... Messungen des Weltraumteleskops «Hubble» berichtete die Nasa in Washington.Die beiden Spiralgalaxien werden demnach zu einer großen elliptischen Galaxie verschmelzen. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz weiter am Rand der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört, hieß es.«Nach fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares Bild davon, was...
... der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße.»Durch die Kollision werden die beiden Spiral-Galaxien zu einer großen neuen elliptischen Galaxie verschmelzen, erläutern die Forscher. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz in der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört.Kollidierende Galaxien fliegen - anders als zusammenstoßende Autos - im Wesentlichen durcheinander hindurch. Direkte Zusammenstöße von Sternen kommen dabei...
... nicht mehr auf das Leben des Planeten Erde begrenzt. Sie konnten sich in Lichtjahre entfernte Galaxien träumen und bekamen die Idee an die Hand, dass die Menschheit nicht die einzige intelligente Rasse im Universum sei - auch wenn vergleichsweise nur wenige Kreaturen in den Episoden zu sehen waren, die nicht auf zwei Beinen ihren großen Auftritt hatten. Darüber hinaus haben Kirk, Picard und Co. aber auch das Alltagsleben beflügelt: Die Computertechnologie hat sich in der Realität...
... Berger vom Harvard-Smithsonian Zentrum für Astrophysik in einer Mitteilung.Im Zentrum der meisten Galaxien vermuten Astronomen gigantische Schwarze Löcher mit der Masse von Millionen Sonnen. Solange sie sich keine Materie einverleiben, befinden sich diese Schwarzen Löcher in einer Art Schlafzustand, in dem sie meist nicht nachweisbar sind. Kommt ein Stern ihnen zu nahe, kann er von den gigantischen Gezeitenkräften zerrissen werden. Die Sternenmaterie wirbelt dann um das Schwarze Loch,...
... schleudern demnach große Mengen Gas ins All, von dem ein erheblicher Teil wieder auf die Galaxien zurückfällt. Diese «galaktischen Fontänen» könnten die scheinbare Rohstoffarmut in vielen Galaxien erklären, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt «The Astrophysical Journal Letters». Denn allein mit dem in den Galaxien selbst verfügbaren Gas ließe sich die aktuell beobachtete Sternproduktionsrate nicht lange aufrechterhalten.Große Galaxien wie unsere Milchstraße...
... wie das Universum selbst - und bieten deshalb wichtige Hinweise darauf, wie die ersten Sterne und Galaxien entstanden. Bei Kugelsternhaufen scheine die typische Sternzahl im ganzen Universum etwa gleich zu sein, heißt es in der Mitteilung. Jüngere Sternhaufen enthielten dagegen eine nahezu beliebige Anzahl von Sternen von weniger als 100 bis zu vielen 1000.Das Team um Diederik Kruijssen simulierte nun Galaxienkollisionen, bei denen viele Sterne entstehen («Starburst») - und eine Fülle...
... erspäht, die eine andere Zwerggalaxie verschlingt. Die Beobachtung vervollständigt das Bild der Galaxienentwicklung im Kosmos, wie das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg in einer Mitteilung betonte.Bislang sei ein solcher galaktischer Kannibalismus nur bei großen Sternensystemen beispielsweise vom Kaliber unserer Milchstraße beobachtet worden.Das kosmische Drama, das zwei Forschergruppen unabhängig in den Fachblättern «Nature» und «Astrophysical Journal...
... Der bekämpfte im Sommer auf den Kinoleinwänden allerlei Verbrechen im Universum, in allen Galaxien und darüber hinaus und gibt jetzt auf DVD und Blu-ray Kostproben seines Heldentums. «Sexiest Man Alive 2010» Ryan Reynolds spielt den Flugzeug-Testpiloten und Frauenliebhaber Jordan, der von einem mächtigen grünen Ring als erster Mensch zum Mitglied eines Corps intergalaktischer Friedenswächter auserwählt wird: der Green Lanterns. Doch nicht nur die gute grüne Energie der...
... ein Magnet in einen Haufen Eisenspäne auf einer Tischplatte bringt.Was die gasförmige Materie in Galaxien dazu bewegt, sich zu Wolken zusammenzuballen, aus denen schließlich Sterne entstehen, ist noch nicht abschließend geklärt. Magnetfelder galten dabei schon länger als Kandidaten für stellare Geburtshelfer. Bislang sei jedoch nicht klar gewesen, ob die galaktischen Magnetfelder überhaupt stark genug sind, um der interstellaren Materie eine Ordnung aufzuprägen, oder ob Schwerkraft...
... abgesucht und aus 580 Kilometern Höhe wertvolle Daten geliefert. Forscher konnten Galaxien, Sterne, Kometen, Mond oder Planeten beobachten, bis Rosat - ein Projekt von Deutschland, USA und Großbritannien - nach Schäden am Satelliten Anfang Februar 1999 aufgegeben wurde.DLR-Internetseite zu...
... abgesucht worden. Den Forschern lieferte Rosat aus 580 Kilometern Höhe wertvolle Daten. Galaxien, Neutronensterne, Kometen, Mond oder Planeten ließen sich beobachten.Das deutsch-amerikanisch-britische Projekt war laut DLR eine Erfolgsgeschichte, die alle Erwartungen übertraf und von 4000 Forscher aus 26 Ländern genutzt wurde. Nach Schäden war Rosat im Februar 1999 abgeschaltet worden, seitdem besteht keine Verbindung mehr zum DLR-Kontrollzentrum.DLR-Internetseite zu...
... kämpft fortan als «Terraner» für Frieden und Ordnung im Weltraum. Perry reist zu fernen Galaxien und fremden Kulturen, die die Autoren detailliert ausmalen. Die Geschichten sind geprägt vom Zeitgeist: Früher waren es Kalter Krieg und Hippie-Ära, später Terrorismus und Klimawandel.Aktuell schreiben 11 Autoren, darunter eine Frau, an den «Zyklen». So heißen die 50 bis 100 Hefte umfassenden Handlungsabschnitte. «Risszeichner» bebildern die Geschichten mit Raumschiffen oder...
... erläuterte Forschungsleiter Stephen Warren vom Imperial College London. Quasare sind aktive Galaxien, die von einem supermassereichen Schwarzen Loch im Zentrum angetrieben werden. Der Name Quasar rührt daher, dass diese Objekte auch in den größten Teleskopen wie Sterne aussehen, also «quasi-stellar».Das Schwarze Loch im Zentrum von ULAS J1120+0541 besitzt die Masse von zwei Milliarden Sonnen. «Es handelt sich um ein sehr seltenes Objekt, das uns helfen wird, zu verstehen, wie...
... rekonstruierte eine etwa 350 Millionen Jahre andauernde Serie von Kollisionen.Aus ihr entstand ein Galaxienhaufen mit vielen Billionen Sternen. Der «Pandora Galaxienhaufen», wie die Forscher ihn nennen, sei wahrscheinlich das Ergebnis eines Zusammenpralles von mindestens vier einzelnen Galaxien, berichtete die Europäische Südsternwarte (ESO) in Garching bei München.«Genau wie ein Unfallsachverständiger, der die Trümmerstücke wieder zusammensetzt, um die Unfallursache zu finden,...
... Schwarzen Löcher erspäht. Die gigantischen Massemonster sitzen versteckt im Herzen der ersten Galaxien und existierten schon weniger als eine Milliarde Jahre nach dem Urknall.Das berichten die Forscher im britischen Fachjournal «Nature». Heute ist das Universum rund 13,7 Milliarden Jahre alt.Wegen der enormen Entfernung ist das Licht der ersten Galaxien Milliarden Jahre zur Erde unterwegs - die Astronomen um Ezequiel Treister von der Universität von Hawaii blickten mit ihren...
Galaxien (Galaxiidae) sind eine Familie kleiner elritzen- oder forellenähnlicher Süßwasserfische, die in der gemäßigten Zone auf der Südhalbkugel der Erde die ökologische Entsprechung zu den Forellenfischen (Salmonidae) auf der Nordhalbkugel sind. Im deutschen werden sie auch Hechtlinge genannt, ein Name der aber auch für die nicht verwandten Gattungen der Eierlegende Zahnkarpfen Aplocheilus, Epiplatys und Pachypanchax gebräuchlich ist.