... die Entwicklung des modernen Möbels eine zentrale Figur. Zu den weltweit bekannten und bis heute gebräuchlichen Stücken gehören Möbel aus Stahlrohr wie Freischwingerstühle.Der gebürtige Ungar Breuer absolvierte am Bauhaus eine Ausbildung in der Tischlerei. Mit 23 Jahren schuf er den Angaben zufolge als Jungmeister mit dem Stahlclubsessel «Wassily B3» eines der bedeutendsten Sitzmöbel der Geschichte.Die Schau ist nach Angaben der Stiftung die erste in Dessau, die allein das Wirken...
... ist von der «Germania» des Tacitus.Der römische Schriftsteller beschreibt darin die Sitten und Gebräuche der wilden Völker östlich des Rheins, die er zusammenfassend Germanen nannte. Wie dieses schmächtige Werk den Nationalmythos der Deutschen begründete, zeigt jetzt der in den USA lebende deutsche Althistoriker Christopher B. Krebs auf. «Ein gefährliches Buch» erzählt, wie das verschollene antike Werk im 15. Jahrhundert in der Abtei Hersfeld wiederentdeckt, nach Rom verbracht...
... Je nach Region ist auch die Bezeichnung Besenschänke oder Besen-, Rädle- und Heckenwirtschaft gebräuchlich. Serviert werden meist rustikale regionale Speisen.Wie viele Straußwirtschaften es in Deutschland gibt, ist dem DWI nur schwer zu sagen. Das hänge damit zusammen, dass für sie eine Sonderregel im Gaststättenrecht gilt. Danach müssen die Behörden über einen solchen Ausschank nur zwei Wochen vor Eröffnung informiert werden. Dann dürfe in der Regel längstens vier Monate...
... Dimensionen. Einige Autohersteller geben den Druck in Kilopascal (kPa) an. Die Umrechnung in das gebräuchliche Bar ist einfach: 100 kPa entsprechen einem Bar. Alle Reifendruckwerte gelten für kalte Reifen. Schon Fahrten von weniger als zehn Kilometern erwärmen die Pneus. Deshalb darf dann keinesfalls Luft abgelassen werden. Autofahrer sollten also genau messen und die Herstellerangaben einhalten. «Schon 0,2 Bar zu geringer Druck schluckt im Stadtverkehr bis zu fünf Prozent Sprit. 0,5...
... nach Bräune ist, hat ihre Tochter auf die Sonnenbank geschleppt. «Ich habe mich mit Mami gebräunt», soll die Kleine gesagt haben, als sie nach dem Sonnenbrand gefragt wurde. Alles Quatsch, sagt die Mutter. Anna habe sich beim Spielen im Hof den Sonnenbrand zugezogen. Sie habe ihre Tochter zwar schon mitgenommen ins Solarium, aber nie auf die Sonnenbank. Das würde sie auch nie tun, betont sie in einem Interview mit dem New Yorker TV-Sender CBS. Jedenfalls muss sich Patricia...
... ist offiziell erlaubt.Doch anders als in anderen Ländern ist das Handeln hierzulande wenig gebräuchlich. Prinzipiell könne der Verbraucher versuchen, einen Nachlass zu bekommen, sagt Falk. Jedoch machten nur wenige von der Möglichkeit, den Preis zu verhandeln, Gebrauch.Grund dürfte nicht zuletzt sein, dass viele Verbraucher sich unsicher fühlen, wenn es darum geht, einen Verkäufer aktiv dazu zu bringen, den Rotstift anzusetzen. «Sie haben Hemmungen, weil das Feilschen für sie...
Stuttgart - Auch wenn im Büro das «Du» gebräuchlich ist: Solange Kollegen und Vorgesetzte einem nicht explizit das «Du» angeboten haben, sollte man sie lieber siezen.
... verspottet besonders den erst von den Medien aufgebrachten Begriff Zone, der früher für die DDR gebräuchlich war. «Darf ich dann auch meinen MANN mit in die Frauenzone beim MediaMarkt mitnehmen?», fragt jemand. DasDaz polemisiert: «Werden Frauen, welche die Grenze der Frauenzone unaufgefordert übertreten dann auch ohne Vorwarnung erschossen? Wird's 'ne Mauer geben?»So dramatisch stellt sich die Woman's World nicht dar. Etwas versteckt liegt sie zum Beispiel in einem Wiener Media Markt...
... Elektronikkonzern veröffentlichte am Donnerstag wie versprochen ein Sicherheits-Update, das den «gebräuchlichsten Varianten» der Flashback-Schadsoftware den Garaus machen soll, wie es auf der Website von Apple hieß.Nach Daten von Sicherheitssoftware-Anbietern wurden weltweit mehr als 600 000 Apple-Rechner mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Die mit seiner Hilfe gekaperten Computer schließen sich zu einem sogenannten Botnet zusammen, über das zum Beispiel Spam-Nachrichten verbreitet...
... über. Der Elektronikkonzern veröffentlichte wie versprochen ein Sicherheits-Update, das den «gebräuchlichsten Varianten» der Flashback-Schadsoftware den Garaus machen soll, wie es auf der Website von Apple hieß.Nach Daten von Sicherheitssoftware-Anbietern wurden weltweit mehr als 600 000 Apple-Rechner mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Die mit seiner Hilfe gekaperten Computer schließen sich zu einem sogenannten Botnet zusammen, über das zum Beispiel Spam-Nachrichten verbreitet...
Michael Schumacher hat sich eine neue Geste angewöhnt, die er zeigt nachdem er sich beim Qualifying zum GP von Malaysia den dritten Startplatz gesichert hat: Der bei Surfern als «hang loose» bezeichnete Gruß bedeutet soviel wie «cool!» oder «locker!».Auf Hawaii von dem Wort «Shaka» begleitet ist es ein gebräuchlicher Gruß.
Berlin - Klirrende Champagnergläser, funkelnder Schmuck an gebräunten Handgelenken und ein sonniges Leben auf Luxus-Jachten - viele kennen dieses Klischee vom exklusiven Club der Superreichen.
... spitzen Turm einer Moschee, neben der eine Coca-Cola-Flasche emporragt. Alle möglichen Waren und Gebräuche aus dem reichen Westen fluten das Land. In den Städten rollen dicke Limousinen, auf dem Land Pferdewagen. Religiöse Gebräuche bestimmen das Leben vieler Menschen, die sich vielfach mit magischen Gegenständen vor dem «Bösen Blick» schützen wollen. Ungeklärte Eigentumsfragen führen zum Abbruch neuer Häuser. Mit dem Blick auf die Bilder wird nicht klar, auf welches Ziel...
... außerhalb Süddeutschlands halten die Klosterbier-Tradition aufrecht. Für die Mönche war das Gebräu unverzichtbar, heute genehmigen sich Kenner das Bier, das auch gegen Gewissensbisse hilft: «Man kann den Wortlaut eines Gesetzes einhalten, aber mit seinem Geist brechen», meint Becker-Huberti.Zum Nachlesen: Die Geschichte des Starkbiers (Unter...
posierten lässig wie Dressmen auf der Motorhaube der polierten Luxuskarosse. Gut gebräunt, entspannt und cool schauten Jogi Löw und Oliver Bierhoff, das Führungsduo der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, in die Kameras. So sehen Siegertypen aus, sollten diese Mienen wohl verkünden. Auch die Assistenten Hansi Flick und Andreas Köpke kamen noch lässig lächelnd dazu. Und genauso selbstbewusst wie auf der Motorhaube präsentierten sich Teamchef Löw und Teammanager Bierhoff auch...