... Eier werden weiter bebrütet. Ein Altstorch bleibe stets im Horst, während der andere auf Futtersuche ist. Kleinere Tiere wie Regenwürmer, Käfer und Schnecken stehen auf dem Speiseplan der Küken in den ersten Lebenstagen. «Das Futter wird den Küken nicht etwa wie bei den Singvögeln in den Schnabel gestopft, sondern die Altvögel würgen das Futter auf den Nestboden. Von dort aus nehmen es die Kleinen von selbst auf», erklärte Bernd Elsner.Weiteres Brutgeschehen und...
Jüterbog/Luckenwalde - Ein pfiffiger Schäferhund hat in Jüterbog (Teltow Fläming) Bürger und Polizei in Atem gehalten. Nachdem ein Anwohner Alarm geschlagen hatte, ertappten Polizisten das Tier dabei, wie es auf Futtersuche auf einem Grundstück Müllsäcke zerriss.
... «Die NaturFreunde Deutschlands» am Donnerstag mit. Nach einer kurzen Erholungsrast sei er auf Futtersuche ins Oderbruch gestartet. Er könnte auch schon früher angekommen sein, denn das Nest werde nicht rund um die Uhr beobachtet. Der Adebar bereite den Horst jetzt für seine Partnerin Erna vor. Die Namen hatte der Verein den Tieren 2008 in Erinnerung an die beiden Freienwalder Naturschützer Erna und Kurt Kretschmann...
... (dpa) - Der Klimawandel erleichtert den größten Seevögeln der Welt, den Wanderalbatrossen, die Futtersuche und lässt sie schwerer werden.Die Winde auf der Südhalbkugel haben an Intensität zugenommen und sich so verändert, dass die majestätischen Albatrosse von ihren Brutkolonien aus schneller an Nahrung herankommen können.Unter den veränderten Bedingungen hätten die Tiere in den vergangenen Jahrzehnten durchschnittlich ein Kilogramm an Körpergewicht zugelegt, und der Bruterfolg...
... befallen», so Hafernik. «Wahrscheinlich passiert es draußen, wenn die Bienen ausfliegen zur Futtersuche. Denn bei den Bienenstöcken haben wir die Fliegen bisher nicht beobachtet. Aber da stochern wir noch in einer Art schwarzem Loch...
... (dpa/tmn) - Wenn die Schneedecke dicht geschlossen ist, brauchen Wildvögel Unterstützung bei der Futtersuche. Doch nicht jedes Futter eignet sich für Buchfink, Amsel oder Zaunkönig. Hier gibt es Tipps für Tierfreunde.Bei Dauerfrost und einer geschlossenen Schneedecke ist es sinnvoll, Wildvögel zu füttern. Sperling, Buchfink und Gimpel benötigen eine Mischung aus Körnern, während Amsel, Rotkehlchen und Zaunkönig ein eiweißhaltiges Futter brauchen, das mit Insekten angereichert wird....
... unser Ideal einer christlichen Monogamie vor. Sie halten unbedingt zusammen und wechseln sich bei Futtersuche und dem Brüten ab. Sie schauen nicht rechts nicht links. Sie müssen auch so konzentriert sein, denn in ihrer Lebensumwelt verzeiht die Natur keine Abweichungen vom Maximaleinsatz. Kaum ist die Umgebung etwas gewährender, schon werden die Sitten lockerer. Das zeigen die Bonobos. Diese schieben bei allen nur möglichen Gelegenheiten eine Nummer, jeder mit jedem. Es scheint also von...
... am Boden jagten hingegen nachts. Große Pflanzenfresser wiederum waren nahezu rund um die Uhr auf Futtersuche. Das schließen die Paläontologen aus den Fossilien von insgesamt 33 Dinosauriern, Flugsauriern und frühen Vögeln.Schmitz und Motani haben sich die Augenform von mehr als 160 heute lebenden Tierarten angesehen und sie mit deren Tag- und Nachtrhythmus verglichen. Aufgefallen sind ihnen Unterschiede in der Form des Skleralrings, einer knöchernen ringförmigen Verstärkung um das...
... und gesellige Tiere», sagt Deininger. «Auf Gemeinsamkeit wird viel Wert gelegt, sowohl bei der Futtersuche als auch beim Anlegen der Schlafnester oder beim Suhlen», schreiben auch Beate und Leopold Peitz in ihrem Ratgeberbuch «Schweine halten». Am besten kauft man zwei Tiere, die zusammen aufwachsen. Eine andere Möglichkeit ist, sie erst später zu vergesellschaften. Dabei klären die Tiere anfangs die Rangordnung: «Das kann dann etwas ruppig aussehen», sagt Deininger.Der Auslauf...
... die es schon seit 300 Millionen Jahren auf der Erde gibt. Silberfischchen beginnen die Futtersuche bei Nacht. Wegen ihrer Vorliebe für Kohlenhydrate, wie Zucker oder Stärke, werden sie auch als «Zuckergast» bezeichnet. Da Tapetenkleister Stärke enthält und die Tierchen auch die in der Tapete enthaltene Cellulose verdauen können, ist diese Wanddekoration nicht sicher vor ihnen. Muss man tätig werden? «Sie können gelassen bleiben. Die Tierchen werden zwar...
... dann fallen morgendlicher Berufsverkehr und die Dämmerung zusammen, in der vor allem Rehe auf Futtersuche sind. Autofahrer sollten deshalb besonders an Wald- und Feldrändern aufmerksam sein, rät der Deutsche...
... morgendlicher Berufsverkehr und die Dämmerung zusammen. In dieser Zeit sind vor allem Rehe auf Futtersuche unterwegs, wie der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) erläutert. Deshalb sollten Autofahrer in waldreichen Gebieten den Fuß vom Gas nehmen und besonders aufmerksam sein. Wer im Scheinwerferlicht mit Tempo 80 ein Tier sehe, könne rechtzeitig bremsen. Bei 100 Stundenkilometern sei das nicht mehr möglich. Wer Wild auf der Straße entdeckt, sollte abblenden, bremsen und hupen, so der...
... Pinguine deutlich später zum Brüten eintrafen als die anderen - im Schnitt 16 Tage. Auch die Futtersuche dauerte bei ihnen deutlich länger, vermutlich weil die Bänder beim Schwimmen störten. Zusammengenommen könne dies den verminderten Bruterfolg der markierten Pinguine erklären, schreiben die Forscher. Sie fanden die beobachteten Effekte auch noch nach mehreren Jahren. Dies widerspreche der Annahme, dass die Pinguine sich mit der Zeit an die Markierungsbänder...
(dpa/tmn) - Sie bauen sich eine Heizung, verkleinern ihren Magen, sind hektisch auf Futtersuche oder verschlafen den Winter gleich ganz: Die Tiere im Wald haben unterschiedliche Taktiken, um möglichst gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.Zu Beginn der kalten Jahreszeit entwickeln Tiere im Wald verschiedene Mechanismen, um der Kälte zu trotzen. Grob lassen sich diese Taktiken in vier Gruppen einteilen: die Vögel, die sich über den Winter lieber in wärmere Gefilde...
... zur Sprache, der Stürme mit Sterberisiken durch eine Verkürzung der Zeit für die Futtersuche in Zusammenhang bringt, und liefern die ersten Tests dieser Hypothese beim Weißkragenpipra (Corapipo altera), einem kleinen teilweise wandernden Fruchtfresser, der an den Atlantikhängen Costa Ricas brütet», schreiben W. Alice Boyle von der University of Eastern Ontario und ihre Kollegen. Mit Netzen hatten sich die Biologen in zwei unterschiedlichen...