(dpa) - Der Ruf nach einer Ausweitung des Bundesfreiwilligendienstes wird lauter. Nach dem Deutschen Roten Kreuz forderte auch der Städte- und Gemeindebund, angesichts des Bewerberansturms zusätzliche Stellen zu schaffen und dafür mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das Einstellungsverbot sei das falsche Signal an die vielen Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen. Das sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der «Passauer Neuen Presse». Der Freiwilligendienst wurde zum...
... Pinneberg. CDU und SPD liegen in Umfragen bei 31 bis 33 Prozent.Etwa jeder Sechste bricht Bundesfreiwilligendienst abBerlin (dpa) - Die Bereitschaft zu freiwilligem Engagement ist groß - doch etwa jeder Sechste bricht den Bundesfreiwilligendienst wieder ab. Die Abbrecherquote betrage aktuell 15,2 Prozent. Das sagte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums den Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Warum und zu welchem Zeitpunkt das Engagement beendet wurde, ist nicht erfasst. Der...
... - Die Bereitschaft zu freiwilligem Engagement ist groß - doch etwa jeder Sechste bricht den Bundesfreiwilligendienst wieder ab. Die Abbrecherquote betrage aktuell 15,2 Prozent. Das sagte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums den Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Warum und zu welchem Zeitpunkt das Engagement beendet wurde, ist nicht erfasst. Der Bundesbeauftragte für die Freiwilligendienste, Jens Kreuter, sagte dem Blatt, die Abbrecherzahl sei erfreulich niedrig. Im Jahresdurchschnitt...
... welchem Zeitpunkt das Engagement beendet wurde, ist nicht erfasst.Der Bundesbeauftragte für die Freiwilligendienste, Jens Kreuter, sagte der Zeitung, die aktuelle Abbrecherzahl sei «erfreulich niedrig». Die Rückmeldungen aus der Praxis der Einrichtungen auch zur Abbrecherquote seien ausgesprochen positiv. Im Jahresdurchschnitt werde es ziemlich genau 35 000 «Bufdis» geben - die Finanzierung ist für genauso viele Plätze gesichert.Der Bundesfreiwilligendienst wurde zum 1. Juli 2011 als...
(dpa) - Beim neuen Bundesfreiwilligendienst ist die Zahl der Abbrecher gestiegen. Die Abbrecherquote liege aktuell bei 15 Prozent, sagte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums den Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Derzeit seien knapp 33 000 so genannte Bufdis im Dienst. Noch im März hatte der Vorsitzende des Bundestagsunterausschusses für bürgerschaftliches Engagement, Markus Grübel, eine Abbrecherquote von rund 10 Prozent genannt, für den freiwilligen Wehrdienst nannte er...
... immer noch 625 sind älter als 60, wie aus der Aufstellung hervorgeht.Familienministerium zum...
... erklärte der FDP-Politiker. Wer sich für den Dienst in den Streitkräften oder für den Bundesfreiwilligendienst entschieden habe, gehe davon aus, dass Besoldung und Gehalt steuerfrei seien. «Darauf müssen sie sich die jungen Frauen und Männer verlassen können», sagte Königshaus. Sollte eine Besteuerung unvermeidlich sein, müssten die Einkünfte erhöht werden. Sonst verliere der Wehrdienst an Attraktivität. Ähnlich äußerte sich der verteidigungspolitische Sprecher der...
... als den doppelten Betrag, entlasten, wie die dpa bereits am Mittwoch berichtete.Auch der Bundesfreiwilligendienst soll besteuert werden. Da die 37 000 sogenannten Bufdis höchstens 336 Euro im Monat erhalten, hat dies nach Angaben des Familienministeriums nur für etwa 10 Prozent mit Nebeneinkünften finanzielle Auswirkungen. 90 Prozent würden im Rahmen des steuerfreien Einkommens von 8004 Euro bleiben.Schäuble hatte mit seinen Steuer-Plänen am Mittwoch einen Sturm der Entrüstung bei...
... - Die Kritik am Vorstoß von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für eine Besteuerung der Freiwilligendienste hält an. Unter dem Strich dürfe für die Soldaten kein Minus stehen, sagte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Hellmut Königshaus, der «Passauer Neuen Presse». Das sei ein Bruch des Vertrauens und ein falsches Signal, so der FDP-Politiker. Sollte eine Besteuerung unvermeidlich sein, müssten die Einkünfte erhöht werden. Sonst verliere der Wehrdienst an...
(dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Freiwilligendienste besteuern und stößt damit auf heftige Kritik - auch im Regierungslager: Verteidigungsminister Thomas de Maizière und Familienministerin Kristina Schröder kündigten Widerstand an. Auch Wohlfahrts- und Soldatenverbände reagierten empört. Schäuble will die Steuerfreiheit für den freiwilligen Wehrdienst und den zivilen Bundesfreiwilligendienst streichen, um eine Gleichbehandlung mit anderen Einkünften zu...
... Thomas de Maizière will einen öffentlichen Streit über eine mögliche Besteuerung der Freiwilligendienste vermeiden. Der Dienst mit einem Verdienst von rund 1000 Euro monatlich sei «sehr attraktiv», sagte der Minister in Saarlouis. Er werde dafür kämpfen, dass dies so bleibe. Finanzminister Wolfgang Schäuble hatte mit seinem Vorstoß für eine Besteuerung der Freiwilligendienste einen Sturm der Entrüstung auch im Regierungslager...
... für freiwilligen Wehrdienst streichenBerlin (dpa) - Mit Plänen zur Besteuerung von Freiwilligendiensten hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen Sturm der Entrüstung ausgelöst - auch im eigenen Lager. Schäuble will die Steuerfreiheit für den freiwilligen Wehrdienst und das Taschengeld beim Bundesfreiwilligendienst streichen. Er will damit eine Gleichbehandlung mit anderen Einkünften erreichen. Das Familien- und das Verteidigungsministerium lehnen dies strikt ab....
(dpa) - Mit Plänen zur Besteuerung von Freiwilligendiensten hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen Sturm der Entrüstung ausgelöst - auch im eigenen Lager. Schäuble will die Steuerfreiheit für den freiwilligen Wehrdienst und das Taschengeld beim Bundesfreiwilligendienst streichen. Er will damit eine Gleichbehandlung mit anderen Einkünften erreichen. Das Familien- und das Verteidigungsministerium lehnen dies strikt ab. Heftige Kritik übten auch Sozialverbände, die...
Wolfgang Schäuble (CDU) will Wehrdienstleistende und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (Bufdis) finanziell stärker belasten. Nach seinem Willen sollen sie künftig ihre Bezüge versteuern. Das geht aus dem Entwurf zum Jahressteuergesetz 2013 vor, der der Berliner Zeitung vorliegt. Damit stellt sich Schäuble gegen die Wünsche seiner Kabinettskollegen Thomas de Maizière und Kristina Schröder (beide CDU). Das Verteidigungsministerium und das für die Bufdis...
... empört. Schäuble will die Steuerfreiheit für den freiwilligen Wehrdienst und den zivilen Bundesfreiwilligendienst streichen, um eine Gleichbehandlung mit anderen Einkünften zu erreichen. Die finanziellen Auswirkungen für die 55 000 Betroffenen wären allerdings begrenzt. Das Verteidigungsministerium geht von durchschnittlich 65 Euro im Monat für die 20 000 Wehrdienstleistenden aus, die zwischen 777 und 1146 Euro verdienen. Soldaten mit Kindern würden nach den Plänen Schäubles...
Freiwilligendienst ist ein ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Soziales, Jugend, Umwelt oder Kultur: