(dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will ein bundesweites Verbot von Rockerclubs prüfen lassen. Er warte nun auf Informationen aus den Ländern darüber, ob sich mittlerweile bundesweite Strukturen der Clubs herausgebildet haben. Sollte das der Fall sein, gebe es kein Ermessen mehr. Dann bestehe die Pflicht des Bundes, auf Bundesebene Verbote auszusprechen, sagte Friedrich zum Abschluss der Innenministerkonferenz. Zuvor hatte es Einsätze gegen Berliner und...
... Zusammenarbeit vor allem mit den Ermittlern in Polen. Das sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zum Abschluss der Innenministerkonferenz. Wie aus einem Lagebericht hervorgeht, hat die Zahl der dauerhaft verschwundenen Autos seit dem Wegfall der Kontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien rapide...
... im mecklenburgischen Ferienort Göhren-Lebbin.Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kündigte ein Gipfeltreffen mit den Verantwortlichen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) noch vor dem Start der neuen Saison an, um konkrete Maßnahmen zu vereinbaren. «Wir sind entschlossen, der Gewalt in und vor den Stadien ein Ende zu setzen», betonte er. Sollte in der neuen Saison keine Besserung eintreten, bleibe auch die Abschaffung...
Potsdam - Der 300. Geburtstag Friedrich des Großen wird ab 19 Uhr auch auf der Bühne gefeiert. Das zweieinhalbstündige Musical «Friedrich - Mythos und Tragödie» will den Preußenkönig nach Veranstalterinformationen zeigen, wie ihn keiner kennt: Als Rebell, jung und leidenschaftlich.
... Nur rund ein Drittel der Straftaten konnten aufgeklärt werden.Wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagte, wird eine bessere Zusammenarbeit mit den Nachbarländern bei der Fahndung angestrebt. Der Lagebericht für die Innenminister listet eine Reihe von möglichen Gegenmaßnahmen auf: Dazu zählen neben einer besseren Zusammenarbeit mit den Ermittlern der Nachbarländern auch die Nutzung von automatischen Kennzeichenfahndungssystemen, die Anwendung von Fahrzeugortungen und der...
Für seinen Dialog mit Israel erntet Bundespräsident Joachim Gauck nach seiner viertägigen Reise viel Lob. Ausgerechnet ein Interview, das er vor dem Besuch gab, beschwört nun Kritik herauf. Darin äußert er sich zu Christian Wulffs Ansicht, der Islam gehöre zu Deutschland, und tritt damit eine erneute Debatte los.
Berlin - Bundespräsident Joachim Gauck hat für seine Äußerungen über den Islam und Muslime in Deutschland Zustimmung und Kritik erfahren.
Berlin - Die Bundesregierung sieht den Zeitfahrplan für das Betreuungsgeldgesetz trotz der bekanntgeworden inhaltlichen Vorbehalte einzelner Ministerien nicht als gefährdet an.
... erhöht. Sie hat Berlin vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt. Innenminister Hans-Peter Friedrich hofft, dass Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Vorratsdatenspeicherung doch noch umsetzt. Falls das Gericht Deutschland für schuldig befindet, würde eine Geldbuße fällig, die sich rasch auf einen Millionenbetrag summieren...
Halle - Die Händel-Festspiele 2012 in Halle feiern das Schaffen des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759) mit drei Uraufführungen sowie drei Erstaufführungen.
... die Vereine in Höhe von 100 000 Euro bei Ausschreitungen gefordert. Auch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte zu Beginn der Innenministerkonferenz der Länder mit der Abschaffung der Stehplätze gedroht.Strutz nannte dies «populistisch» und verwies darauf, dass die Umwandlung in reine Sitzplatzstadien kein Allheilmittel sei, um die Probleme in den Griff zu bekommen. «Wir dürfen nicht in Hysterie verfallen und den Chaoten so die Chance geben, noch mehr Druck aufzubauen», sagte...
Kleve - Der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Ulrich Deppendorf, wird mit der «Niederrhein-Eule» der CDU ausgezeichnet. Der Fernsehjournalist zeichne sich «gleichermaßen durch analytischen Scharfsinn, Humor und Klugheit» aus, teilte der Vorsitzende des CDU-Bezirks Niederrhein, Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, am Donnerstag in Kleve mit.
... die Vereine in Höhe von 100 000 Euro bei Ausschreitungen gefordert. Auch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte zu Beginn der Innenministerkonferenz der Länder mit der Abschaffung der Stehplätze gedroht.Strutz nannte dies «populistisch» und verwies darauf, dass die Umwandlung in reine Sitzplatzstadien kein Allheilmittel sei, um die Probleme in den Griff zu bekommen. «Wir dürfen nicht in Hysterie verfallen und den Chaoten so die Chance geben, noch mehr Druck aufzubauen», sagte...
Berlin - Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland.