(dpa/tmn) - Auf Reisen bieten drahtlose Funknetze einen schnellen und einfachen Zugang zum Internet. Urlauber müssen bei solchen WLAN-Angeboten im Ferienort aber auf ihre Datensicherheit achten.«Ungeschützte, unverschlüsselte Internet-Verbindungen bieten Hackern leichtes Spiel», warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn in einer Mitteilung. Die Sicherheitsexperten empfehlen daher, möglichst nur Funknetze mit einem verschlüsselten Zugang zu nutzen....
... Sie erstreckt sich vor allem auf eine technische Kooperation wie die gemeinsame Nutzung von Funknetzen in Europa und bei Drahtlosnetzen (WiFi).Im Mobilfunkbereich arbeiten Deutsche Telekom und France Télécom-Orange bereits in Großbritannien eng zusammen. Im Herbst 2009 bündelten die Unternehmen ihre dortigen Mobilfunkaktivitäten in einem Joint-Venture.Die gemeinsame Einkaufsoffensive soll sich zunächst auf vier Bereiche stützen - mobile Endgeräte wie Mobiltelefone,...
... oder nur mit dem veralteten WEP-Standard gesicherten Funknetz. Beim Tempo können selbst Funknetze mit dem neuesten Standard nicht so schnell sein wie das Gigabit-Ethernet. Die im WLAN-Netz technisch möglichen 450 Megabit pro Sekunde werden in der Praxis kaum erreicht.Trenne eine Mauer zwei über Funk verbundene Geräte, werde die Datenübertragung zusätzlich ausgebremst, erklären die «c't»-Experten. Dies gelte auch, wenn viele Nachbarn zur gleichen Zeit per WLAN unterwegs...
... abgelehnt. Nun soll weiter geprüft werden, andere technische Möglichkeiten wie Funknetze für eine flächendeckende Versorgung zu nutzen. Spätestens 2018 soll es keine weiße Flecken mehr auf der Internetkarte geben.Die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Bärbel Höhn findet die Entscheidung zwar grundsätzlich richtig. «Die gesetzlichen Übergangsfristen sind aber nicht nachvollziehbar und setzen ein falsches Signal.» Im Einzelfall würden Telefonkunden bei einer...
... abgelehnt. Nun soll weiter geprüft werden, andere technische Möglichkeiten wie Funknetze für eine flächendeckende Versorgung zu nutzen. Spätestens 2018 soll es keine weiße Flecken mehr auf der Internetkarte geben.Die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Bärbel Höhn findet die Entscheidung zwar grundsätzlich richtig. «Die gesetzlichen Übergangsfristen sind aber nicht nachvollziehbar und setzen ein falsches Signal.» Im Einzelfall würden Telefonkunden bei einer...
... nicht zurückfallen», betonte Obermann. Hierzu gehören unter anderem auch der Ausbau schneller Funknetze auf LTE-Basis und der Glasfaserausbau. «Wir wollen Breitband für mehr Kundengruppen anbieten.»Der Konzernchef äußerte sich trotz allem zufrieden mit den Bilanzzahlen des vergangenen Jahres. Der bereinigte Umsatz erhöhte sich leicht auf 62,4 Milliarden Euro. Erstmals wurden die Anteile der ehemaligen britischen Mobilfunktochter herausgerechnet, die im April 2010 in ein...
... Sie lautet für Anrufe aus dem Festnetz 0800/00 22 833 und ist kostenlos.Für Handys ist in allen Funknetzen die Nummer 22 8 33 ohne Vorwahl erreichbar. Der Anruf kostet allerdings 69 Cent pro Minute. Im Internet ist die Suche unter www.aponet.de möglich. Wie früher stehen die Notdienste auch an den Schaufenstern. Dies teilt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Von den bundesweit 21 500 Apotheken sind an den Feiertagen immer 2000 dienstbereit. Jede Nacht und jeden...
... der Datenautobahn Hauptproblem bleibt jedoch die Datengeschwindigkeit. Wirklich schnell sind die Funknetze der Fahrzeuge bisher nicht. Selbst im Stand ist der vergleichsweise schnelle UMTS-Datenstrom nicht mit den Geschwindigkeiten am heimischen Rechner oder in der Kaffeebar um die Ecke zu vergleichen. Noch schlimmer wird es, wenn der Wagen fährt. Bei Autobahntempo ist vielmehr als Surfen mit zeitverzögertem Seitenaufbau kaum drin. Der UMTS-Empfang reduziert sich immer wieder auf den...
... im Mai bekannt geworden war, dass bei den Kamerafahrten für Street View auch Daten aus offenen Funknetzen miterfasst und von Google gespeichert...
... der nicht kommerziellen Freifunk-Initiative ist zumindest das Prinzip des globalen Teilens der Funknetze ein ähnliches. Für Ernst Ahlers von der Zeitschrift c't sind die beiden Alternativen derzeit noch der sicherste Weg, sein WLan mit dem Nachbarn zu teilen. Rein technisch ist es simpel, das private WLan zum Hotspot zu machen - auch ohne Fon oder Freifunk: einfach den Zugang nicht verschlüsseln. Doch um unerbetenen Datenverkehr möglichst zu filtern, ist mehr erforderlich....
... katalogisiert zu haben. Dabei hat das Unternehmen auch private Daten, die über ungesicherte Funknetze gesendet wurden, miterfasst und...
... mit seinen Fahrzeugen nicht nur die Umgebung, sondern erfasse «rechtswidrig» Daten über Funknetze. Der Suchmaschinenanbieter wies die Vorwürfe zurück. Die Erfassung von WLAN-Daten sei weder etwas Neues, noch sei es etwas, was nur Google macht, sagte ein Sprecher. Verbraucherministerin Ilse Aigner forderte Google auf, mitzuteilen, welche Daten im Einzelnen erfasst...
... werden dabei nicht genutzt. Jeder Nutzer eines Laptops oder eines W-Lan-Handys kann den Namen des Funknetzes und - mit entsprechender, legaler Software - die Hardwarekennung umliegender Wlans sehen. Beide Kennungen sind nicht mit dem Namen des Betreibers verknüpft, außer dieser trägt ihn selbst in seinem Funk-Router als Namen ein. Dann sollte er im Allgemeinen aber auch wissen, dass der Name in der Funknetzliste jedes W-Lan-Nutzers in naher Umgebung auftaucht. Ab Werk senden die Geräte...
... Geräte haben zudem einen Ethernet-Anschluss, wodurch Empfangsprobleme etwa durch umliegende Funknetze umgangen werden können. Mit vielen der Internetradios lässt sich auch das ganz normale UKW-Programm anhören, und einige sind sogar fürs Digital Audio Broadcasting (DAB) gerüstet. Während die einfachsten Geräte eher wie das gute alte Kofferradio klingen, haben die teuren Empfänger nicht nur soundtechnisch einiges zu bieten, sagt Hansen. Mit ihnen lässt sich auch problemlos...
... E-Plus und O2 an. Per Landkarte geben die Anbieter dort Auskunft über den lokalen Ausbau des Funknetzes. Ist das Gebiet um den Wohnort mit EDGE oder UMTS versorgt, steht die Entscheidung für einen Netzbetreiber an. Die beste Geschwindigkeit haben erfahrungsgemäß T-Mobile und Vodafone zu bieten, O2 hat aber in den vergangenen Monaten viel Aufwand in die Erweiterung seines Netzes gesteckt und hat aufgeholt. Wie sehr, werden die Erfahrungen der nächsten Zeit zeigen. Das E-Plus-Netz...