(dpa) - Ein gutes Viertel der jungen Soldaten in der neuen Freiwilligenarmee bricht die Ausbildung ab. Die Abbrecherquote in der Bundeswehr liegt damit nicht wesentlich höher als in der freien Wirtschaft. 27,7 Prozent der Freiwilligen, die zum 1. Juli ihren Dienst antraten, seien inzwischen nicht mehr bei der Truppe, sagte Verteidigungsminister Thomas de Maizière der «Berliner Zeitung». De Maizière sieht grundsätzlich keine Rekrutierungsschwierigkeiten auf die Truppe zukommen. Die...
(dpa) - Ein gutes Viertel der jungen Soldaten in der neuen Freiwilligenarmee bricht die Ausbildung ab. Die Abbrecherquote in der Bundeswehr liegt damit nicht wesentlich höher als in der freien Wirtschaft. 27,7 Prozent der Freiwilligen, die zum 1. Juli ihren Dienst antraten, seien inzwischen nicht mehr bei der Truppe, sagte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) der «Berliner Zeitung» (Mittwoch).Ein Sprecher ergänzte, 23,3 Prozent machten dabei von ihrem Recht Gebrauch, in...
(dpa) - Ein gutes Viertel der jungen Soldaten in der neuen Freiwilligenarmee bricht die Ausbildung ab. Damit liegt die Abbrecherquote in der Bundeswehr nicht wesentlich höher als in der freien Wirtschaft. 27,7 Prozent der Freiwilligen, die zum 1. Juli ihren Dienst antraten, seien inzwischen nicht mehr bei der Truppe, sagte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) der «Berliner Zeitung» (Mittwoch).Ein Sprecher ergänzte, 23,3 Prozent machten dabei von ihrem Recht Gebrauch, in...
Es ist vollbracht: Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat die lange erwarteten Standortentscheidungen verkündet. Die neue kleinere Freiwilligenarmee hat 31 Kasernen weniger und wird auch darüber hinaus umstrukturiert. Das sind die Folgen der Reform.
... eine innere Überzeugung voraussetze. Das sollte auch die Bevölkerung verstehen und die Freiwilligenarmee weiterhin als wichtigen Teil der Gesellschaft begreifen. «Ohne die demokratische Gesellschaft kann die Bundeswehr wenig ausrichten. Aber umgekehrt gilt auch: Ohne die Bundeswehr kann der demokratische Staat nicht bestehen.» Beide seien aufeinander angewiesen. Bundeswehr ist und bleibt Parlamentsarmee Das öffentliche Gelöbnis fand am 67. Jahrestag des...
... Thomas de Maizière (CDU) sprach von einem Einschnitt: «Von morgen an ist die Bundeswehr eine Freiwilligenarmee. Das ist eine Zäsur, nicht nur für die Bundeswehr», sagte er am Abend in Hamburg. Den Platz der Bundeswehr sehe er aber weiterhin in der Mitte der Gesellschaft.In der «Bild»-Zeitung (Freitag) hob der Minister hervor, die Rekrutierungszahlen seien besser als erwartet. «Ich gehe davon aus, dass wir auch in den kommenden Jahren genug Freiwillige und Zeitsoldaten bekommen.»...
... in der Bundesrepublik Wehrdienst geleistet. Jetzt geht eine Ära zu Ende, die Bundeswehr wird zur Freiwilligenarmee - und aus dem «Zivi» wird der «Bufdi».Nach 55 Jahren Wehrpflicht startet die Bundeswehr mit mehr als 13 000 Freiwilligen in eine neue Ära. Damit hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) sein Ziel von mindestens 5000 Freiwilligen erst einmal deutlich übertroffen. Am Donnerstag verließen die letzten Wehrpflichtigen die Kasernen. Auch beim Übergang vom Zivil- zum...
... die letzten von ihnen ist nun auch Schicht. Nach ihrem Ausscheiden ist die Bundeswehr eine reine Freiwilligenarmee.Nach 55 Jahren ist die Wehrpflicht in Deutschland ab Freitag Geschichte. Wehr- und Zivildienst werden durch neue Freiwilligendienste ersetzt, die Männern und Frauen offen stehen. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will künftig mit dem Slogan «Wir. Dienen. Deutschland» die Nachwuchswerbung verstärken. Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus tritt für ein...
... Die Wehrpflicht in Deutschland wird morgen ausgesetzt, die Bundeswehr ist dann eine reine...
... 54 Jahren ihren Dienst bei der Bundeswehr absolviert. Von Freitag an ist die Bundeswehr eine reine Freiwilligenarmee. Damit endet auch der Zivildienst. Die Wehrpflicht bleibt im Grundgesetz verankert und kann mit einfacher Mehrheit in Bundestag und Bundesrat wieder eingeführt werden. Derweil zeigt sich der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus offen für die Aufnahme von in Deutschland lebenden Ausländern in die Bundeswehr. «Ich könnte mir schon vorstellen, Personen mit...
... die letzten Wehrdienstleistenden die Kasernen. Von morgen an ist die Bundeswehr eine reine Freiwilligenarmee. Mit dem noch sechsmonatigen Wehrdienst endet auch der Zivildienst. Ersetzt werden sie durch militärische und zivile Freiwilligendienste. Die Wehrpflicht bleibt im Grundgesetz verankert und kann mit einfacher Mehrheit in Bundestag und Bundesrat wieder eingeführt...
... Lust, sich auf Dauer bei der Armee zu verpflichten. Ab dem 1. Juli wird die Bundeswehr eine reine Freiwilligenarmee sein - und das Chaos perfekt: 17.000 Stellen drohen unbesetzt zu bleiben. Händeringend wirbt die Truppe daher um Nachwuchs - in Schulen, auf Messen. Mit Imagekampagnen. Und Volleyballturnieren. Die Personalrekruter unternehmen mittlerweile alles mögliche, um den Jugendlichen den Dienst an der Waffe schmackhaft zu machen. Und sie sind nicht wählerisch. Das jedenfalls...
... hält das Aussetzen der Wehrpflicht in Deutschland für einen tiefen Einschnitt. Der Schritt zur Freiwilligenarmee bedeute eine Zäsur, schrieb de Maizière in einem Beitrag für die Zeitung Bild am Sonntag. Doch sei dieser Schritt notwendig. Am Ende sei die Wehrpflicht aber keine Pflicht mehr gewesen. Der freiwillige Wehrdienst biete ab 1. Juli jungen Männern und Frauen die Chance, einen wichtigen Beitrag für die Freiheit und Sicherheit Deutschlands zu leisten - ganz im Sinne eines...
... Planungsarbeiten hingewiesen. Die Vorbereitungen für die Umstellung der Bundeswehr auf ein Freiwilligenarmee nach dem Aussetzen der Wehrpflicht seien unzureichend. Es sei eine große Herausforderung, ausreichend qualifizierte Bewerber zu finden. Das hätten mehrere Teilnehmer übereinstimmend berichtet, schreibt das Nachrichtenmagazin.Fraktionsmitglieder bezeichneten die Äußerungen des neuen Verteidigungsministers laut «Spiegel» als «knallharte Abrechnung». Der Name Guttenberg...
... die Planungsarbeit unzulänglich und die Vorbereitungen für die Umstellung der Bundeswehr auf ein Freiwilligenarmee nach dem Aussetzen der Wehrpflicht unzureichend. Es sei eine große Herausforderung, ausreichend qualifizierte Bewerber zu finden. Das hätten mehrere Teilnehmer übereinstimmend berichtet, schreibt das Nachrichtenmagazin. Fraktionsmitglieder bezeichneten die Äußerungen des neuen Verteidigungsministers laut Spiegel als «knallharte Abrechnung». Der Name Guttenberg...