... ich wurde für etwa 15 Sekunden ohnmächtig», sagte Bieber. Ein Arzt hätte schließlich eine Art Gehirnerschütterung festgestellt. Ein wenig Kopfschmerzen habe er, meinte Bieber, aber alles sei okay.Kurz nach seiner Kollision twitterte er: «Es geht mir gut. Ich habe mir gerade den Kopf gestoßen und brauchte etwas Wasser. Alles ist gut». Witze konnte er über sein Missgeschick auch schon wieder machen: «Ich sehe dich wieder Glas. Ich will Rache. BIEBER vs GLAS», ließ er seine...
... durchtrennt, erhalten die Nervenzellen unter dem Einschnitt keine Informationen mehr aus dem Gehirn. Bei den Ratten waren aufgrund einer solchen Verletzung die Hinterbeine gelähmt. Die Wissenschaftler weckten die schlafenden Zellen nun sozusagen wieder auf. Und zwar mit einem Chemikalienmix, der die Nervenzellen ähnlich wie die Botenstoffe des Gehirns anregt, und elektrischer Stimulation.Bereits vor drei Jahren hatten die Schweizer Forscher gezeigt, dass dank dieser Stimulierung...
... bekanntgab, teilt er sich den Preis mit zwei weiteren Wissenschaftlern für die Aufklärung von Gehirnmechanismen, die der Wahrnehmung und Entscheidungsfindung zugrunde liegen.Ein Mitarbeiter Denks erklärte, dass der Professor zwei Mikroskopie-Methoden entwickelt habe, die es zum einen ermöglichen, den Nervenzellen bei der Arbeit zuzuschauen, zum anderen die Netzwerkstruktur des Gehirns im höchsten Detail aufzulösen. Der Kavli-Preis wird seit 2008 alle zwei Jahre für herausragende...
... bekanntgab, teilt er sich den Preis mit zwei weiteren Wissenschaftlern für die Aufklärung von Gehirnmechanismen, die der Wahrnehmung und Entscheidungsfindung zugrunde liegen. Ein Mitarbeiter Denks erklärte, dass der Professor zwei Mikroskopie-Methoden entwickelt habe, die es zum einen ermöglichen, den Nervenzellen bei der Arbeit zuzuschauen, zum anderen die Netzwerkstruktur des Gehirns im höchsten Detail aufzulösen. Der Kavli-Preis wird seit 2008 alle zwei Jahre für herausragende...
... dem Jugendlichen laut Ermittlungen das Leben gerettet. Durch den Sturz erlitt der 17-Jährige eine Gehirnerschütterung, Prellungen und...
Ärgern bedeute, dass ein Blutgefäß am Gehirn pulsiere, weil der Blutdruck zum Beispiel wegen Übermüdung, Stress oder Aufgeregtheit ansteige. Dabei berühre das Gefäß manchmal einen Nerv, der aus dem Gehirn komme. Da Nervenstränge direkt am Gehirn besonders empfindlich sind, genügt schon das kurze Anstupsen durch ein pulsierendes Blutgefäß, um sie zu reizen. In der Regel lasse der gereizte Nerv dann den Unterlidmuskel eines Auges zucken.«Die gelegentliche Unruhe eines Lides ist...
... wird über Blutgefäße versorgt. «Wir glauben, dass das sensorische Organ Informationen an das Gehirn schickt, um den komplexen Vorgang der Nahrungsaufnahme zu koordinieren. Dieser beinhaltet eine Drehung der Kiefer, ein Zurückklappen der Zunge sowie die Ausdehnung der Kehlfalten und des Kehlsacks», sagt Pyenson.Die Wissenschaftler vermuten, dass bei der Nahrungsaufnahme zunächst Tasthaare am Kinn der Wale registrieren, ob im Wasser eine ausreichend große Nahrungsmenge vorhanden ist....
... in der Qualifikation nach der Tunnel-Ausfahrt in die Leitplanen gerast. Perez musste mit einer Gehirnerschütterung und Prellungen ins Krankenhaus und verpasste das Rennen. Der Unfall hatte eine Sicherheitsdebatte ausgelöst.«Natürlich kommen die Erinnerungen zurück», sagte der 22-Jährige. Allerdings fehlen ihm im Gedächtnis mehrere Minuten der Geschehnisse, wie er verriet. Im folgenden Grand Prix in Kanada war Perez zwar für das Training auf die Strecke zurückgekehrt, verzichtete...
... Salaten sinnvoll. «Kresse ist eine Vitaminbombe. Sie hat einen hohen Eiweißanteil, was gut fürs Gehirn ist», sagt Üblacker. Sommerfrüchte wie Pfirsiche und Melonen, gemischt mit Joghurt, seien bei hohen Temperaturen auch empfehlenswert. Generell sollten die Portionen kleiner ausfallen als im Winter. Üblacker empfiehlt auf Frittiertes und fettig Gebratenes zu...
... 2002 den Individual Technical Grammy. 2005 starb der in New York geborene Robert Moog an einem Gehirntumor im Alter von 71 Jahren. Damit er nicht in Vergessenheit gerät, erinnert Google mit einem genialen Doodle an einen genialen...
... beim Abstieg auf der Höhe von etwa 7000 Metern in ein Unwetter geraten. Dort sei Schaaf an einem Gehirnödem infolge der extremen Höhe gestorben. Nach anderen Angaben, auch aus dem Tourismusministerium, ereignete sich das Unglück näher am Gipfel in Höhe von 8700 bis 8800 Metern.«Alles sah nach einem gelungenen Gipfelerfolg aus», schrieb das Aachener Expeditionsmitglied Paul Thelen nach dem Tod von Schaaf in seinem Blog. Schaaf sei mit vier anderen Teilnehmern am Freitagabend zum Gipfel...
... habe die grausame Attacke beenden können. Die Frau überlebte, erlitt aber unter anderem eine Gehirnerschütterung.Zuvor soll der 26-Jährige eine Spaziergängerin von hinten angegriffen und ebenfalls mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Zehn Tage vorher soll der Mann einer Spaziergängerin ein Hundewelpen entrissen, es an der Leine an einen Baum gehängt und so erdrosselt haben. Das Wuppertaler Landgericht hat für das sogenannte Sicherungsverfahren vier Verhandlungstage...
... Erklärung für dieses Ergebnis: Während einer anspruchsvollen kognitiven Aufgabe aktiviert das Gehirn ein System im Hirnstamm, das die Schmerzsignale auf Rückenmarksebene hemmt.Das Rückenmark gehört wie das Gehirn zum zentralen Nervensystem. Es liegt im Wirbelsäulenkanal und leitet Reize von der Körperperipherie über den Hirnstamm in das Gehirn und dessen gewünschte Reaktionen wieder zurück in den restlichen Körper. Bereits 2009 hatte eine im Fachjournal «Science»...
... gen London tragen - er hatte vor einem Jahr einen Tumor von der Größe einer Kartoffel aus seinem Gehirn entfernen lassen müssen. Der größte Beifall dürfte aber wohl aufbranden, wenn Diana Gould am 25. Juli im Londoner Stadtteil Barnet die Fackel übernimmt. Sie wird dann 100 Jahre alt sein und damit die bei weitem älteste Fackelläuferin. In ihrem Altenheim im Stadtteil Camden gibt sie Fitnesskurse für ihre Mitbewohner.Ein Rätsel bleibt, wer als Schlussläufer vor 80 000 Zuschauern...
Hamburg - Gefährliche Verkalkungen der Halsschlagader sind womöglich eine bisher unterschätzte Ursache für einen Schlaganfall. Über Zwischenergebnisse einer Studie mit künftig 300 Patienten berichtete Studienleiter Tobias Saam von der Universität München (LMU) am Mittwoch auf dem Deutschen Röntgenkongress in Hamburg.Viele Schlaganfälle entstehen durch die Verengung von Blutgefäßen im Gehirn oder durch Gerinnsel, die aus anderen Teilen des Körpers kommen und Hirngefäße verstopfen.