... Conti-Chef Elmar Degenhart spricht etwa von vorausschauenden Getriebesteuerungen oder mitdenkenden Gaspedalen. Möglich sind der Autoschlüssel im Smartphone oder der Mietwagen, der einen Handy-Besitzer erkennt und sich auf seine Vorlieben einstellt.Der Markt steht vor einem explosiven Wachstum. Das Beratungsunternehmen Oliver Wyman rechnet damit, dass zum Jahr 2016 der Anteil vernetzter Neuwagen bereits bei 80 Prozent liegen wird. Und der Kampf um diesen Markt ist voll...
... Staaten große Rückrufe starten. Die Branche reagiert seit dem Toyota- Desaster mit klemmenden Gaspedalen und rutschenden Fußmatten sehr empfindlich auf...
... fort. Nun ruft der japanische Autobauer weltweit 1,7 Millionen Fahrzeuge zurück. Nach Fußmatten, Gaspedalen und Bremsen macht die Benzinleitung Probleme. Auch deutsche Wagen sind betroffen.Erneuter Massenrückruf bei Toyota: Der größte Autokonzern der Welt ruft rund 1,7 Millionen Wagen in die Werkstätten zurück. Grund seien Probleme an der Kraftstoffleitung, teilte Toyota am Mittwoch (26. Januar) mit. Diese könne undicht werden und so zu Benzingeruch im Auto führen. Der weitaus...
... Strafe an die US-Regierung gezahlt, nachdem die US-Regierung Toyota vorgeworfen hatte, Probleme an Gaspedalen über Monate hinweg vertuscht zu haben.Wegen diverser technischer Probleme hatte Toyota seit Herbst vergangenen Jahres weltweit mehr als 11 Millionen Autos in die Werkstätten zurückgerufen, die meisten davon in den USA. Diese Aktionen schädigten den Ruf des größten Autobauers der Welt.Toyota-Erklärung...
... überdies eine Strafe in den USA zahlen, weil der Hersteller die Probleme mit den klemmenden Gaspedalen nicht rechtzeitig gemeldet hatte. Toyota arbeitet derzeit sein Image. Dazu nimmt der Konzern viel Geld in die Hand und stellt unter anderem neue Ingenieure für die Qualitätssicherung ein. Jedes noch so kleine Problem wird öffentlich gemacht, die Zahl der Rückrufe stieg in den vergangenen Monaten merklich an. Die ganze Branche reagiert seit dem Toyota-Debakel sehr sensibel auf...
... überdies eine Strafe in den USA zahlen, weil der Hersteller die Probleme mit den klemmenden Gaspedalen nicht rechtzeitig gemeldet hatte. Zumindest in den anstehenden Gerichtsverhandlungen über Schadenersatz für die Unfallopfer und Hinterbliebenen dürften die Studienergebnisse Toyotas Position stärken. Der Hersteller hält sich bei Schuldzuweisungen auffällig zurück und vermeidet es, Fahrer anzuschwärzen. Das Unternehmen befürchtet weiteren Imageschaden. Auch gegenüber der...
Hills (dpa) - Nach Toyota hat nun auch Chrysler ein Problem mit klemmenden Gaspedalen. Der kleinste der drei US-Autokonzerne ruft fast 35 000 Fahrzeuge des Modelljahrs 2007 zurück, die meisten davon Kompaktwagen vom Typ Dodge Caliber und einige wenige Compass- Geländewagen von Jeep. Die betroffenen Wagen sind laut Chrysler überwiegend in den USA zugelassen. Unter bestimmten Bedingungen könne es vorkommen, dass das Pedal nicht sofort in die Ausgangsposition zurückkehre, heißt es....
... mehr als acht Millionen Autos in die Werkstätten beordern müssen, um Probleme mit klemmenden Gaspedalen und rutschenden Fußmatten beseitigen zu lassen. Japanischen Medienberichten zufolge handelt es sich bei der aktuellen Rückrufaktion um die Modelle LS460, LS460L sowie die Hybrid-Modelle LS600h und LS600hL. Dem japanischen Transportministerium lägen bereits 12 Fälle vor, bei denen es zu Problemen mit dem Lenksystem in diesen Modellen gekommen sei, berichtete die Zeitung Yomiuri. Bei...
... des Verfahrens ist der Vorwurf, den Rückruf zu spät veranlasst zu haben. Der Fehler an den Gaspedalen soll in den USA 52 Menschen das Leben gekostet...
... Euro) gegen Toyota wegen einer verspäteten Rückrufaktion im Zusammenhang mit klemmenden Gaspedalen angekündigt. Mit dem schnellen Verkaufsstopp für den Geländewagen will Toyota offenbar neue Vorwürfe der Dickfelligkeit...
Die US-Regierung fordert die Höchststrafe von 16,4 Millionen Dollar Strafe für Toyota. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, die Probleme mit den defekten Gaspedalen verschleppt zu haben.
... dem japanischen Autohersteller vor, sie nicht rechtzeitig über das Problem mit den eingeklemmten Gaspedalen informiert zu haben. Es handelt sich um die höchste Zivilstrafe, die möglich ist und auch um die höchste, die die US-Behörde für Verkehrssicherheit jemals von einem Autohersteller verlangt hat. Ende Januar waren wegen des Problems in den USA 2,3 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen...
... inzwischen 8,5 Millionen Autos zurückgerufen. Vor allem in den USA sind die Probleme mit den Gaspedalen brisanter als in...
... behoben werden. Allein in den USA sind 2,3 Millionen Autos beliebter Baureihen von den klemmenden Gaspedalen betroffen, weltweit sind es rund fünf Millionen. In Deutschland sollen die Reparaturen in der kommenden Woche beginnen. Die Halter werden nach und nach vom Kraftfahrtbundesamt und von den Händlern informiert. Betroffen sind hierzulande knapp 216.000 Autos. Toyota prüft weitere Probleme Nachdem mit der Reparatur klemmender Gaspedale begonnen wurde, prüft Toyota unlängst einen...
... - Der Autobauer Toyota hat Vorwürfe zurückgewiesen, schon 2007 von den Problemen mit klemmenden Gaspedalen gewusst und nichts unternommen zu haben. Zwar habe ein Testfahrer beim Model Auris im August 2007 vom Gefühl eines klemmenden Gaspedals berichtet, sagte der Sprecher von Toyota Motor Europe. Bei umfangreichen Tests in Europa und Japan sei das Problem aber nicht mehr aufgetreten. Die «Wirtschaftswoche» hatte gestern berichtet, der Autobauer habe bereits seit 2007 von klemmenden...