... Vorsicht: «Schwierig ist, dass viele Daten an Dritte weitergegeben werden.» Name, Geschlecht, Freundesliste, Profilbild und vieles mehr wollten die Spielefirmen einsehen. «Meistens geht es nur ganz oder gar nicht.» Wer die Daten nicht weitergeben will, muss oft ganz auf das Spielen verzichten. Entwarnung gibt es derzeit nicht: «Es gibt kein Spiel, dass ich bedenkenlos empfehlen kann.»Spieleseite...
... Fragen an seine Freunde stellen. Die Suchmaschine wertet zuvor über die «Like»-Angaben in der Freundesliste diejenigen aus, die potenziell die besten Ratschläge geben könnten. Die Facebook-Freunde wiederum könnten jedoch nur die Daten sehen, die sie auch direkt über das Facebook-Profil einsehen könnten, betont Microsoft.Microsoft hat seine Suchmaschine Bing 2009 als Nachfolgerin seines Live Search an den Start gebracht, konnte dem Marktführer Google trotz millionenschwerer...
... die Sichtbarkeit einschränken - auch für Suchmaschinen. Unverzichtbar ist das Bilden von Freundeslisten, mit denen mehr oder weniger Informationen und Fotos geteilt werden sollen.Damit nicht jeder alle Bilder sieht, muss man unter «Fotos» die Rechte für die einzelnen Alben verteilen. In den Einstellungen für Anwendungen empfiehlt es sich darüber hinaus, zu verbieten, dass Freunde oder Anwendungen den eigenen Standort weitergeben dürfen. Zudem ist es ratsam, unter «Chronik und...
... vor. So ließen sich aus der protokollierten Spieldauer, erhobenen Rechnerdaten, dem Abgleich von Freundeslisten und dem Spielerverhalten Persönlichkeitsprofile und Charakterstudien erstellen. «Viele Informationen über die Spieler und Spiel-Charaktere sind im Netz von jedermann öffentlich einsehbar», hieß es.Mit dem seit 2000 vergebenen «BigBrotherAward» will der Verein in Deutschland die öffentliche Diskussion über Privatsphäre und Datenschutz befördern. Die BigBrotherAwards sind...
... Dilemma, die wenigsten ziehen ihre Konsequenzen daraus. Der mangelnde Datenschutz, inflationäre Freundeslisten oder die große Suchtgefahr: Auch wenn gefühlt jeder zweite Facebook-Nutzer über das blaue Netzwerk jammert, so wagen es die wenigsten User, einen «gewaltsamen» und endgültigen Schlussstrich unter ihr virtuelles Leben zu ziehen. Wer sich nach langem Abwägen doch zu einer Komplettlöschung seines Accounts durchringen kann, dem steht dann oft die nächste Herausforderung...
... wenn ein Schüler nach seinem Abitur bei ihr anfragt. Sechs Ehemalige hat sie derzeit in ihrer Freundesliste bei Facebook. Mit ihnen möchte sie in Kontakt bleiben, weil sie ebenfalls Lehrer werden wollen. Alle anderen müssen dagegen im Unterricht mit ihr Vorlieb...
... ihnen vielleicht lieb ist. 2009 machte die Firma beispielsweise die Nutzernamen, Profil-Fotos und Freundeslisten von Mitgliedern aller Welt zugänglich - diese Informationen konnten vorher nur Freunde sehen. Und bei der Einführung neuer Funktionen setzte Facebook meist nicht sehr datenschutzfreundliche Standards. Ein aktuelles Beispiel: Wer die automatische Gesichtserkennung in Fotos verhindern will, muss dafür extra die Einstellung verändern.Zweitens stößt die enorme Ansammlung von...
... Facebook-Nutzer können Fotos auf die Plattform hochladen und abgebildete Personen aus ihrer Freundesliste markieren. Einmal gekennzeichnete Kontakte können danach automatisch in den Bildern des Anwenders gefunden werden - möglich macht dies eine Software zur automatischen Gesichtserkennung. Wer das verhindern will, muss die Funktion extra abstellen.Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) schloss sich der Kritik von Caspar an und forderte Facebook auf, weitere Informationen zum...
... hat - oder auch dessen Freunde; - Fotos und Videos, die ein Nutzer hochgeladen hat; - die Freundesliste; - Notizen, die ein Nutzer verfasst hat; - Veranstaltungen, für die ein Nutzer zu- oder abgesagt hat; - Nachrichten, die ein Nutzer versendet und erhalten hat; - jegliche Kommentare, die ein Nutzer oder dessen Freunde an seinen Pinnwandeinträgen, Fotos und anderen Profilinhalten hinterlassen haben.Viele Diskussionen gibt es über das Löschen von Inhalten. Facebook betont stets,...
... hat - oder auch dessen Freunde; - Fotos und Videos, die ein Nutzer hochgeladen hat; - die Freundesliste; - Notizen, die ein Nutzer verfasst hat; - Veranstaltungen, für die ein Nutzer zu- oder abgesagt hat; - Nachrichten, die ein Nutzer versendet und erhalten hat; - jegliche Kommentare, die ein Nutzer oder dessen Freunde an seinen Pinnwandeinträgen, Fotos und anderen Profilinhalten hinterlassen haben.Viele Diskussionen gibt es über das Löschen von Inhalten. Facebook betont stets,...
... Fotos anschauen dürfen, rät Stengel. Das mache wiederum nur Sinn, wenn Kinder achtsam mit ihren Freundeslisten umgingen.Verbote hält Stengel dagegen für den falschen Weg, auch wenn Facebook eigentlich erst ab einem Alter von 13 Jahren genutzt werden dürfe. «Ein sinnvoller Schritt ist zu akzeptieren, dass Kinder und Jugendliche sich in diesen Netzwerken bewegen wollen.» Die neuen Funktionen bei Facebook sollten vielmehr dazu führen, dass Nutzer noch mehr darüber nachdenken, welche...
... in sogenannte Circles ziehen und komfortabel verwalten. Facebook dagegen lässt Kontakte über Freundeslisten organisieren, die seit kurzem zu Teilen automatisch bestückt werden - für viele Nutzer ein Ärgernis, da sie ihre Listen lieber selbst anlegen möchten. Chat Neben der normalen Chatfunktion lassen sich bei Google+ über die Hangout-Funktion Videochats und Konferenzen mit bis zu zehn Personen führen. Außerdem sollen nach der neuesten Erweiterung sogar öffentliche...
... schraubt damit weiter das Innovationstempo hoch. Vor einer Woche stellte das Netzwerk verfeinerte Freundeslisten vor sowie die Möglichkeit, öffentliche Einträge anderer Nutzer zu abonnieren, ohne ihr Facebook-Freund zu werden. Am Donnerstag werden weitere grundlegende Neuerungen von der Facebook-Entwicklerkonferenz f8 erwartet. Laut US-Medienberichten geht es unter anderem um eine tiefere Integration von Inhalten wie Musik und Video.Nur wenige Stunden vor der jüngsten...
... nächsten Frontalangriff auf einen Konkurrenten. Nur einen Tag nach der Einführung intelligenter Freundeslisten, mit denen das Netzwerk quasi eine Hauptfunktion des Rivalen Google+ kopierte, erwischt es nun Twitter. Mit dem neuen «Abonnieren»-Button, den man für das eigene Profil allerdings erst aktivieren muss, können Facebook-Anwender künftig auch «Nicht-Freunden» die Gelegenheit geben, ihre Status-Updates mitzuverfolgen - genau wie beim erfolgreichen Kurznachrichtendienst....
Facebook will den neuen Rivalen Google+ mit besserem Service ausstechen: Auch das weltgrößte Online-Netzwerk gibt seinen Nutzern jetzt mehr Möglichkeiten, ihre Informationen nur mit bestimmten Freunden zu teilen.