«Damit wäre die geforderte Offenheit nicht mehr gegeben», sagte Präsident Ralf Güldner am Dienstag auf der Jahrestagung Kerntechnik in Stuttgart. Zudem würde ein Präzedenzfall geschaffen, der die kommende Suche erschweren könnte. Zur Jahrestagung waren rund 1100 Fachleute aus 17 Nationen angereist. Vor dem Kongresszentrum protestierten knapp 100 Atomkraftgegner. Als sie den Einlass blockierten, wurden sie von Polizisten weggetragen.Bislang haben nach Angaben von Güldner allein die...
... werden kann», sagte er der «Stuttgarter Zeitung». Es warnte vor parteitaktischen Spielchen.Ralf Güldner, der Präsident des Deutschen Atomforums, forderte im ARD-Morgenmagazin, an Gorleben festzuhalten. «Ich glaube, es gibt keine technisch begründeten Argumente, die gegen Gorleben sprechen.» Es seien in den 70er Jahren etwa 170 Standorte untersucht worden, Gorleben sei anschließend jahrzehntelang intensiv geprüft worden.Früherer Plan für neue...
... ist durch das Atomgesetz eindeutig und unmissverständlich geregelt», betonte Präsident Ralf Güldner. Das Rückstellungssystem habe sich seit Jahrzehnten bewährt, sei durch Gerichte bestätigt und auch von der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung gestützt worden.Studie zu Rückstellungen/FondsBundesregierung zu RückstellungenSPD-Antrag zu Atom-Fonds, S.693 Kostenverteilung beim Rückbau von...
... seit durch das Atomgesetz eindeutig und unmissverständlich geregelt, sagte Präsident Ralf Güldner in Berlin. Aktuell gebe es mindestens 30 Milliarden Euro an Rückstellungen dafür. Die möglichen Kosten für den Ausstieg werden in der Studie auf bis zu 44 Milliarden Euro...
... bei der Entsorgung jahrelange Verzögerungen. Der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, sagte der Süddeutschen Zeitung: «Die Politik erwartet von uns, dass wir Anlagen schnell zurückbauen und nicht als ‹strahlende Ruinen› in der Landschaft stehen lassen.» Dafür brauche man aber ein funktionierendes und aufnahmebereites Lager Konrad. Doch von einer Fertigstellung ist das Zwischenlager Güldner zufolge noch weit entfernt. «Eigentlich sollte Konrad 2015 schon...
... für Neckarwestheim I und Philippsburg I juristisch. Der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, will einen Runden Tisch mit der Politik. «Dann wird es am Ende auch nicht um die Diskussion gehen, dass man gegen Dinge, die man vorher gemeinsam festgelegt hat, klagen muss», sagte er der dpa.SPD-Chef Gabriel hielt Merkel eine bisher hartnäckige Verweigerung der Abschaltung alter Meiler vor. Sie selbst habe sich gegenüber ihm als Umweltminister der schwarz-roten Koalition für...
... mit Augenmaß» für sie bedeuten. Der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, fordert nun einen Runden Tisch, um gemeinsam weiter zu überlegen. «Dann wird es am Ende auch nicht um die Diskussion gehen, dass man gegen Dinge, die man vorher gemeinsam festgelegt hat, klagen muss», sagt er. Er rät der Regierung, sich nicht von der Opposition treiben zu lassen, und betont: «Das ist eine sehr unübersichtliche Gemengelage». Die Regierung hat...
... ist jedenfalls schwer vorstellbar. Einer der wichtigsten Exponenten dieser Lobby heißt Ralf Güldner. Als Präsident des Deutschen Atomforums vertritt er die Interessen der Energie-Konzerne nach außen. Angesichts explodierender Kraftwerke in Japan keine ganz leichte Aufgabe im Moment. Entsprechend bescheiden und schmallippig tritt Güldner an diesem Abend auch auf. Es gebe da «unter Umständen» einige Defizite bei den Sicherheitskonzepten, über die...
... aus Atomkraftwerken gewonnen wird, hat man viel aus dem Umgang mit ihnen gelernt.» Auch Ralf Güldner, Präsident des deutschen Atomforums, findet: «Deutsche Kraftwerke sind heute genauso sicher wie vor einer Woche», doch sei dies jetzt erst zum Thema geworden. Trotzdem hält er die Stresstests, die jetzt durchgeführt werden sollen, für notwendig. Güldner macht aber auch darauf aufmerksam, dass es nach derzeitiger deutscher Rechtslage «nicht gerechtfertigt ist, die...
... müssen, welche Konsequenzen zu ziehen sind», sagte der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, der «Süddeutschen Zeitung» (Dienstag). «Das Stilllegen einzelner Anlagen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.» Eine generelle Rücknahme der Laufzeitverlängerung und einen beschleunigten Atomausstieg in Deutschland lehnt die Branche jedoch ab. Güldner kündigte Nachbesserungen bei der Sicherheit in deutschen AKW an.Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram...
... besser ausgerüstet als der in Fukushima», sagte der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, dem «Handelsblatt». An der Verlängerung der Laufzeiten solle nicht gerüttelt werden. Die Lage in Japan sei einmalig. «Eine Verkettung solcher außergewöhnlichen Naturkatastrophen ist für Deutschland nicht vorstellbar.»Auch für den Chef des Energiekonzerns RWE, Jürgen Großmann, sind die Störfälle in Japan nicht mit der Situation in Deutschland vergleichbar. «In Japan war...
... besser ausgerüstet als der in Fukushima», sagte der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, dem...
... ist auf jeden Fall besser ausgerüstet als der in Fukushima», sagte Verbandspräsident Ralf Güldner dem Handelsblatt. An der Laufzeitverlängerung dürfe nicht gerüttelt werden. Experten streiten, ob sich an einem der 17 deutschen Reaktoren ein ähnliches Unglück wie in Japan abspielen könnte. Das Deutsche Atomforum als Verband der Betreiber schloss dies am Wochenende aus. Der Reaktorsicherheitsexperte Michael Sailer meinte dagegen, es sei «falsch, zu sagen, dass in...
... besser ausgerüstet als der in Fukushima», sagte der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, dem «Handelsblatt» (Montag). An der Verlängerung der Laufzeiten solle nicht gerüttelt werden. Die Lage in Japan sei einmalig. «Eine Verkettung solcher außergewöhnlichen Naturkatastrophen ist für Deutschland nicht vorstellbar.»Merkel hatte dagegen nach einem Krisentreffen am Samstag im Kanzleramt die Katastrophe in Japan als «Einschnitt für die Welt» bezeichnet. Wenn in einem...
... Atomkraft. «Das geht den doch gar nix an!», platzte es da aus Eon-Vizechef Ralf Güldner heraus. Und oh Wunder: Die Grünen-Chefin warf sich mit gutbürgerlicher Inbrunst für die Kirche in die Bresche: «Ich bin froh, dass wir solche Kirchenführer haben». Dazu fiel selbst dem Christdemokraten Fuchs nichts mehr ein. Nein, einfach war die Moderation diesmal wirklich nicht: Hartnäckig versuchte Maybrit Illner, den Blutdruck ihrer Gäste zu senken und eine...