... komplett neu gestaltet. Highlight der Sanierung ist eine Dinosaurier-Halle, in der Besucher 300 Fossilien und 20 Dinosaurier-Skelette zu sehen bekommen.Palm Springs Art...
Als Beleg dienen Fossilien aus der Nähe von Halle, die 1985 in einer Braunkohlengrube entdeckt wurden. Auf der Basis dieser Funde hat ein Künstler einen der vier Meter großen «Altwelt-Elefanten» nachgebaut. Das riesige Rüsseltier ist nun im Treppenhaus des Museums zu sehen. Die neue Sonderschau zeigt auch eine Welt, in der vertraute Pflanzen und Tiere neben längst ausgestorbenen Arten lebten. Die Ausstellung ist bis Ende August zu...
... Forscher sich weiter ihre Füße im Freiland und im Labor schmutzig zu machen. «Wir brauchen mehr Fossilien, um herauszufinden, welche Körper auf diesen Füßen liefen (.).»Video zur...
... Er bildet einen Zweig der Saurier, aus dem sich wahrscheinlich später die Vögel entwickelten. Fossilien dieser Gattung wurden bisher nur in China gefunden und wogen meist unter einem Kilogramm. Microraptor ist auch als «Saurier mit vier Flügeln» bekannt - wegen seiner langen Schwungfedern an den Hinterbeinen.Beim Gefieder heutiger Vögel stammen die grellen Farben von eingelagerten Farbstoffen, die häufigen Schillerfarben dagegen von Lichtbrechungen an verschiedenen winzigen...
Die fossilienarme Zeit vor etwa 365 bis 359 Millionen Jahren werde als «Romer-Lücke» bezeichnet und habe ursprünglich sogar 30 Millionen Jahre umfasst, schreiben britische Forscher in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).Die nun datierten Fossilien bieten dem Bericht zufolge wichtige Informationen zur Entwicklung der ersten terrestrischen Wirbeltiere. Und sie zeigten, dass die Lücke auf einem Mangel an Fundstücken beruhte - und nicht auf einem Mangel an Tieren zu...
... sich die Tiere in der zum Weltnaturerbe zählenden Grube als «Fettwachsleichen» zu harten Fossilien gewandelt, ohne zu zerfallen.«Skelette von fossilen Wirbeltieren werden meist als chaotisch verstreute Knochenansammlungen abgelagert», teilte das Institut mit. Normalerweise finde man «hier eine Rippe, dort ein Hüftknochen». Anders in der südhessischen Fossilienfundstätte Grube Messel: Dort fand man die Knochen vieler Urzeittiere genau so vor, wie sie im Körper angeordnet...
(dpa) - Ein britischer Wissenschaftler hat in einem unscheinbaren Schubfach wertvolle Fossilien-Arbeiten von Charles Darwin gefunden.Der Paläontologe Howard Falcon-Lang habe in einem geologischen Institut in der Nähe von Keyworth bei Nottingham eine Schublade mit der Aufschrift «unregistrierte Pflanzenfossilien» entdeckt, berichtete die britische BBC. Die Fossilien waren zur Betrachtung unter dem Mikroskop bearbeitet. «Fast das erste Stück, das ich in die Hand bekam, trug die...
... geiselensis. Die Geiseltal-Sammlung ist nach Angaben der Universität die wichtigste Sammlung von Fossilien aus dem Eozän vor 50 Millionen Jahren, einer Zeit, in der die Säugetiere erstmals...
... schließlich nach Florenz zurück. Auf Steno geht die Einsicht über die biologische Herkunft der Fossilien als Überreste von Lebewesen zurück, die bis dahin als natürliche Gesteinsauswüchse betrachtet worden waren. Vom Bischof zum Seligen Wegen der Zersplitterung der reformierten Kirchen in den Niederlanden und Italien beschäftigte sich der Universalgelehrte zunehmend auch mit theologischen Fragen. Er konvertierte schließlich zum katholischen Glauben. In Florenz verfasste Steno...
... schon deutlich früher als bisher vermutet auf dem offenen Meer gefischt. In Osttimor gefundene Fossilien lassen vermuten, dass unsere Vorfahren bereits vor 42 000 Jahren in den Hochseegewässern zwischen Australien und Südostasien auf Fischfang gingen.Das berichten Forscher im Fachjournal «Science». Während in Küstennähe sowie an Flüssen und Seen schon vor bis zu 140 000 Jahren geangelt wurde, war man bislang davon ausgegangen, dass Menschen erst vor 12 000 Jahren anfingen, auf dem...
... «Nature». Die Wissenschaftler hatten anhand von DNA-Material, Verbreitungs- und Klimadaten sowie Fossilien die Populationsveränderungen bei Mammut, Moschusochse, Wollnashorn, Wildpferd, Bison und Rentier untersucht.Dabei fand das Team um den Biologen Eske Willerslev heraus, dass wohl nur der Moschusochse und das Wollnashorn eindeutig Opfer des Klimawandels waren. Der Moschusochse sei sehr temperaturempfindlich gewesen, schreiben die Wissenschaftler. Beim Wollnashorn halten sie ein...
... prähistorischen Höhle in Süd-Italien neu. Die bisher dem Homo Neanderthalensis zugeordneten Fossilien stammen demnach bereits von Vertretern des Homo Sapiens.Zwei Milchzähne, die 1964 in der Grotta del Cavallo in Apulien gefunden wurden, waren damals dem Neandertaler zugeordnet worden. Eine Zahn-Analyse ergab nun, dass sie dem anatomisch modernen Menschen zuzuordnen seien, schreiben die Wissenschaftler in der Zeitschrift «Nature». Das Alter der Fundschicht wurde mit der Zeitspanne...
... (dpa) - Die Überreste eines bislang unbekannten Verwandten des Tyrannosaurus rex haben Fossiliensammler auf einer Großbaustelle in Dortmund entdeckt. Bereits 2009 wurden die fossilen Teile des Skeletts und eine etwa fünf Zentimeter lange sichelförmige Kralle geborgen, berichtete der Landesverband Westfalen-Lippe am Donnerstag in Münster. Bagger hatten damals die Knochenfragmente an einer Böschung der Bundesstraße 1 freigelegt. Für die Forscher sah es anfangs nach einem...
... vom Colorado College in Colorado Springs untersuchte die Zusammensetzung des Zahnschmelzes von Fossilien des Camarosaurus lentus, einem großen Pflanzenfresser der späten Jurazeit. Sein Lebensraum im heutigen Wyoming und Kalifornien waren flache Flussniederungen.Der Gehalt verschiedener Sauerstoff-Arten (Isotope) im Zahnschmelz zeigte jedoch, dass die Tiere dort zeitweise kein Wasser getrunken hatten. Während des Wachstums der Zähne wanderten sie nach Erkenntnissen der Forscher in...
Aires (dpa) - In der Antarktis haben Forscher 49 Millionen Jahre alte Fossilien eines Urwals entdeckt. Es handele sich um die ältesten bisher gefundenen Teile eines sogenannten Archaeoceten und die ersten in der Antarktis, erklärte die argentinische Paläontologin Claudia Tambussi am Dienstag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz in Buenos Aires. Das schwedisch-argentinische Paläontologenteam rekonstruierte einen 60 Zentimeter großen Kiefer des Archaeoceten.Das Exemplar gehöre der...