... wird», sagte Westerwelle. Er warnte vor einem Flächenbrand. Nötig sei ein Zeitplan für eine Friedenslösung. Er sprach sich aber gegen Fristen aus, die sich als kontraproduktiv erweisen könnten. Das syrische Regime werde nicht mehr an Worten gemessen, nur noch an Taten. «Die Gewalt in Syrien ist unerträglich», sagte...
... gibt es kaum Chancen auf eine Aufnahme, weil die USA mit ihrem Veto drohen, solange es keine Friedenslösung der Palästinenser mit Israel gibt. Die Reden von Abbas und Netanjahu am Freitag vor der Vollversammlung hatten, trotz Beteuerung des Friedenswillens, deutlich gemacht, wie starr die Fronten sind. Abbas sagte im Gespräch mit der arabischen Tageszeitung «Shark al-Awsat» (Sonntag), Netanjahu sei der unnachgiebigste aller israelischen Führer, mit denen er bislang verhandelt...
... gibt es kaum Chancen auf eine Aufnahme, weil die USA mit ihrem Veto drohen, solange es keine Friedenslösung der Palästinenser mit Israel gibt. Die Reden von Abbas und Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor der Vollversammlung hatten, trotz Beteuerung des Friedenswillens, aber deutlich gemacht, wie starr die Fronten sind.Unterdessen wurden die israelischen Sicherheitskräfte entlang der Grenze zu Ägypten am Freitagabend in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Nach...
... 15 Stimmen bekommen, wollen die USA mit ihrem Veto eine Aufnahme verhindern. Washington hatte eine Friedenslösung mit Israel immer zur Bedingung für eine Anerkennung eines Palästinenserstaates gemacht.Unterdessen wurden die israelischen Sicherheitskräfte entlang der Grenze zu Ägypten am Freitagabend in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Nach israelischen Angaben könnte die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas mit einem Anschlag versuchen, Abbas' UN-Initiative zu...
... 15 Stimmen bekommen, wollen die USA mit ihrem Veto eine Aufnahme verhindern. Washington hatte eine Friedenslösung mit Israel immer zur Bedingung für eine Anerkennung eines Palästinenserstaates gemacht.Abbas wie Netanjahu hatten bei ihren Reden in der UN-Vollversammlung zwar der jeweils anderen Seite die Hand zum Frieden gereicht, allerdings wiederholten sie alte Positionen. Während der israelische Regierungschef neue Verhandlungen nur ohne Vorbedingungen führen will, listete Abbas eine...
... Benjamin Netanjahu vor der UN-Vollversammlung dämpften allerdings alle Hoffnungen auf eine rasche Friedenslösung im Nahost. Abbas wie Netanjahu reichten zwar der jeweils anderen Seite die Hand zum Frieden, alllerdings wiederholten sie alte Positionen, die bislang eine Lösung verhinderten. Netanjahu bestand erneut darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz im einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse. Die Palästinenser lehnen...
... dämpfte Netanjahu wie zuvor Palästinenserpräsident Mahmud Abbas alle Hoffnungen auf eine rasche Friedenslösung. Er bestand beispielsweise darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem Palästinenserstaat behalten...
... Plan hatte zu diplomatischen Wirren geführt, weil die USA einer UN-Mitgliedschaft erst nach einer Friedenslösung für Israel zustimmen...
... «echter Frieden» könne nur von Israelis und Palästinensern selbst erreicht werden. Zu einer Friedenslösung gebe es keine «Abkürzung». Auch UN-Resolutionen würden keine Lösung bringen, sagte Obama mit Blick auf den geplanten Antrag auf UN-Vollmitgliedschaft der Palästinenser. Dies entspricht genau der Position Israels.Überblick über die VollversammlungAufsatz zu den Chancen der...
... «echter Frieden» könne nur von Israelis und Palästinensern selbst erreicht werden. Zu einer Friedenslösung gebe es keine...
... die UN-Initiative der Palästinenser strikt ab. Ministerpräsident Netanjahu betonte, dass es eine Friedenslösung nur auf der Basis von Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern geben könne: «Das ist der einzige Weg, um einen stabilen und dauerhaften Frieden zu erhalten.»US-Präsident Barack Obama traf sich am Rande der UN-Vollversammlung mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Über Inhalte des Gesprächs am Mittwochabend (Ortszeit), an dem auch US-Außenministerin Hillary...
... eigenen Staat.Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu pflichtete Obama bei, dass es eine Friedenslösung nur auf der Basis von Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern geben könne: «Das ist der einzige Weg, um einen stabilen und dauerhaften Frieden zu erhalten.» Bundesaußenminister Guido Westerwelle begrüßte ebenso den Appell. «Auch wir sind der Überzeugung, dass wir eine Zwei-Staaten-Lösung auf dem Verhandlungsweg erreichen sollten.»Sarkozy schlug als...
... sagte Obama zum Auftakt der UN-Generaldebatte in New York.Es gebe keine «Abkürzung» zu einer Friedenslösung. Auch UN-Resolutionen würden keine Lösung bringen, sagte Obama mit Blick auf die Palästinenserinitiative auf UN-Vollmitgliedschaft.Obama machte erneut klar, dass er einen eigenen, souveränen Palästinenserstaat unterstütze. Auf der anderen Seite müsse jeder Friedensvertrag die Sicherheitsinteressen Israels berücksichtigen. Die Blockade zwischen Israel und den...
... Freitag die UN-Vollmitgliedschaft zu beantragen. Vor allem die USA sind dagegen, solange es keine Friedenslösung mit Israel gibt. Abbas wird am Freitag sprechen. Durch einen Zufall des Protokolls, dass die Reihenfolge der 200 Redner regelt, wird nur etwa eine Stunde nach ihm Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ans Pult treten.In Ramallah versammelten sich am Mittwoch auf dem Jassir-Arafat-Platz im Stadtzentrum Tausende von Palästinensern, um das UN-Vorhaben von Präsident Abbas zu...
... Freitag die UN-Vollmitgliedschaft zu beantragen. Vor allem die USA sind dagegen, solange es keine Friedenslösung mit Israel gibt. Abbas wird am Freitag sprechen. Durch einen Zufall des Protokolls, dass die Reihenfolge der 200 Redner regelt, wird nur etwa eine Stunde nach ihm Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ans Pult treten.In Ramallah versammelten sich am Mittwoch auf dem Jassir-Arafat-Platz im Stadtzentrum Tausende von Palästinensern, um das UN-Vorhaben von Präsident Abbas zu...