter schützen mit den Antikörpern auch ihre Kinder, eine direkte Impfung von Neugeborenen ist den Angaben nach nicht...
... erbrachte jedoch keine der Obduktionen einen Hinweis auf einen gemeinsame Todesursache jüngst geimpfter Kinder, etwa durch Hirnödeme (Wasser im Hirn).Untersucht wurden sowohl die Körper von Kindern, die nach einer Sechsfachimpfung gestorben waren, als auch von Ungeimpften. Es zeigten sich auch keine pathologischen Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften.Die Autoren empfehlen allen Eltern, ihre Kinder zum Schutz vor dem Plötzlichen Kindestod nur auf dem Rücken schlafen zu...
... mit dem neuen Stoff geimpft. Dann wurden alle Teilnehmer mit Grippeviren infiziert. Ergebnis: Die Geimpften hatten mehr und aktivere T-Zellen als die Ungeimpften, und es erkrankten weniger von ihnen an Grippe. Auch die Stärke der Symptome wurde verglichen. Um herauszufinden, wie schlimm der Schnupfen war, wurden sogar benutzte Papiertaschentücher auf ihren Schleimgehalt gewogen. Gilbert hat die Studie bei einem Fachjournal eingereicht.Jenner...