... sagte der Franzose am Rand der Formel-1-Strecke und verglich die Auseinandersetzungen mit Fußball-Krawallen in Europa. Kurz zuvor war bekanntgeworden, dass nach erneuten Protesten in der Hauptstadt Manama ein Toter gefunden worden war. «Wir müssen uns da raushalten. Das ist eine Sportveranstaltung», bekräftigte Todt dennoch.Die Taktik von Todt und Ecclestone wirkte indes durchschaubar. Die Delegierten aus Bahrain und der arabischen Welt gelten als einflussreiche Verbündete Todts...
... Innenministerium versammelt, um gegen die Untätigkeit der Sicherheitskräfte bei den tödlichen Fußball-Krawallen zu protestieren. Sie riefen Slogans gegen den herrschenden Militärrat und die Polizei. Die Polizei trieb die Protestierenden mit Tränengas auseinander. Die Demonstranten hätten die Polizei mit Steinen beworfen. Dabei seien 54 Polizisten verletzt worden, berichtete das staatliche Fernsehen unter Berufung auf Sicherheitskreise. TV-Berichten zufolge wollte die aufgebrachte...
(dpa) - In Ägypten hat sich die Lage nach den Fußball-Krawallen vom Mittwoch zugespitzt. In Suez starben bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften zwei Menschen. Die beiden seien erschossen worden, berichtet CNN unter Berufung auf den Manager eines Krankenhauses. Vorher hätten hunderte Protestierende das Hauptquartier der Sicherheitskräfte in Suez mit Steinen und Molotow-Cocktails angegriffen. In Kairo gerieten Demonstranten und Polizisten aneinander. Mehr als 600 Menschen wurden...
(dpa) - Aufgeheizte Stimmung in Kairo: Bei einer Demonstration nach den Fußball-Krawallen vom Mittwoch wurden mehr als 600 Menschen verletzt. Das gab das Gesundheitsministerium bekannt. Fast 10 000 Menschen hatten sich vor dem Innenministerium versammelt, um gegen die Untätigkeit der Sicherheitskräfte bei den Krawallen in Port Said zu protestieren. Dabei waren vorgestern mindestens 71 Menschen umgekommen. Die Polizei in Kairo setzte Tränengas ein. Laut Staatsfernsehen warfen die...
... in Kairo stürmen. Die Demonstranten warfen der Polizei Untätigkeit bei den tödlichen Fußball-Krawallen in Port Said gestern Abend vor. Bei den Ausschreitungen in Port Said waren mindestens 71 Menschen ums Leben gekommen und weitere 1000 verletzt...
(dpa) - Nach den blutigen Fußball-Krawallen in Ägypten mit mehr als 70 Toten und 1000 Verletzten wächst die Angst vor neuer Gewalt. Wie Fernsehaufnahmen zeigten, hatten Polizei und Militär in Port Said tatenlos zugesehen, wie Zuschauer regelrecht Jagd auf Spieler und Fans des Kairoer Traditionsklubs Al-Ahli machten. Ahli-Fans kündigten Demonstrationen gegen den Militärrat an. Die Spieler des Klubs wollen nie wieder antreten. Ministerpräsident Kamal al-Gansuri gab bekannt, dass er...
Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte mit mehr als 70 Toten und 1000 Verletzten wächst im Land die Angst vor einer neuen Gewaltwelle.
Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte mit mindestens 71 Toten und 1000 Verletzten richten sich die Schuldzuweisungen vor allem gegen Polizei und Militär.
Tote bei Zusammenstößen in SuezKairo (dpa) - In Ägypten hat sich die Lage nach den Fußball-Krawallen vom Mittwoch zugespitzt. In Suez starben bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften zwei Menschen. Die beiden seien erschossen worden, berichtet CNN unter Berufung auf den Manager eines Krankenhauses. Vorher hätten hunderte Protestierende das Hauptquartier der Sicherheitskräfte in Suez mit Steinen und Molotow-Cocktails angegriffen. In Kairo gerieten Demonstranten und Polizisten...
Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen vor dem DFB-Pokalspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Kaiserslautern sind acht Polizisten verletzt und neun Personen festgenommen worden.
Mindestens acht Polizisten sind bei Krawallen am Rande des DFB-Pokalspiels zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Kaiserslautern verletzt worden. Randalierer hatten auf dem Weg zum Stadion mit Flaschen, Böllern und Steinen geworfen.
(dpa) - Die vielen Verletzten bei Fußball-Krawallen in der vergangenen Saison sieht auch die Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) kritisch.«Die steigende Zahl der Verletzten ist etwas, was auch uns Sorgen bereitet», sagte KOS-Leiter Michael Gabriel in Frankfurt/Main der Nachrichtenagentur dpa. «Ich gehe davon aus, dass die Ursache im zunehmenden Einsatz von Böllern liegt, die oftmals Knalltraumata auslösen können.»Auch beim polizeilichen Einsatz von Pfefferspray komme zu...
Der Schweizer Fußball ist von schweren Ausschreitungen erschüttert worden. Erstmals wurde mit dem Zürcher Stadtderby ein Spiel der Super League nach wüsten Zuschauerkrawallen abgebrochen. Wie die Polizei mitteilte, wurden vier Randalierer vorläufig festgenommen.