... werden aus einem davon eigentlich immer Fördergelder bewilligt, sagt Dreßler. Die Kosten für Funkinternet sind überschaubar. 20 bis 50 Euro müssen die Kunden laut Dreßler pro Monat bezahlen. Dazu kommen rund 100 Euro Einstiegsgebühr für Hardware und Installation. Die meisten Alternativtechniken sind teurer. Über Satellitenempfang ist Breitbandinternet schon heute theoretisch flächendeckend verfügbar. Praktisch aber ist es zu langsam und zu teuer. Für den Empfang benötigen...
... an, wird deutlich, wo die Zukunft des Internets liegt: in der mobilen Nutzung.» Funkinternet kann wie Radio überall empfangen werden, DSL-Anschlüsse sind stationär gebunden. Lesen Sie auf Seite 2, wie die Landesfürsten jetzt in Zugzwang kommen Wie sehr Netzagentur-Chef Kurth die deutschlandweite Internetabdeckung am Herzen liegt, zeigt schon der Zeitpunkt seiner Aussagen. Denn noch hat die Politik die Voraussetzungen nicht geschaffen; das Gesetz mit dem sperrigen...
... einen solchen nicht und eine Alternative zu DSL stelle er auch nicht dar. Die Investition in ein Funkinternet ist für ihn somit...
... 2200 Gemeinden über kein Breitband-Internet. Es droht die digitale Spaltung des Landes. Da wäre Funkinternet das probate Mittel. Denn in ländlichen Gebieten mit wenigen Einwohnern lohnt es sich für die Deutsche Telekom oder die Kabelnetzbetreiber finanziell nicht, Internet über die Telefonleitung (DSL) beziehungsweise das TV-Kabel anzubieten. «Wir werden bis Ende 2008 rund 96 Prozent aller Haushalte mit DSL versorgen», sagt Telekom-Festnetzchef Timotheus Höttges. Den Rest...