... versteht es Cohen, anzusprechen, was sich andere nicht trauen. Auch das Köpfen von Morgan Freemans Leiche, um sich an dessen Bart zu bereichern, grenzt an Geschmacklosigkeit. Man ist beraten, den Film nicht allzu ernst zu nehmen und statt dessen den gezielt gesetzten Wortwitzen zu lauschen. Der Diktator geht an die Grenzen des guten Geschmacks - und manchmal weit darüber. Voll und ganz im Rollenbild Und diese Masche hielt der Schauspieler auch im Vorfeld bei jedem öffentlichen...
... kam dem Oscarpreisträger im Schlaf. Um drei Uhr früh wachte er auf, griff zum Telefon und rief Freemans Agenten an. Sie vereinbarten, dass der Schauspieler für zwei mal zehn Wochen von den Dreharbeiten zum Kleinen Hobbit freigestellt würde, um an neuen Sherlock-Episoden zu arbeiten. Bei jedem anderen Hollywoodfilm undenkbar - da an dem Tolkien-Zweiteiler jedoch über einen Zeitraum von fast einem Jahr gefilmt wird, konnte Jackson seinen Drehplan anpassen, so dass der Schauspieler nun...
... als Dr. Watson in Sherlock unterschrieben. Um ihn dennoch zu gewinnen, unterbreitete Peter Jackson Freemans Agenten einen kuriosen Vorschlag: Was, wenn der Schauspieler während der Dreharbeiten zum Hobbit zwei mal für zehn Wochen für Sherlock freigestellt würde? Die Antwort war «Ja». Der Drehplan wurde entsprechend angepasst und Jackson bekam seinen Wunsch-Bilbo. Und nicht nur ihn: Wie zum Dank sagte Sherlock-Holmes-Darsteller Benedict Chumberbatch zu, Smaug dem Goldenen seine...
... gelangt, dass der Elefant nicht von menschlichen Wesen besessen gewesen sein kann. Der Beweis Freemans ist äußerst logisch: Wenn das Tier von ein oder zwei Menschen besessen gewesen wäre, dann hätten nach seinem Tod diese ein oder zwei Personen in der Umgebung ebenfalls sterben müssen. Es sei aber niemand gestorben. Also war der Elefant nicht besessen, wie der Beamte schlussfolgert. Freeman glaubt vielmehr, die lokale Bevölkerung habe bloß behauptet, der Elefant sei besessen, um...
die Höhe einer möglichen Schadenersatzzahlung wurde aber nichts bekannt. Freemans Bekannte, die Geschäftsfrau Demaris Meyer, hatte im Februar vor einem Gericht Schadenersatzforderungen für Arztkosten, Arbeitsunfähigkeit und Schmerzensgeld gestellt. Sie warf dem 72-jährigen Schauspieler vor, er habe vor dem nächtlichen Unfall im August 2008 auf einer Landstraße nahe seinem Anwesen im US-Staat Mississippi reichlich getrunken. Die beiden hatten sich in der Unfallnacht bei einem...
... und Anwalt William Luckett und dessen Frau gemeinsam in einem Restaurant gegessen. Danach habe sie Freemans Einladung angenommen, in seinem Gästehaus zu übernachten. Sie sei in seinen Wagen gestiegen, weil er den Weg kannte. Meyer reichte ihre Klage und Schadenersatzforderung für Arztkosten, Schmerzensgeld, Arbeitsunfähigkeit und bleibende Schäden vor einem Gericht in Mississippi ein. Ihre Knochenbrüche sowie ihr Gedächtnisverlust hätten eine Wiederaufnahme ihrer Arbeit unmöglich...