... 000 Beschäftigte aus etwa 290 Betrieben an vorübergehenden Arbeitsniederlegungen. Seit Ende der Friedenspflicht zählt die IG Metall insgesamt über 750 000 Warnstreikende.Hofmann sagte, falls es Schritte in die richtige Richtung gebe, werde am 22. Mai - ebenfalls in Sindelfingen - weiterverhandelt. Wenn kein Durchbruch absehbar sei, werde am Mittwoch die Große Tarifkommission der IG Metall, das oberste Entscheidungsgremium der Gewerkschaft, voraussichtlich über eine Urabstimmung zum...
Seit Ende der Friedenspflicht haben sich demnach in Baden-Württemberg rund 130 000 Beschäftigte an den Warnstreiks beteiligt.Die IG Metall und die Arbeitgeber hatten sich am Dienstag in der vierten Verhandlungsrunde auf eine Expertenkommission geeinigt, die im festgefahrenen Tarifkonflikt Lösungsmöglichkeiten ausloten soll. Diese sollen bei der entscheidenden fünften Verhandlungsrunde am 15. Mai in Sindelfingen bewertet werden.Die Gewerkschaft fordert für die rund 800 000 Beschäftigten...
... der IG Metall in Nordrhein-Westfalen. Damit haben nach Gewerkschaftsangaben seit Ende der Friedenspflicht am 28. April bundesweit fast eine halbe Million Beschäftigte aus über 2000 Betrieben ihre Arbeit vorübergehend...
... Im Südwesten werden am Dienstag die Verhandlungen in vierter Runde fortgesetzt.Seit Ende der Friedenspflicht am 28. April hätten sich bundesweit über 325 000 Beschäftigte aus rund 1250 Betrieben beteiligt. «Die massiven Warnstreiks zeigen, dass die Beschäftigten entschlossen sind, für ihre Forderungen zu kämpfen. Das ist ein Signal an die Arbeitgeber, endlich ihre Blockadehaltung aufzugeben und konstruktiv zu verhandeln», erklärte der Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft, Detlef...
... bieten bisher 3 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 14 Monaten.Seit dem Ablauf der Friedenspflicht am vergangenen Samstag sind in ganz Deutschland 160 000 Menschen dem Warnstreikaufruf der IG Metall gefolgt. Mit ihren Arbeitsniederlegungen wollen sie den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 8. Mai im traditionellen Pilotbezirk Baden-Württemberg angesetzt. Der ebenfalls mächtige Bezirk Nordrhein-Westfalen folgt am Freitag kommender...
... die Arbeit niederzulegen. Die Gewerkschaft rechnet mit tausenden Teilnehmern. Seit Ende der Friedenspflicht am 28. April gab es schon erste Warnstreiks im Südwesten und im Tarifgebiet Mitte. IG-Metall-Chef Berthold Huber hatte gestern ein härtere Gangart bei den Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern...
... ausweiten.Nach den bisher ergebnislosen Verhandlungen rief die IG Metall nach Ablauf der Friedenspflicht zu Warnstreiks auf. Die Gewerkschaft fordert für die rund 3,6 Millionen Beschäftigten der Branche 6,5 Prozent mehr Geld für zwölf Monate sowie mehr Mitbestimmung bei Leiharbeit und die unbefristete Übernahme von Lehrlingen. Die Arbeitgeber haben bislang 3 Prozent mehr Geld auf 14 Monate angeboten, die übrigen Forderungen aber...
... bislang 3 Prozent mehr Geld auf 14 Monate angeboten, die übrigen Forderungen aber abgelehnt. Die Friedenspflicht für die Branche war am 28. April abgelaufen. Danach gab es schon erste Warnstreiks mit knapp 1000 Teilnehmern im Südwesten und knapp 5000 im Tarifgebiet Mitte. Im Bezirk Küste sind für Donnerstag erste Aktionen geplant.«Wir werden uns nichts abkaufen lassen», bekräftigte Huber vor den Demonstranten in Hamburg. Wenn es bis Pfingsten keine Lösung im Tarifkonflikt gebe, werde...
... «Das ist aber eine totale Ausnahme in der Branche», sagte Peter.Unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht in der Nacht zum Sonntag waren Beschäftigte in mehreren Ländern in einen Warnstreik getreten, zunächst allerdings nur in einigen kleineren Betrieben. Die IG Metall in Frankfurt sprach von rund 2500 Teilnehmern, rund die Hälfte davon in Bayern.Die Tarifvertragsparteien treffen sich im traditionellen Pilotbezirk Baden-Württemberg am 8. Mai zum vierten Mal; das ist noch vor dem...
Frankfurt/Main - Ausgerechnet der Tag der Arbeit hat die Warnstreiks in der wichtigsten deutschen Industriebranche zunächst gebremst. Nach dem Ablauf der Friedenspflicht am Sonntag fährt die IG Metall die Arbeitsniederlegungen in der Metall- und Elektroindustrie über den Maifeiertag zunächst auf Sparflamme.
... sich die Beschäftigten für die heiße Phase der Verhandlungen warm. Unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht in der Nacht begannen Warnstreiks, erst einmal aber nur in einigen kleineren Betrieben. Die IG Metall sprach von rund 2500 Teilnehmern, rund die Hälfte davon in Bayern. Die Gewerkschaft fordert unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber bieten bisher 3 Prozent. In der Branche arbeiten rund 3,6 Millionen...
... Sprecher der IG Metall erklärte. Die Gewerkschaft hatte zu der Aktion unmittelbar nach Ende der Friedenspflicht um 0.00 Uhr aufgerufen, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Die Warnstreiks sollten nur anderthalb Stunden dauern.Bundesweit gab es in der Nacht zunächst nur in einigen wenigen Betrieben Aktionen. Richtig anlaufen soll die Warnstreikwelle dann ab Mitte der Woche. Die Gewerkschaft verlangt 6,5 Prozent mehr Geld, faire Bedingungen für Leiharbeiter und die unbefristete...
Unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht in der Nacht zum Sonntag traten Beschäftigte in mehreren Ländern in einen Warnstreik, zunächst allerdings nur in einigen kleineren Betrieben. Die IG Metall in Frankfurt sprach von rund 2500 Teilnehmern, rund die Hälfte davon in Bayern.Die Gewerkschaft will damit ihren Forderungen für die rund 3,6 Millionen Beschäftigten der Branche Nachdruck verleihen. Die IG Metall verlangt in einem Paket 6,5 Prozent mehr Geld sowie die unbefristete Übernahme...
... erstmals ihre Muskeln. In der Nacht haben Warnstreiks begonnen. Unmittelbar nach dem Ablauf der Friedenspflicht um Mitternacht hatte die IG Metall zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, allerdings zunächst nur in einigen wenigen Betrieben. Richtig anlaufen soll die Warnstreikwelle ab Mitte der Woche. Die Gewerkschaft verlangt 6,5 Prozent mehr Geld sowie die unbefristete Übernahme aller Ausgebildeten und mehr Mitsprache beim Einsatz von Leiharbeitern. Die Arbeitgeber bieten bislang 3 Prozent...
... erstmals ihre Muskeln. In der Nacht haben Warnstreiks begonnen. Unmittelbar nach dem Ablauf der Friedenspflicht um Mitternacht hatte die IG Metall zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, allerdings zunächst nur in einigen wenigen Betrieben. Richtig anlaufen soll die Warnstreikwelle ab Mitte der Woche. Die Gewerkschaft verlangt 6,5 Prozent mehr Geld sowie die unbefristete Übernahme aller Ausgebildeten und mehr Mitsprache beim Einsatz von Leiharbeitern. Die Arbeitgeber bieten bislang 3 Prozent...
Friedenspflicht ist ein Begriff aus dem Tarifvertragsrecht und aus dem Betriebsverfassungsrecht. Demnach sind die Tarifparteien (Gewerkschaften und Arbeitgeberverband/Arbeitgeber) bzw. die Betriebsparteien (Betriebsrat, Arbeitgeber) zu bestimmten Zeiten oder stets verpflichtet, Kampfmaßnahmen (Streiks, Aussperrung) zu unterlassen.