... nachgeladen werden. Damit können unter anderem Kurznachrichtendienste wie Twitter oder FriendFeed oder soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace live durchsucht werden. Eine ähnliche Live-Suchfunktion hatte kürzlich Google-Wettbewerber Microsoft für seine Suchmaschine Bing...
... schwindende Zeitspanne zwischen Ereignis, Meldung und Konsum: Für den sozialen Nachrichtenticker Friendfeed soll Facebook kürzlich 50 Millionen Dollar bezahlt haben – obwohl das Geschäftsmodell von Friendfeed typisch ist für Webstartups: es existiert schlicht nicht. Der Dienst ist kostenlos und werbefrei und fasst automatisch jeden Schritt, den ein Nutzer im Netz tut, zusammen. Der Grund, warum Facebook Millionen dafür in die Hand nimmt? Der Dienst publiziert das, was der Nutzer...
Facebook bekannt gab, sollen alle Mitarbeiter von Friendfeed übernommen werden. Die vier Gründer des Dienstes erhalten Positionen in den Entwicklungs- und Produktteams von Facebook. Der Wert des Deals liegt nach Informationen des Wall Street Journal bei knapp 50 Millionen Dollar. In bar zahle Facebook allerdings nur 15 Millionen Dollar, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Den Rest gibt es in Facebook-Aktien, die zu dem Preis, den russische Investoren des Online-Netzwerks...
... plötzlich Werbung erscheint? Die Konkurrenten sind nur einen Klick entfernt, zumal Dienste wie Friendfeed technisch überlegen sind. Hektisch werden müssen die Gründer indes nicht. Mit 55 Millionen Dollar (41,5 Millionen Euro) stärken mehrere Investoren dem Unternehmen den Rücken. Das dürfte ihm einige Zeit geben, um aus dem Hype auch finanziell einen Hit zu...
... Entwicklung gesichert. Das Facebook-Angebot erinnert auch stark an den Twitter-Konkurrenten...